FAQ

Mir werden sehr viele Fragen zum Thema „Clean Eating“, zu Projekt: Zuckerfrei und zu vielen anderen Themen gestellt – hier auf dem Blog, per Mail und über meine Social-Media-Kanäle. Die häufigsten Fragen beantworte ich deshalb in diesem FAQ. 

Hier kannst du direkt zu den jeweiligen Kategorien springen:

Häufig gestellte Fragen zu anderen Themen werde ich nach und nach auf dieser Seite ergänzen. Wenn ihr weitere Fragen habt, schreibt sie gerne in die Kommentare, ich beantworte sie dann direkt dort und nehme sie ggf. mit in die Liste auf.

Viele weitere Informationen zum Clean-Eating-Konzept findet ihr in meinen Büchern „Clean Eating Basics“ und „Clean Eating – Natürlich kochen“.

WEB_Clean eating 1050x500px_CTA2© Gräfe und Unzer

ALLGEMEINES ZUM CLEAN EATINGHerbstgemüse bunt

Was sind die wichtigsten Grundregeln beim Clean Eating?

Beim Clean Eating geht es darum, möglichst naturbelassene und unverarbeitete Lebensmittel zu essen. Fast Food, Fertiggerichte und künstliche Zusatzstoffe fallen dabei weg, genau wie raffinierter Zucker und Weißmehl, da diese stark industriell verarbeitet sind. Stattdessen kommen Vollkornprodukte, viel Obst, Gemüse und Hülsenfrüchte auf den Teller.

Warum wird beim Clean Eating auf Fertigprodukte bzw. industriell hergestellte Nahrungsmittel verzichtet?

Fertigprodukte stecken voller ungesunder Inhaltsstoffe. Sie enthalten in der Regel zu viel Zucker und Salz und zu viele gesättigte Fettsäuren. Außerdem weitere Geschmacksverstärker, sowie Farb- und Konservierungsstoffe. Wenn Sie einmal nachlesen, welche Zutaten die Lebensmittel in Ihrem Vorratsschrank oder im Kühlschrank enthalten, ist die Wahrscheinlichkeit hoch, dass Sie viele Zutaten nicht einmal aussprechen können, geschweige denn wissen, was sich dahinter verbirgt. All diese Zutaten haben in einer gesunden Mahlzeit nichts zu suchen, denn sie können beispielsweise Allergien auslösen oder und Kopfschmerzen, Übelkeit und viele andere gesundheitliche Beschwerden hervorrufen. Oft zeigen sich die Folgen des Verzehrs industriell hergestellter Lebensmittel aber erst nach Jahren.

Ist Clean Eating eine Diät? Kann man mit Clean Eating abnehmen?

Clean Eating ist keine Diät, sondern eine langfristige Ernährungsumstellung. Der Gewichtsverlust steht dabei nicht im Vordergrund, sondern vielmehr, einen gesunden Körper zu bekommen beziehungsweise zu erhalten und seinem Körper etwas Gutes zu tun. Wer das Clean-Eating-Konzept umsetzt, kann aber durchaus das ein oder andere Kilo verlieren, insbesondere, wenn man sich vorher tendenziell ungesund ernährt hat und viele Fertigprodukte und Fast Food gegessen hat.

Wie viele Kalorien darf ich essen?

Beim Clean Eating werden keine Kalorien, Punkte o.ä. gezählt. Es wird vielmehr darauf geachtet, dass qualitativ hochwertige Nahrung gegessen wird. Deshalb gibt es auch in meinen Büchern keine Kalorienangaben und hier keine Antwort auf diese Frage :-)

Wie sehen die Portionsgrößen beim Clean Eating aus?

