Projekt: Zuckerfrei – 4 Wochen ohne Zucker

Bereits seit 2014 berichte ich hier auf meinem Blog Projekt: Gesund leben regelmäßig über mein persönliches „Projekt: Zuckerfrei“ – meinen Weg aus der Zuckerfalle! Jedes Jahr während der Fastenzeit begleite ich #projektzuckerfrei hier auf dem Blog mit Beiträgen – aber auch darüber hinaus gibt es immer wieder neue Informationen.

Ich freue mich über jeden einzelnen, den ich dazu motivieren kann, sein leben zuckerfrei(er) zu gestalten! Denn Zucker ist eine der größten Gesundheitsgefahren des 21. Jahrhunderts!

Da ich mich selbst nach dem Clean-Eating-Konzept ernähre (und darüber mehrere Bücher veröffentlicht habe), ist mein Zuckerkonsum bereits seit Jahren sehr gering. Ich verzichte nicht zu 100% auf Zucker, habe aber ein sehr entspanntes Verhältnis dazu. Gegen ein Stück Kuchen oder ein Franzbrötchen ab und an habe ich grundsätzlich überhaupt nichts und ich würde lügen, wenn ich sagen würde, dass ich nie etwas Süßes esse.

Ich begann im Jahr 2014 über mein Projekt: Zuckerfrei zu bloggen, als ich merkte, dass mein Körper immer öfter Zucker verlangte. Keine Ahnung, warum. Vor allem abends hatte ich auf einmal Heißhunger auf Schokolade, Kekse und co. So habe ich (für meine Verhältnisse) viel zu viel Zucker gegessen. Also begann ich, meinen Zuckerkonsum zu reduzieren und in der Fastenzeit gänzlich auf Zucker zu verzichten. Meine Erfahrungsberichte aus den letzten Jahren habe ich dir weiter unten verlinkt.

Macarons Projekt Zuckerfrei Banner

 

Unser Zuckerkonsum

Dass Zucker alles andere als förderlich für unsere Gesundheit ist, weiß mittlerweile jeder. Dennoch isst der Durchschnittsdeutsche viel zu viel Zucker:

  • Durchschnittlich isst jeder Deutsche 100 g Zucker pro Tag – das sind insgesamt knapp 36 kg pro Jahr!!! (Empfohlen werden maximal 50 g Zucker täglich.) Der durchschnittliche Amerikaner verzehrt sogar 58 kg Zucker jährlich, der meiste davon versteckt in hochverarbeiteten Lebensmitteln.
  • Kinder essen im Durchschnitt 35 kg Zucker (2015) pro Jahr. 1985 waren es noch 17 kg*.
  • In Deutschland werden ca. 3,6 Millionen Tonnen Süßwaren pro Jahr verkauft, damit macht die Süßwarenindustrie 13 Milliarden Euro Jahresumsatz**. Wahnsinn, oder?!

* Quelle: Deutsche Gesellschaft für Ernährung
** Quelle: Bundesverband der Süßwarenindustrie

Kuchen, Kekse, Schokolade und Co. sind nicht das größte Problem!

Das größte Problem sind dadurch nicht die „offensichtlichen“ Zucker, wie sie in Schokolade, Kuchen, Eis und Co. vorkommen, sondern vielmehr die „versteckten“ Zucker. Diese sind in 80-90% aller Fertiggerichte zu finden! Deshalb ist es leider gar nicht so einfach, Zucker komplett aus seinem Leben zu streichen, denn Zucker steckt in den meisten hochverarbeiteten Lebensmitteln: in Ketchup, Brot, Schinken, Salami, Müsli, Joghurt… Generell solltet ihr immer die Zutatenliste lesen, ihr werdet euch wundern, wo überall Zucker versteckt ist! 

Wer sich also zuckerfrei ernähren möchte, sollte sich möglichst gesund und „clean“ ernähren, also weitestgehend auf hochverarbeitete Lebensmittel verzichten und so viel wie möglich selbst kochen. Für mich ist daher Clean Eating die Ernährungsweise, mit der ich Zuckerfallen umgehe. 

Aus diesem Grund geht es mir außerdem darum, meine Leserinnen und Leser vor allem für den zugesetzten Zucker (Haushaltszucker, Saccharose) zu sensibilisieren.

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© Gräfe und Unzer

Wie viel Zucker ist „darf“ man essen?

Kinder und Erwachsene sollen nach den in 2015 veröffentlichten WHO-Richtlinien nur noch fünf Prozent der Kalorien über Zucker zu sich nehmen, um das Risiko, an Adipositas oder Karies zu erkranken, zu senken. Bei einer durchschnittlich empfohlenen Energieaufnahme von 2000 Kilokalorien pro Tag für einen gesunden Erwachsenen entspricht das 25 Gramm Zucker  oder etwa sechs Teelöffeln. Frisches Obst zählt nicht dazu, denn damit liefern wir unserem Körper neben Zucker auch wertvolle Vitamine und Ballaststoffe. Die Weltgesundheitsorganisation hofft, mit der neuen Richtlinie die weltweit wachsenden Probleme durch Übergewicht eindämmen zu können.

Krankheiten, die sich (unter anderem) auf einen zu hohen Zuckerkonsum zurückführen lassen

Durch den viel zu hohen Zuckerkonsum werden wir immer kränker. Eine zuckerreiche Ernährung spielt sogar bei der Entstehung von Krebs und der Entwicklung der Krankheit eine Rolle! Um zu leben brauchen Krebszellen Zucker. Zucker wirkt deshalb für die meisten Krebszellen wie ein „Brandbeschleuniger“. 

