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Kokosöl enthält viele gesättigte Fettsäuren. Warum ist es dennoch gesund?

Kokosöl enthält rund 90-92% gesättigte Fettsäuren, die bis vor wenigen Jahren noch pauschal als ungesund abgestempelt wurden, da sie den Cholesterinspiegel erhöhen und somit Herz-Kreislauf-Erkrankungen begünstigen sollen. Heute wissen wir aber, dass die mittelkettigen gesättigten Fettsäuren, die im Kokosöl enthalten sind, sehr gesund sind: Sie senken nicht nur das „schlechte“ LDL-Cholesterin, sondern erhöhen gleichzeitig auch das „gute“ HDL-Cholesterin im Blut. Zudem sind mittelkettige Fettsäuren sehr leicht verdaulich. Deshalb gelangen sie schnell ins Blut und werden, in der Leber angekommen, direkt zur Energiegewinnung genutzt. Darüber hinaus enthält Kokosöl* viele Vitamine und Mineralstoffe.

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