Es gibt verschiedene „Regeln“ wie die „ideale“ Portionsgröße auszusehen hat. Eine Methode besagt beispielsweise, dass die Handinnenfläche ein guter Anhaltspunkt dafür sei. Ich selbst halte davon gar nichts. Ein wichtiger Teil beim Clean Eating ist das achtsame essen (mehr dazu findest du in „Clean Eating Basics“*). Achtsam essen bedeutet auch, das natürliche Hunger- und Sättigungsgefühl zurückzuerlangen. Wenn wir in Ruhe und achtsam essen, zeigt der Körper uns automatisch, wann wir satt sind – und damit auch, wie groß unsere Portionen sein müssen. Hungern soll beim Clean Eating nämlich niemand.

Für wen ist Clean Eating geeignet?

Jeder kann sich nach dem Clean Eating-Konzept ernähren, ganz egal ob Kind, Jugendlicher, Erwachsener oder Senior, ob Sportler, Schwangere oder oder oder… Das Clean Eating-Konzept kann jeder an seine Bedürfnisse anpassen.

Ist Clean Eating immer vegetarisch / vegan?

Nein. Clean Eating ist weder vegetarisch noch vegan. Auch Fisch, Fleisch und Milchprodukte sind „erlaubt“. Dabei sollte man jedoch darauf achten, auch hier zu möglichst unverarbeiteten Sorten zu greifen (z.B. unverarbeiteter Fisch statt Fischstäbchen, zuckerfreier Naturjoghurt mit frischen Erdbeeren püriert statt industriell hergestellter Erdbeerjoghurt). Ich selbst ernähre mich schon seit vielen Jahren vegetarisch und oft auch vegan, was meine Rezepte natürlich auch widerspiegeln.

Sind Milchalternativen wie Sojamilch und Fleischersatzprodukte wie Tofu oder Seitan clean?

Sojamilch ist ein verarbeitetes Produkt. Da ich keine Kuhmilch trinke, greife ich auf Sojamilch oder andere Alternativen zurück – mache diese aber oft selbst, weil ich dann weiß, was drin ist. Wie man beispielsweise Mandelmilch oder andere Nussmilch selbst macht, habe ich in diesem Beitrag beschrieben. Wenn ich Milchalternativen im (Bio-) Supermarkt kaufe, achte ich auf die Inhaltsstoffe. Es gibt mittlerweile auch einige cleane Sorten.

Die Frage, ob Fleischersatzprodukte clean sind, habe in diesem Beitrag ausführlich beantwortet.

Ist Clean Eating Low Carb? 

Nein. Beim Clean Eating werden Kohlenhydrate gegessen. Brot, Nudeln und Co. können also gegessen werden. Wichtig ist dabei nur, darauf zu achten, dass es sich um vollwertige Kohlenhydrate handelt (also Vollkorn-Nudeln, Vollkornmehl…).

Was ist der Unterschied zwischen Clean Eating und Paleo?

Diese Frage beantworte ich im Beitrag „Clean Eating und Paleo im Vergleich“.

Was ist der Unterschied zwischen Clean Eating und Vollwertkost?

Clean Eating ist eine moderne Form der Vollwertkost – nicht umsonst gilt „Iss nichts, was deine Oma nicht als Lebensmittel erkannt hätte!“* als DAS Clean Eating-Motto schlechthin. Während die „alte“ Vollwerternährung noch immer ein negatives Image hat, ist Clean Eating frischer und moderner, hat sich an unseren Alltag angepasst und spricht eine tendenziell jüngere Zielgruppe an. Die Vollwertkost der 70er und 80er Jahre empfinde ich heute als „schwer verdaulich“ und „angestaubt“. Neu beim Clean Eating sind beispielsweise Grüne Smoothies und Superfoods wie Chia Samen oder Goji Beeren, die den Clean Eating-Speiseplan ergänzen. Zudem ist ein wichtiger Unterschied, dass beim Clean Eating mehrere kleine Portionen gegessen werden, statt drei „großer“ Hauptmahlzeiten.

Darf Alkohol getrunken / mit Alkohol gekocht werden?