Weitere Krankheiten, die (unter anderem) auf einen zu hohen Zuckerkonsum zurückgeführt werden können:

  • Karies 
  • Adipositas
  • Diabetes Typ 2
  • ADS/ ADHS
  • Arteriosklerose
  • Candida (Darmpilze)
  • Magen-/ Darmerkrankungen
  • Bluthochdruck
  • Depressionen
  • Haut- und Haarprobleme
  • Schilddrüsenerkrankungen

 

Die Zuckerentwöhnung

Wer sich jahrelang ungesund ernährt hat und hauptsächlich hochverarbeitete Lebensmittel gegessen hat, merkt seine Zucker-Sucht spätestens dann, wenn er versucht, seine Ernährung gesünder zu gestalten und seinen Zuckerkonsum zu reduzieren. Verschiedene Studien zeigen, dass Zucker regelrecht abhängig machen kann, denn Zucker spricht dieselben Regionen im Gehirn an wie Drogen. Daher sind auch die Entzugssymptome ähnlich wie bei Kokain oder Heroin. Dass Zucker ähnlich abhängig machen kann wie Kokain, konntet ihr hier auf dem Blog bereits lesen, auch im Buch „Zucker – Der heimliche Killer“* ist dies sehr ausführlich erklärt. Prof. Robert Lustig von der University of California hielt 2009 einen Vortrag mit dem Titel „Sugar: The Bitter Truth“, in dem er die Beziehung zwischen Zucker und Abhängigkeit bzw. Sucht ebenfalls sehr anschaulich erklärt. Wenn ihr weitere Informationen zu dem Zusammenhang zwischen Zucker und Sucht haben wollt, kann ich euch nur empfehlen, das Video anzugucken.

Es gibt verschiedene Pläne, mit denen man den Weg aus der Zuckersucht schafft. In dem Buch „Zucker – Der heimliche Killer“* ist ein 4-Schritte-Entwöhnungsprogramm enthalten, und in „Goodbye Zucker“ von Sarah Wilson* ebenso. Von mir wird es bald auch weitere Informationen dazu geben – wenn du auf dem Laufenden bleiben möchtest, trage dich einfach für meinen Newsletter ein.

Meine bisherigen zuckerfreien Erfahrungen

Ich habe schon mehrmals Zeiten gehabt, in denen ich komplett auf Zucker verzichtet habe. In meiner Kindheit war es bei uns zu Hause so, dass wir während der Fastenzeit bewusst auf eine Sache verzichtet haben. Jeder hat am Anfang der Fastenzeit gesagt, worauf er verzichten wird. Ganz so streng, dass wir komplett auf Zucker verzichten mussten, waren meine Eltern zwar nicht, es war in Ordnung, wenn wir uns während der Fastenzeit entschieden, kein Eis, keine Chips oder keine Gummibärchen zu essen. Nachdem ich dann irgendwann von zu Hause ausgezogen war, habe ich die Fastenzeit erst einmal nicht mehr eingehalten. 2012 hatte ich dann aber eine sehr intensive und nachhaltige Fastenzeit, die mir einfach im Kopf geblieben ist: Ich wollte komplett auf Zucker verzichten.

Zu Beginn der Fastenzeit arbeitete ich auf Sylt und es fiel mir in der ersten Woche so verdammt schwer, keinen Zucker zu essen. Ich habe nur noch an Süßigkeiten gedacht! Vielleicht kam ein wenig Heimweh hinzu, was den Beginn der Fastenzeit für mich wahrscheinlich intensiver gemacht hat (schließlich tröstet man sich ja gerne mit Süßigkeiten… und das ging nicht). Nach der ersten zuckerfreien Woche war ich dann jedenfalls wieder zu Hause in Hamburg und mein Verlangen nach Zucker wurde immer geringer. Ich habe es tatsächlich die ganze Fastenzeit durchgezogen, keinen Zucker zu essen, wurde nicht schwach und war anschließend wahnsinnig stolz auf mich und habe mich verdammt gut gefühlt! Diese Erfahrung war für mich sehr wichtig. Ich weiß nun, dass es machbar ist, eine längere Zeit keinen Zucker zu essen. Auch wenn die erste Woche besonders schwer wird, anschließend werde ich mich sehr viel besser fühlen!

Auch 2013 habe ich während der Fastenzeit keinen Zucker gegessen und seit 2014 habe ich dann hier auf dem Blog über meine Erfahrungen berichtet.

Meine „Projekt: Zuckerfrei“-Artikel

Beim Clean Eating wird auf weißen Haushaltszucker verzichtet. Da das im Alltag aber gar nicht so einfach ist, habe ich schon einige Beiträge zu den Themen „zuckerfreie Ernährung“ und „ohne Zucker leben“ geschrieben:

Facebook-Gruppe „Projekt: Zuckerfrei“

Die geschlossene Facebook-Gruppe zum Projekt: Zuckerfrei findest du hier zum gegenseitigen Austausch und zur Motivation. Hier hast du die Möglichkeit, dich mit anderen Leserinnen und Lesern über das Zuckerfasten und eine zuckerfreie Ernährung auszutauschen. 

Bitte beachte: Ich bitte euch, keine Posts à la „Danke für die Aufnahme“ zu posten – wir Moderatoren schalten euch gerne frei ;-). Die Gruppe hat mittlerweile über 8.000 Mitglieder und wenn jeder solche Beiträge postet, stört das nur. So bleiben die Pinnwände aller Gruppenmitglieder frei für das Wesentliche. Zudem kostet es uns enorm viel Zeit, diese Beiträge zu löschen. DANKE!

#projektzuckerfrei

Verwende auf  InstagramTwitter und Co. einfach den Hashtag #projektzuckerfrei oder markiere mich (@projekt_gesund_leben auf Instagram), wenn du ein Rezept von mir nachgekocht hast oder mir etwas zeigen möchtest. Wenn du keinen Beitrag mehr verpassen möchtest, abonniere den Blog einfach auf Bloglovin. Außerdem erscheint einmal monatlich der Projekt: Gesund leben-Newsletter. Als Dankeschön für dein Abonnement erhältst du mein kostenloses Clean Eating E-Book. Außerdem bekommst du dort regelmäßig News rund um Projekt: Zuckerfrei – hier ist nämlich aktuell einiges in Planung!

Weitere Buchtipps*:

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Hinweis: Dieser Beitrag aus 2014 wird regelmäßig aktualisiert.

104 Comments

  • Nora&Laura sagt:

    interessanter post! ein guter „zucker-ersatz“ ist übrigens kokosblütenzucker, falls den noch nicht kennst…

    • Hannah Frey sagt:

      Danke! Kenne ich, aber ich will keinen Zuckerersatz, sondern komplett auf Zucker verzichten. Ich süße in der Regel mein Essen nicht, habe momentan nur abends so Heißhunger auf Süßes und will den wegbekommen. :-)

    • Sandra sagt:

      Leider hab ich schon seit 15 Jahren die totale Zuckersucht – es vergeht kein Tag ohne Zucker und ich habs auch schon öfters versucht doch dann ists danach noch mal so schlimm.
      Kann mir jemand einen Tipp geben, wie es es am besten schaffen würde???