Das Clean Eating-Konzept besagt, dass Alkohol weitestgehend gemieden werden sollte. In Ausnahmen ist ein Glas Wein / Sekt / Champagner in Ordnung, aber auf das tägliche Feierabendbier sollte lieber verzichtet werden. Auch beim Kochen sollte man lieber auf Alkohol verzichten. Risotto, dass klassischerweise mit Wein zubereitet wird, kann auch gut alkoholfrei zubereitet werden.

 

CLEAN EATING – UMSETZUNG IN DEN ALLTAG 

Hannah Frey Projekt Gesund leben© Franzi Schädel

Wie alltagstauglich ist Clean Eating? Mit welchen Herausforderungen müssen Einsteiger rechnen?

Mit ein wenig Planung kann jeder das Clean Eating-Konzept gut in seinen Alltag integrieren. Natürlich ist eine Ernährung mit vielen frischen Zutaten und selbst zubereiteten Gerichten aufwändiger als eine Ernährung mit vielen Fertiggerichten, bei der nur wenig selbst gekocht wird. Eine Herausforderung für Anfänger kann das Lesen der Zutatenlisten von Lebensmitteln sein, damit man entscheiden kann, ob ein Produkt clean ist oder nicht. Mit ein wenig Übung ist dies aber gut in den Alltag zu integrieren.

Muss ich mich zu 100% clean ernähren?

Optimal wäre es natürlich, immer möglich ist es aber nicht – es sei denn, man kocht zu 100% selbst. Denn nur dann kann man zu 100% beeinflussen und weiß, was im Essen steckt. Ich selbst genieße ab und an Ausnahmen. Grob geschätzt ernähre ich mich zu 80% clean, die anderen 20% sind zum Beispiel ein Stück Kuchen ab und an oder etwas Schokolade (es gibt aber auch Schokolade, die ins Clean Eating-Konzept passt, zum Beispiel diese*). Über die „80:20-Regel“ habe ich hier ausführlich geschrieben.

Was mache ich, wenn ich viel arbeite und nur wenig Zeit habe?

Planen, organisieren und vorbereiten. Tipps dazu habe ich in diesem Beitrag aufgeschrieben.

Wie kann ich mich im Büro / auf der Arbeit clean ernähren?

Siehe letzte Frage – mit etwas Planung, Vorbereitung und indem vorgekocht wird. Am Anfang mag das noch schwer klingen, ist es aber eigentlich gar nicht. Rezepte mit Ideen für die Lunchbox findet ihr hier.

Wie kann ich mich auf (Geschäfts-) Reisen clean ernähren?

Tipps dazu findet ihr in diesem Artikel.

Welche Küchengeräte verwendest du?

Einen Einblick in mein Küchen-Equipment habe ich euch hier gegeben. Tipps zu Hochleistungsmixern und Entsaftern findet ihr in den verlinkten Beiträgen.

 

„CLEAN“ EINKAUFEN

Whole Foods San Francisco

Wo kaufst du ein?

Diese Frage habe ich in meinem „Clean Eating Einkaufsguide“ beantwortet. 

Was hast du immer vorrätig?

Dies habe ich in diesem Beitrag aufgelistet

Woher bekomme ich Superfoods?

Ich kaufe Superfoods im Bio-Supermarkt oder online. Die Produkte, die ich gerne verwende, findet ihr hier.

Muss ich „Bio“ kaufen?

Ich selbst versuche, so oft wie möglich Obst und Gemüse aus ökologischem Anbau zu kaufen, achte aber gleichzeitig auf einen regionalen Anbau und darauf, dass die Obst- und Gemüsesorten auch Saison haben. Immer ist das nicht möglich und das ist dann auch kein Drama für mich. Hier findet ihr einen ausführlichen Artikel dazu.

CLEAN EATING REZEPTE

Rezept Frühstückspizza 1Gesunde Frühstückspizza

Wo finde ich Clean Eating-Rezepte?