      Danke und lg

      • kenemati sagt:

        Geh mal zu einem Kinesiologen, die können das testen und behandeln.
        Hab ich grad mit meiner Tochter hinter mir, sie war allergisch gegen Zucker.
        Ich bleibe aber dabei, also wir verzichten weiterhin auf raffinierten Zucker.

    • Esther sagt:

      Kokosblütenzucker ist toll! Wenn ich Schokolade esse, dann mit Kokosblütenzucker und Marmelade und Schokoaufstrich mit Xylit! :) Es gibt viele gesunde Alternativen wenn man nicht komplett auf Süsses verzichten will!

  • Kathi sagt:

    Huhu,
    deine Erfahrungen mit diesem Experiment würden mich wirklich brennend interessieren, auch, wie du dann kochst, um den Zucker zu vermeiden.
    Ich versuche schon, meinen Süßigkeitenkonsum im Zaum zu halten, aber worauf ich zum Beispiel niemals verzichten könnte, ist Obst. Das brauch ich einfach, genauso wie ein Stückchen Schokolade hin und wieder :)
    Liebe Grüße
    Kathi

    • Hannah Frey sagt:

      Hallo Kathi,
      ich koche grundsätzlich ohne Zucker und süße mein Essen so gut wie nie. Habe in letzter Zeit abends nur so Heißhunger auf Schoki und co. und das muss aufhören. Grundsätzlich spricht ja nichts dagegen, mal Schokolade oder Kuchen zu essen, aber eine ganze Tafel Schoki mehrmals die Woche ist eher blöd. Auf Obst werde ich auch auf keinen Fall verzichten, das ist in meinen Augen totaler Blödsinn, es sei denn, man hat eine Intoleranz.
      Liebe Grüße!

  • Melanie sagt:

    Ich finde die Idee total spannend und nachdem Du mich bei instagram mit deinem Kommentar irgendwie doch dazu motiviert hast, werde ich das jetzt versuchen. Weil es mich auch nervt, dass mein Körper ständig nach Zucker schreit. Mal sehen, ob ich es durchhalte ;)
    Ich bin schon gespannt, was du über deine Erfahrungen in den nächsten Wochen berichtest.
    Liebe Grüße :)

  • Corinna sagt:

    Ein interessantes Projekt, das einem im wahrsten Sinne des Wortes die Augen öffnet. Geprägt von meinen Eltern, koche und backe ich sehr wenig mit Zucker (dass so unglaublich viele vegane Rezepte Unmengen an Zucker enthalten finde ich als Veganerin übrigens nur zum Kopfschütteln), habe mir schleichend seit dem Studium allerdings doch das ein oder andere Zuckerübel angewöhnt. Seit zwei Jahren achte ich konsequent darauf ihn strikt zu meiden – eine der besten Entscheidungen überhaupt, in vielerlei Hinsicht.

    Um den Appetit am Abend auf Süßes zu stillen hilft übrigens wunderbar das hier: eine Zitrone auspressen und den Saft mit 150ml heißem Wasser vermischen, eine ordentliche Prise Cayennepfeffer dazugegeben und schon ist der beste „Anti-Süßer-Appetit“-Drink fertig.

    • Hannah Frey sagt:

      Hallo Corinna,
      ja, mir hat die bewusste Auseinandersetzung mit dem Thema auch noch mal die Augen geöffnet, obwohl ich mich eigentlich schon sehr bewusst ernähre. Ich hoffe jetzt, herauszufinden, woher der Heißhunger auf Süßes kommt und ihn wieder „abstellen“ zu können. Dass viele vegane Rezepte viel Zucker enthalten, ist mir auch schon aufgefallen. Wenn ich mal backe (was nur sehr selten vorkommt), benutze ich entweder nur sehr viel weniger Zucker, als angegeben, oder ersetze ihn komplett, z.B. durch Apfelmus, Bananen etc. Ich trinke heißes Zitronenwasser ab und an mit Chili, das werde ich jetzt auch trinken, wenn der Appetit auf Süßes kommt – danke für die Erinnerung! :-)
      Liebe Grüße, Hannah

      • Corinna sagt:

        Klar (-; Ich substituiere den Zucker so gut wie in jedem Backrezept und komme dann maximal auf die Hälfte der angegebenen Zuckermasse. Was ich eher damit sagen wollte: es ist zum Kopfschütteln, wie wenig Gedanken sich die meisten Menschen um Zuckerverwendung machen. Auch wenn ich mich auf hoch gelobten deutschen „normalen“ Koch- oder Backblogs umsehe wird mir fast schwindelig bei den angegebenen Zuckermassen (-;

        Aber das gute ist: es geht auch anders, ohne dass es einem schwer fallen müsste.

  • Jenny sagt:

    Zucker steckt in so vielen Lebensmitteln dass es (für mich) wirklich fast unmöglich ist komplett auf ihn zu verzichten…
    Ich esse zb total gerne Joghurt mit Obst zum Frühstück. Der Joghurt enthält aber auch Zucker. Hier fällt es mir allein schon schwer zu unterscheiden ob der Zucker hinzugefügt wurde oder ob es Milchzucker ist. Ist der weniger „schädlich“? Verzichtest du auch darauf?

    • Hannah Frey sagt:

      Hallo Jenny,
      wenn man sich einmal mit den Lebensmitteln, die man isst, auseinandergesetzt und zuckerfreie Alternativen gefunden hat, ist es gar nicht sooo schwer, auf Zucker zu verzichten – vorausgesetzt natürlich, man kocht viel selbst. Im Biomarkt z.B. gibt es Naturjoghurt ohne Zucker, ich weiß grad leider nicht, wie die Marke heißt. In den großen Supermärkten wie Rewe, real, Kaufland etc. findest du aber wahrscheinlich auch zuckerfreies Joghurt. Am Anfang ist es halt echt wichtig, immer zu lesen, welche Inhaltsstoffe in den Lebensmitteln, die man isst, enthalten sind. Darauf zu achten fällt mir zum Glück überhaupt nicht schwer und in meinem normalen Alltag esse ich auch so gut wie keinen Zucker, nur abends kommt momentan blöderweise der Heißhunger aus Süßes. Da ich (abgesehen von der abendlichen Schoki in den letzten Wochen) in der Regel keinen Zucker esse, kann ich dir nur sagen, dass es machbar ist, ihn wegzulassen, wenn man gut plant, einkauft und kocht. Am Anfang muss man ein wenig Zeit investieren, aber wenn man den Dreh einmal raus hat, kann man recht leicht viele Zuckerfallen umgehen.

      Abgesehen von Käse esse und trinke ich keine Milchprodukte. Ich persönlich würde aber nur auf zugesetzten Zucker achten, also einfach schauen, ob er auf der Zutatenliste aufgeführt ist.

      Ich hoffe, ich konnte dir ein wenig helfen. Liebe Grüße!

  • Lizzy sagt:

    Hi!
    Spannendes Projekt, v.a. wenn du den Zucker nicht durch (meist noch ungesündere) Alternativen ersetzt, sondern wirklich komplett weglässt. Das Problem ist ja, dass meist stattdessen künstliche Süßstoffe oder andere Zuckerarten wie Milchzucker oder Fruchtzucker verwendet werden, die in großen Mengen gar nicht vom Körper verarbeitet werden können. Dann doch lieber ab und zu etwas echten Zucker…

    Vor allem würe mich interessieren, wie du es mit „Milchersatz“ handhabst. Ich würde selbst gerne von Milch auf Mandelmilch oder etwas ähnliches umsteigen. Das Problem ist, dass alle Alternativen unmengen an Zucker (Haushaltszucker oder andere Zuckerarten) enthalten und mir dann einfach viel zu süß schmecken (v.a. im Kaffee, da geht süß für mich einfach gar nicht).
    Deine Erfahrungen würden mich wirklich sehr interessieren!
    Ich wünsche dir gutes Durchhaltevermögen und viel Erfolg!
    Lizzy

    • Hannah Frey sagt:

      Liebe Lizzy,
      Süßstoff geht gar nicht, ich kann nicht verstehen, wie Leute Süßstoff essen. Früher habe ich das auch gemacht, aber da hatte ich auch noch keine Ahnung von Ernährung ;-) „Natürlichen Fruchtzucker“ esse ich natürlich weiterhin in Form von Obst. Ich achte bei meinen Milchalternativen immer darauf, dass kein Zucker enthalten ist, da gibt es zum Glück einige Produkte. Die Hafermilch von Alnatura (bzw. „Haferdrink Natur“ heißt das) nehme ich z.B. morgens zum Frühstück (Inhaltsstoffe sind Wasser, Vollkornhafer (11%), Sonnenblumenöl, Meersalz) und Mandelmilch kaufe ich von Provamel (Mandeldrink Natural, der ist ganz neu und ungesüßt, Inhaltsstoffe: Wasser, Mandeln, Maismaltodextrin, Meersalz). Mandelmilch kann man aber auch gut und schnell selbst machen.
      Liebe Grüße!

      • Lizzy sagt:

        Hallo Hannah,
        vielen Dank für deine Antwort, den Haferdrink werde ich auf jeden Fall probieren! Die Zutaten klingen wirklich gut :-)
        Der Mandeldrink klingt für mich leider wieder nach so einem verschlimmbesserten, angeblich zuckerfreien Produkt, was dann doch wieder Ersatzsoffe enthält, in diesem Fall Maltodextrin. Vielleicht teste ich sie trotzdem mal, denn Maltodextrin ist wenigstens nicht so süß wie Zucker. Dennoch halte ich nicht viel von diesen Austauschstoffen…
        Ganz liebe Grüße und weiterhin viel Erfolg für dein Projekt
        Lizzy

      • Pamela sagt:

        Hallo Ihr Lieben,
        Das stimmt, Mandelmilch ist meist mit Zucker. Auch wenn Provamel eine ohne Zucker anbietet, finde ich sie doch teuer.
        Alternativ: 80g ungesüßtes Mandelmus von Rapunzel z. B. mit 500ml Wasser im Mixer mixen.
        Ohne Mandelmus geht das natürlich auch: Mandeln in Wasser einweichen und mit der entsprechenden Menge Wasser mixen.
        Lecker wird es auch mit Chia-Samen, da kann ein leckerer Pudding gemacht werden (siehe La Veganista)
        LG Pamela

      • Nini sagt:

        Ich versuche jetzt seit zwei Wochen den Zucker aus meiner Nahrung weg zu lassen. Habe aber gemerkt das es fast überall
        drin versteckt ist. Leider ist Maismaltodextrin auch eine Zucker-form. Viel Erfolg!!

      • Hannah Frey sagt:

        Ja, das stimmt leider, Zucker ist in sehr vielen Lebensmitteln enthalten. Da hilft nur, immer auf die Zutatenliste zu schauen…

  • Fräulein Meli sagt:

    Ich bin sehr auf deinen Bericht gespannt. Aber ich denke das du das packen wirst, wenn du das in der Fastenzeit schonmal gepackt hast.
    Ich wäre sehr daran interessiert was du machst wenn du dolle Zuckerhunger-schübe bekommst.
    ich habe mal 2 Wochen zuckerfrei gelebt im letzten Jahr und mir ist das sehr schwer gefallen. abends habe ich mir dann immer eine vanillekerze angezündet, damit es wenigstens süß riecht. Derzeit lege ich immer mal wieder 1 bis 2 zuckerfreie Tage ein. aber ganz auf Zucker mag und kann (hallo sucht) ich nicht verzichten. Das Buch „Zucker der heimliche Killer“ habe ich auch und fand das für mich sehr Augen öffnend.
    Liebe Grüße

  • franzivomponyhof sagt:

    Liebe Hannah,

    ich bin grad durch Zufall auf Deine Seite gestoßen und sofort hängen geblieben. Dein Blog ist einfach wunderbar.