Hier auf dem Blog findest du viele leckere Clean Eating-Rezepte. Weitere Rezepte von mir findest du in meinen 3 Clean Eating-Büchern:

Weitere tolle Bücher mit cleanen Rezepten sind:

Kann man auch clean backen? 

Ja, natürlich. Hier habe ich ausführlich darüber geschrieben. Hier findest du außerdem Buchtipps zum zuckerfreien Backen und hier extra Weihnachts-Backbücher.

Was sind typische Clean Eating-Snacks?

Neben den Klassikern Obst, Gemüse(sticks), Trockenfrüchten und Nüssen gibt es eine Vielzahl weiterer Clean Eating-Snacks. Einige Rezepte habe ich schon auf dem Blog veröffentlicht: Hier findet ihr alle Snack-Rezepte gesammelt.

PROJEKT: ZUCKERFREI

#projektzuckerfrei – Welche Regeln gibt es?

Beim #projektzuckerfrei stellt jeder seine eigenen Regeln auf. Mir persönlich ging es von Anfang an immer darum, Industrie- / Haushaltszucker aus meiner Ernährung zu streichen und meine Leser dafür zu sensibilisieren, wie viel Zucker in verarbeiteten Nahrungsmitteln enthalten ist. Vor allem auch in solchen Nahrungsmitteln, von denen man nie vermuten würde, dass Zucker enthalten ist. Schaut einfach beim Einkaufen einmal auf die Zutatenlisten der Lebensmittel, die ihr einkauft – wenn ihr das nicht sowieso schon macht! :-)

Alternative Süßungsmittel hingegen sind für mich in Ordnung, da ich sie sowieso nur selten verwende und sie immerhin noch einige wenige Nährstoffe enthalten (im Gegensatz zu Haushaltszucker).

Ich backe zum Beispiel gerne mit Kokosblütenzucker, da ich Rezepte damit leicht abwandeln kann – aber ich backe sowieso nur selten. Ich gehöre nicht zu den Frauen, die jeden Sonntag einen Kuchen backen (obwohl ich Kuchen liebe!). Auch Kokosblütensirup, Dattelsirup und Apfeldicksaft nutze ich gerne als Süßungsmittel – aber eben in Maßen. 

Im Rahmen von Projekt: Zuckerfrei entscheidet jeder selbst, „wie weit er gehen möchte“. Für jemanden, der sonst jeden Abend eine Tafel Schokolade gegessen hat, ist es schon ein großer Schritt, während der Fastenzeit auf Schokolade zu verzichten. Wer nur ab und an ein Stück Kuchen isst, mag vielleicht versuchen, auch alternative Süßungsmittel ganz zu streichen.

In meinem Buch „Zuckerfrei – Die 40 Tage-Challenge“ findest du einen einfachen Weg aus der Zuckersucht und jede Menge zuckerfreie Rezepte.

Wie kann ich zuckerfrei backen?

Ich habe hier darüber geschrieben, wie backen nach dem Clean-Eating-Konzept funktioniert – ohne Zucker und Weißmehl. Hier findest du außerdem Buchtipps zum zuckerfreien Backen und hier extra Weihnachts-Backbücher.

Darf ich noch Obst essen?

Weil Obst Fruchtzucker enthält, sind sich manche unsicher, ob sie nun auch auf Obst verzichten müssen. Obst ist sehr gesund und enthält viele Vitamine und Mineralstoffe. Ich käme im Leben nicht auf die Idee, auf Obst zu verzichten (und hoffe, dass ich niemals eine Fructoseintoleranz bekomme). 

Gleichzeitig bin ich aber auch kein Fan davon, übermäßig Obst zu essen. Auch hier sollte die Balance stimmen. Vor einigen Jahren sind mit in den sozialen Medien Leute begegnet, die 30 Bananen und 20 Datteln am Tag essen und das als gesund verkaufen (Stichwort „Monodiät“). Dass ich davon überhaupt nichts halte, könnt ihr euch sicher vorstellen. Ich esse 2-3 Stücke Obst pro Tag. 