    Und dieser post zum Thema „zuckerfrei“ spricht mir so sehr aus der Seele. Auch mich wurmt seit einigen Wochen die Tatsache, dass mein Körper regelrecht nach Zucker schreit. Es ärgert mich sehr, da ich weiß, dass aus der Evolution heraus der Körper keinen Zucker braucht. Daher überlege ich auch schon seit längerem, welche Gegenmaßnahme ich ergreifen kann.
    Bisher habe ich mir nicht zugetraut, zuckerfrei leben zu können (Kopfsache), aber dein Post hat mich ermutigt, es doch zu probieren. Mit dem Rauchen aufzuhören hat bei mir damals schließlich auch von heut auf morgen geklappt. ;)

    Vielen Dank für diesen tollen Blog.
    Ich werde mich in Zukunft öfter hier tummeln. :)
    LG, Franzi

    • Hannah Frey sagt:

      Liebe Franzi,
      schön, dass es dir hier gefällt, das freut mich sehr! :-) Du hast Recht, es ist tatsächlich reine Kopfsache, dass man denkt, man könnte nicht ohne Zucker. Die Versuchungen lauern ja auch an jeder Ecke! Mit dem Zucker ist es tatsächlich so wie mit dem Rauchen: man muss (meiner Meinung und Erfahrung nach) einfach von heute auf morgen aufhören. Nicht erst reduzieren oder so, sondern ganz radikal aufhören.
      Liebe Grüße!

  • Jana sagt:

    Hey ich finde das Projekt Super. Zucker soll angeblich so süchtig machen wie Kokain.
    Ich würde gerne auch einig zeit auf Zucker verzichten, deshalb die Frage an dich, wie setzt du es um?
    Guckst du bei jedem Einkauf auf die Zutatenliste?
    Vielleicht hast du ja ein paar Tips für mich.

    Danke für deinen Rat und viel Erfolg bei deinem Projekt.
    Liebe Grüße Jana

    • Hannah Frey sagt:

      Hallo Jana,
      ich gucke tatsächlich immer auf die Zutatenliste bzw. da ich das schon lange mache, weiß ich, wo Zucker enthalten ist und wo nicht. Aber im Zweifelfall schaue ich immer auf’s Etikett. Ich koche einfach so viel es geht selbst, dann weiß ich, was drin ist. Zum Glück habe ich damit auch kein Problem, mein Problem ist nur der Heißhunger auf Süßes am Abend. Sonst ist es (für mich) kein großes Problem, Zucker zu meiden. Darüber werde ich aber noch mal ausführlicher schreiben. Dir auch viel Erolg bei deinem Verzicht auf Zucker!

      Liebe Grüße!

  • Nora sagt:

    Hallo Hannah,
    ich bin über Instagram auf deinen Blog aufmerksam geworden. Das Projekt= 4 Wochen zuckerfrei, finde ich einfach klasse! Ich habe es auch schon öfters versucht, aber es hat doch nie geklappt komplett auf Zucker zu verzichten, denn die von so vielen hier beschriebene „Sucht“ war stärker und mein kleiner „Schweinehund“ hat sich über jedes Zuckerstückchen gefreut. Nach dem ich mir nun deinen Beitrag zu „4 Wochen zuckerfrei“ durch gelesen hatte, will ich es nun wieder versuchen. 3 Tage habe ich bereits geschafft wuhuuuu :) Ziel ist es, bis Ende Februar komplett auf Zucker zu verzichten. Beim Kochen zu Hause fällt mir das überhaupt nicht schwer, aber auswärts ist es für mich immer ein Risiko nicht doch in eine Zuckerfalle zu tappen. Ich werde aber mein bestes geben und lieber 2 mal alles hinterfragen. Vllt. schaffe ich es tatsächlich, so die erhöhte Zuckersucht in den Griff zu bekommen und „Immun“ dagegen zu werden ;) Ich drück uns die Daumen.
    P.s. Dein Blog gefällt mir wirklich wahnsinnig gut :)

  • Ich finde Deine Aktion wirklich sehr toll und bin gespannt wie es Dir weiter mit Deinem Projekt geht. Allerdings bevorzuge ich bei zuckerfrei die Variante nach „I quit sugar“, denn nach wissenschaftlicher Sicht ist es tatsächlich die Fruktose die schädlich ist und die steckt leider bekanntlich auch im Obst.

    Viel Erfolg weiterhin und danke für Deinen tollen Blog!
    Liebe Grüsse,
    Kristin

  • pamela sagt:

    Klasse Idee, die ich vor einem Jahr schon umgesetzt habe.
    Hatte einen Artikel im Spiegel gelesen: http://www.spiegel.de/spiegel/print/d-87997205.html
    Bei mir war es auch immer dieser Heißhunger auf etwas Süßes, immer. Nach Lesen des Artikels war klar, absoluter Verzicht auf Zucker.
    3 Tage hatte ich Entzugserscheinungen und seit einem Jahr habe ich keine Schokolade mehr gegessen. Einfach weil ich keinen Appetit darauf habe.
    Wenn mein Kopf dann doch mal meint, eine Kleinigkeit, esse ich geröstete Mandeln oder geröstete Haselnüsse. Das reicht vollkommen aus.
    Allerdings wenn man viel KH isst, dann steigt ja auch wieder der Blutzucker an. Somit kann dadurch auch wieder die Lust auf Zucker aufkommen.

    Fazit meines Verzichts: Kuchen vom Bäcker ungenießbar, einfach zu süß. Bio-Fruchtjoghurt geht überhaupt nicht, viele Lebensmittel sind so stark gesüßt, deswegen ist ein Blick auf die Zutatenliste (selbst bei weißem Joghurt) unverzichtbar.

    Weiterhin viel Erfolg.

    P.S.: Bin auf Deinen Blog über Schmausepost.de gestoßen.

  • Toby sagt:

    Ich esse auch wenig bis gar keinen Zucker und ich kann dir sagen, dass es einige Wochen dauern wird bis du die „Heißhunger-auf-Schokolade-Phasen“ komplett überwunden hast. Aber es funktioniert und sobald du diesen Punkt überschritten hast, ist eigentlich alles wunderbar. Also durchhalten ;-)

  • Pingback: 60 Tage zuckerfrei
  • Jens sagt:

    Hallo Hannah ich finde deinen Blog echt interessant, gleichzeitig finde ich es erschreckend wie viel Zucker in Lebensmitteln „versteckt“ ist;-). Im Rahmen eines Uni-Projekts verzichten wir zurzeit 1 Woche auf Industriezucker. Bereits am ersten Tag gab es Unstimmigkeiten;-) Vor allem in der Mensa mussten wir feststellen, dass es kaum ersichtlich ist in welchen Speisen Zucker verwendet wird. Ich wünsche allen die ein Zuckerfreies Leben oder auch nur einen Lebensabschnitt führen wollen noch viel Durchhaltevermögen.

    • Hannah Frey sagt:

      Hallo Jens,
      danke für dein Lob! Ja, es ist wirklich erschreckend, wie viel Zucker in unseren Lebensmitteln steckt. In der Mensa ist es mir auch immer schwer gefallen, ein passendes Essen für mich zu finden, sodass ich meistens bei Salat gelandet bin :-( Viel Erfolg bei eurem Uni-Projekt, eine Woche auf Zucker zu verzichten ist auf jeden Fall machbar! :-)
      Liebe Grüße,
      Hannah

  • Renate Waschek sagt:

    Liebe Hannah, aus gesundheitlichen Gründen esse ich seit einem Jahr keinen Zucker und möglichst keine Kohlenhydrate. Als ehemaliger Zucker-Junkie hätte ich nie gedacht, dass ich das schaffen könnte. Mit meiner Ernährung fühle ich mich sehr wohl. Allerdings verwende ich zum Süßen mal Süßstoff oder Birkenzucker. Süßstoff wird nach deiner Ernährung wahrscheinlich nicht erlaubt sein … Liebe Grüße Renate

  • steffi sagt:

    Ich bin grade per Zufall auf diesen Artikel gestoßen. Ich selbst habe eine lange Zeit auf Zucker verzichtet (und 4 Wochen lang auf jeglichen Zucker), da bei mir eine Fructoseintoleranz vermutet wurde.
    Ich weiss also aus eigener Erfahrung, dass das nicht sehr einfach umzusetzen ist und war geschockt, wodrin sich überall Zucker befindet.
    Generell ist das eine tolle Sache, doch wenn ich nicht gezwungen gewesen wäre, darauf zu verzichten, würde ich einen kompletten Verzicht nicht mehr wählen – es hat mich einfach auf Dauer viel zu sehr eingeschränkt.
    Auf deine Erfahrungen freue ich mich sehr!
    Liebe Grüße,
    Steffi

    • Hannah Frey sagt:

      Hallo Steffi,
      schön, dass du hierher gefunden hast :-) Meine vier Wochen ohne Zucker sind nun schon länger vorbei – meine Erfahrungsberichte findest du alle auf dem Blog :-)
      Liebe Grüße,
      Hannah

  • Fahrbach-Quenzer sagt:

    Seit ca. 4 Monaten lebe ich komplett ohne Zucker oder Zuckerzusatz, nur Grundnahrungsmittel selbst gekocht oder verarbeitet, meine Tochter 41 J. die 500 km entfernt wohnt, ebenfalls.
    Und wir fühlen uns wunderbar, viel besser, das Körpergefühl ganz toll. Und es ist ganz einfach durchzuführen:n ur alles industriell verarbeitete weglassen, Zucker aus Haushalt entfernen.
    Wir werden versuchen das unser künftiges Leben lang so zu machen.

  • Anne Matuschek sagt:

    Hallo,interessanter Beitrag.Ich verzichte nun auch seit 4Monaten komplett auf Zucker.Neben der Tatsache,dass ich mich schon immer sehr gesund ernährt habe,wurde bei mir vor kurzem eine Stoffwechselstörung festgestellt.Wenn ich Zucker esse(auch Bananen gehen leider nicht…Fruchtzucker…)unterzuckere ich nach kurzer Zeit so stark,dass ich darnieder liege und auf fremde Hilfe angewiesen bin.
    Aufgrund der Konsequenzen fiel mir die Umstellung leicht(obwohl ich jeden Tag Süßes gegessen habe!) Mir geht es super-gut damit und es gibt tolle Alternativen:-)
    Viele Grüße,Anne

  • Dani sagt:

    Ich habe mir gestern vorgenommen 4 Wochen ohne Zucker zu Leben , also heute ist der 2.Tag …..es ist nicht ganz so leicht ist aber machbar. Heute bin ich auf den Blog gestoßen und bin gespannt wie ich mich nach den 4 Wochen fühle.

  • Beate sagt:

    Hallo,
    ich habe 6 Wochen auf Zucker verzichtet, bin zwei Mal in der Zeit allerdings „rückfällig“ geworden;-))
    Grundsätzlich möchte ich den Zucker in meiner Ernährung reduzieren bzw. vermeiden. Was mir an Info. fehlt; gibt es irgendwo eine Art Liste mit Lebensmitteln des täglichen Bedarfs, ohne Zucker?
    Das gleicht fast einer Dedektivarbeit die geeigneten, zuckerfreien Lebensmittel zu finden.
    Hat jemnd vll. schon so eine Seite im Internet gefunden?

    Grüße, Beate

    • Hannah Frey sagt:

      Hallo Beate,

      herzlichen Glückwunsch zum Zucker-Verzicht, das ist doch super, auch wenn du 2x „rückfällig“ geworden bist! :-)
      So eine Liste kenne ich nicht – ich lese einfach immer die Zutatenliste und versuche, so natürliche Lebensmittel wie möglich zu kaufen und auf verarbeitete Lebensmittel so gut es geht zu verzichten. Mehr dazu findest du hier auf dem Blog unter „Clean Eating“.

      Viel Spaß beim Lesen und viele Grüße,
      Hannah

  • Marie sagt:

    Hallo alle zusammen.
    Ich muss aus gesundheitlichen Gründen 10 Wochen komplett auf industriellen Zucker und weitesgehend auf Ersatzstoffe verzichten.
    Jetzt sind die ersten zwei Wochen rum und es fällt mir wirklich immer leichter, auch Zusatzstoffe wegzulassen.
    Am Anfang war es etwas frustrierend, da ich auf meine geliebten Kekse verzichten muss, aber inzwischen ist mir das egal und ich komme super klar.
    Das Bewusstsein, das sich langsam für die Lebensmittel entwickelt, ist überwältigend.
    Wenn es weiter so läuft, überlege ich wirklich, auch nach dieser Zeit weiter auf Zucker zu verzichten. Auch nach dem Erfahrungsberichten hier scheint sich ja ein total neues Lebensgefühl zu entwickeln.
    Das gibt mir Mut, dass man es schaffen kann!