Natürliche Fructose, wie sie in Obst vorkommt, sollte aber natürlich nicht mit zugesetzter Fructose verwechselt werden, wie sie z.B. in Softdrinks enthalten ist (Maissirup).

Hier noch weitere Beiträge zum Thema: Wem es schwer fällt, ausreichend Obst zu essen, der findet hier Tipps. Wer hingegen Schwierigkeiten damit hat, genügen Gemüse zu essen, findet hier Tipps.

In der Zutatenliste kann ich keinen Zucker erkennen, aber in der Nährwerttabelle steht bei den Kohlenhydraten „davon X Gramm Zucker“. Was hat es damit auf sich?

Grundsätzlich gilt: Wenn einem Nahrungsmittel Zucker zugesetzt wurde, muss dieser auf der Zutatenliste aufgelistet werden. Aber: Zucker wird auf der Zutatenliste nicht immer als „Zucker“ deklariert – Zucker hat viele Namen. Als Faustregel gilt: Hinter allen Zutaten, die auf -ose, -sirup, -dicksaft oder -zucker enden, steckt Zucker – aber es gibt noch viel mehr Zuckernamen. Wenn in der Zutatenliste kein Zucker enthalten ist, aber in der Nährwerttabelle steht bspw. „Kohlenhydrate – davon 5 g Zucker“, dann handelt es sich um den Zucker, der von Natur aus in dem jeweiligen Nahrungsmittel steckt, in Milchprodukten also beispielsweise die milcheigene Laktose.

Welche Bücher kannst du empfehlen?

Meine Buchtipps habe ich hier zusammengefasst.

Tolle Bücher für den Weg aus der Zuckersucht:

Wie kann ich teilnehmen?

Am Projekt: Zuckerfrei kann selbstverständlich jeder immer teilnehmen – es geht schließlich einfach darum, auf Zucker zu verzichten. In der Fastenzeit vom 01.03. – 15.04.2017 werde ich jedoch auf dem Blog und meinen Social-Media-Kanälen wieder über das Projekt berichten und es begleiten. Hier habt ihr also die Chance, die Dynamik und die Motivation der Gruppe zu nutzen! 

Um Verbindlichkeit zu signalisieren, könnt ihr an der Facebook-Veranstaltung zum Projekt: Zuckerfrei teilnehmen. Wenn ihr euch mit anderen Teilnehmern austauschen möchtet, könnt ihr der geschlossenen Facebook-Gruppe beitreten. 

Nutzt in den sozialen Medien gerne den #projektzuckerfrei – so können alle Teilnehmer die Beiträge zum Projekt schnell und einfach finden.

Kann ich eine individuelle Ernährungsberatung bei dir buchen?

Leider nein, ich biete kein Coaching oder individuelle Beratungen kann. Ich versuche, auf dem Blog und auf meinen Social-Media-Kanälen so viele Fragen wie möglich zu beantworten – so, dass alle Leser etwas davon haben. 

In 2017 biete ich jedoch Workshops zu verschiedenen Themen an:

Grüne Smoothies Header

2 Comments

  • Zoe sagt:

    Also ich habe eine Frage über Nahrungsergänzungsmittel. Was du über sie im allgemeinem denkst ? Ob du empfehlen würdest sie zu nehmen. Denn vor allem heute als ich durch mein Instagram gescrollt bin ist mir aufgefallen das viele mit der besagten Marke, die auffällig Pink gestaltet ist, posieren. Mir ist auch klar das die dafür bezählt werden. Aber sind diese Shakes oder Pulver überhaupt gesund ? Oder bringen die überhaupt etwas ? Würdest du empfehlen sie zu nehmen ?
    Ich weis das dieses Thema eigentlich nicht hier auf den Blog passt, aber ich würde mich trotzdem sehr über eine Antwort freuen.

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