    Grüße

  • Pingback: Zitat: Vorsicht Zuckersucht! - Der Müsli-Blog
  • Frl. Zyx sagt:

    Hallo,
    einen sehr schönen Blog hast du!
    Ich versuche schon seit geraumer Zeit dem Zucker den Kampf anzusagen, wie du schon schreibst, es ist wirklich sehr schwer. Ich bin durch das Buch von Hans.Ulrich Grimm über die Zuckersucht und -gefährdung aufmerksam geworden, weil ich es schon ahnte, dass mein Körper süchtig danach ist.
    Mittlerweile koche ich nur noch selbst, Fertiggerichte und Industriezucker ist für mich keine Option mehr.
    Auch wenn ich immer wieder doch noch zu Süßigkeiten greife (zum Glück sehr selten), so glaube ich fest daran es irgendwann ganz sein zu lassen.
    Ich arbeite diesbezüglich mit der Autosuggestion, in dem ich quasi meine alten gewöhn heuten umprogrammiere. Denn das Unterbewusstsein hat ja nur gute und Glücksmomente mit dem Verzehr von speziell Süßigkeiten gespeichert, und somit fordert er das immer ein, bzw. wehrt sich, wenn sich plötzlich etwas in der Ernährung ändert. Ziemlich langes und intensives Thema. :)
    Liebe Grüße und weiterhin viel Erfolg!

    • Maggy sagt:

      Hallo zusammen,

      Ich bin auch zuckerfrei. Schon bestimmt 7 Monate. Lediglich bei Geburtstagsfeiern von meinen Kindern oder andere Feiern. Da es ich lediglich ein kleines Stückchen Kuchen. Ansonsten koche ich ohne Zucker. Keine Fertigprodukte, kein Jogurt und Co. Nur reinen Jogurt. Ich süße nichts. Obst esse ich fast alles. Aber nur tagsüber, da er mir abends nicht gut tut.
      Es hat lange, sogar Jahre gedauert bis ich wusste woher meine ständigen, täglichen Beschwerden wie Bauchschmerzen, Blähungen, Sodbrennen, Übelkeit uvm. kamen. Ich hab viel rumexperimetiert. Viel Geld im Reformhaus liegenlassen. War ständig beim Arzt usw….
      Hab Pantoprazol verschrieben bekommen nach einer Magenspiegelung und und und.
      Während der Einnahme ging es mir gut. Ich konnte alles essen. Aber das kann es doch nicht sein. Ich kann doch nicht mein Leben lang diese Tabletten fressen!!!
      Hab auch mal eine 2 wöchige Antipilzdiät gemacht mit Nystatin. Natürlich in der Zeit zuckerfrei. Siehe da…in der Zeit ging es mir immer gut. Somit habe ich begonnen langsam aber sicher den Zucker wegzulassen. Erst im Kaffee. Keine Limos keine Cola NIX!! Es hat lange gedauert und es War wirklich schwer. Aber ich habe gemerkt meine Beschwerden lassen nach. Abends keine Bauchweh mehr…alles weg!!! Dann War es klar für mich. Ich vertrage kein Zucker. Es geht hauptsächlich um den weissen Haushaltszucker. Das weiß ich so genau weil ich schon rumexperimetiert habe.
      Im Urlaub dachte ich mir ich probiers2 mal wieder. Esse Eis und ab und zu Cola und Fanta und Kekse…von wegen. Ich kam heim nach 2 Wochen und mein Magen war am Arsch. Schmerzen Krämpfe alles. Komplettes Programm.

      FAZIT: Ohne Zucker geht’s mir super und mit sehr sehr schlecht.

      Es ist schwer aber machbar. Ich brauche kein Zucker mehr. Vor mir können die leckersten Torten stehen…macht mir nichts aus.

  • Pingback: Zitat: Vorsicht Zuckersucht! | Müsli-Blog
  • Maika sagt:

    Hallo Hannah ;) Also ich habe rein „spaßhalber“ mal nur 5 Tage auf Zucker verzichtet bzw. auf alles was mit Süßigkeiten (Schoki, Chips, Gummibärchen…) zu tun hat und den Zucker im Joghurt, Tee/Kaffee alles weggelassen. Ich muss sagen, ich war erstaunt, wie schnell mein Körper reagiert hat – an meinen Knöcheln ist sehr viel „Masse“ verschwunden, und man sah sie wieder richtig!! Das war echt beeindruckend, was allein das Zucker-weglassen ausgemacht hat!! Blöd nur, dass natürlich auch bei mir der Heißhunger wieder kam – und mich leider besiegt hatte… Aber mein Selbst-Versuch in dieser Hinsicht, hat mir gezeigt, dass schon allein eine Sache sehr viel ausmachen kann.. Wow… Zucker ist echt eine Sucht, ein Droge, ein Killer… Ich finde das fast noch schlimmer als Drogen!! Denn von Zucker werden wohl die meisten Menschen niemals „clean“ oder „geheilt“… ;) liebe Grüße…

  • Alena Enn sagt:

    Hallo Hannah,
    einen spannenden Blog hast du. Und auch viele Beiträge von Lesern hier sind sehr interessant. Vor allem ist es toll, wie viele Menschen offenbar auf Zucker verzichten wollen (oder manche ja auch müssen..).
    Ich denke, dass es sich ohne Zucker oder mit deutlich weniger davon gesünder leben lässt. Ich befasse mich seit einigen Jahren intensiv mit diesem Thema, da ein Familienmitglied schwer an Diabetes erkrankt ist und so gut wie keinen Zucker mehr essen darf. Mehr oder weniger aus Solidarität begann ich, ebenfalls immer weniger Zucker zu konsumieren. Und auch aus ganz praktischen Gründen: Es ist einfach zu umständlich, mehrer verschiedene Speisen zuzubereiten – da isst eben der „Gesunde“ einfach das mit, was der „Kranke“ essen darf.
    Mein Fazit: Es ist gar nicht so schwer, deutlich weniger Zucker zu konsumieren, wenn man sich informiert und die Alternativen kennt. Ich bin sicher, wüssten mehr Menschen, wie schädlich Zucker ist und wie einfach sie sich zuckerarm oder zuckerfrei ernähren könnten, würden es viel mehr tun! Ich persönlich fühle mich (fast) ohne Zucker fit und vermisse nichts.
    Blogs wie deiner tragen dazu bei, die Menschen zu informieren, welche Alternativen es zu Zucker gibt und wie man sich gesünder ernähren kann.
    Vielen Dank dafür!

  • Aragon sagt:

    Hallo an Alle,

    leider konnte ich nicht alle Kommentare lesen. Das was ich gelesen hatte und auch den Austausch hier finde ich super.

    2012/2013 habe ich über ein Jahr ohne Zucker und Kohlenhydrate gelebt.
    Ich kann nur alle die hier teilhaben ermutigen sich diesem Ernährungsstil, ja dieser Lebenseinstellung anzuschließen.
    In diesem Jahr hatte ich keinerlei Beschwerden und war nicht ein einziges Mal krank.
    Zum Leben ohne Zucker (Kohlenhydrate) kam ich, als ich mal wieder etwas Gewicht verlieren wollte…
    In den ca. ersten 8 Wochen hatte ich komplett auf Zucker (jeden Zucker), Kohlenhydrate und Alkohol verzichtet. Auf der Lebensmittelliste stand also: Gemüse mit sehr wenig Kohlenhydraten, Fisch, Fleisch, Eier, Gewürze, Öl/Fett, Essig.
    Im Laufe des Jahres kam Zuckerersatz, Nüsse, wenig Alkohol, wenig Milch und ungesüßte Milchprodukte und zum Schluss etwas Dinkelmehl dazu.

    Nach über einem Jahr habe ich leider wieder Schritt für Schritt Zucker und Kohlenhydrate zu mir genommen. 9 Monate lang.
    In dieser Zeit habe ich nun deutlich feststellen können, dass Zucker/ Kohlenhydrate einem Suchtmittel gleichzusetzen sind.

    „Zum Glück“ habe ich meine Ernährung wieder umstellen können und konnte der Gier wiedersagen.
    Im Vergleich zum ersten Jahr, ist jetzt das Ziel eine gewisse Harmonie zu gestalten, so dass kein Rückfall entsteht. Bspw. erlaube ich mir nun auch wenig Obst und werde auch Ausnahmen wie Weihnachten zulassen.

    Liebe Grüße und allen viel Erfolg.

    PS:
    Der menschliche Organismus kennt im Laufe seiner Evolution erst seit äußerst kurzer Zeit raffinierten Zucker und verarbeitete Kohlenhydrate.

  • Nya sagt:

    Ich konnte leider auch nicht alle Kommentare lesen.

    Aber was hälst du von Xylit anstelle des Zuckers?

    P.s. Vielen Dank für diesen Interessanten Artikel

  • Sybille sagt:

    Hallo an Alle,
    ich bin hier relativ neu und möchte mich ebenfalls so gut es geht zuckerfrei ernähren.
    Meine Frage an euch: wie sieht es denn mit natuerlichem zucker aus wie er in z.b.Obst oder natuerlichen Säften vorkommt?
    Vielen Dank für die Hilfe.
    LG

  • Peter sagt:

    Ich denke, dass alle natürlich gewachsenen Lebensmittel(Kartoffeln, Obst, Gemüse)für den Körper gut geeignet sind, um optimal verwertet zu werden und ich glaube, dass der Fruchtzucker aus Äpfeln viel besser ist, als industriell hergestellte Alternativen. Ich trinke hauptsächlich Wasser, wenig Milch und Kaffee.
    Ich glaube, dass Säfte trotz teilweise hochwertiger Zusätze vom Körper nicht verabeitet werden können, darum lasse ich sie weg.
    L.G.

  • Claudia sagt:

    Da ich ab morgen auch komplett auf Zucker verzichte, bin ich auf deinen Blog und dein Projekt gestoßen. Ich bin regelrecht begeistert. Werde mir deine Tipps in nächster Zeit häufiger zu Gemüte führen.
    Liebe Grüße und einen Guten Rutsch wünscht
    Claudia

  • Gabriele Kühl sagt:

    Liebe Hannah,
    aus eigener Erfahrung weiß ich, wie schwer der Entzug ist. Und bei einem stressigen Alltag gelingt es nur selten. In Zeiten, in denen es etwas ruhiger zugeht, fällt es leichter. Aber mich beschäftigt auch noch etwas anderes. Meine beiden Kinder essen auch gerne Süßes. Kinder werden Überfall damit konfrontiert – in Geschäften, bei Verwandten, bei ihren Freunden. Alle möchten den Kindern ‚etwas Gutes‘ tun. Die Kinder verstehen ein Verbot als Strafe und verstehen den Sinn dahinter noch nicht. Und auch wenn der Konsum zu Hause eingeschränkt wird, so bekommen sie doch zu viel davon. Ich kann sie ja aber auch nicht zu Hause einsperren, damit sie keine Süßigkeiten von anderen bekommen.
    Wie kann ich sie vor den schlechten Auswirkungen schützen?

    • Hannah Frey sagt:

      Liebe Gabriele,

      das ist bestimmt ein schwieriges Thema. Da ich selbst noch keine Kinder habe, weiß ich da leider auch keine zufriedenstellende Lösung :-( Meine Eltern haben mich von klein auf so erzogen, dass ich wusste, Süßigkeiten, Cola und co. gibt es nur zu besonderen Anlässen und gerade bei Cola musste ich meine Eltern auch immer fragen, ob ich ein Glas haben darf. Für mich war es dadurch aber einfach normal, dass ich nicht viele Süßigkeiten bekommen habe und sie dann auch selber abgelehnt habe. Lollis an der Kasse oder so Sachen waren daher immer tabu für mich. Da mein Papa Zahnarzt ist, war aber zumindest den Leuten, die unsere Familie kannten, sowieso klar, dass ich nicht zu viel Süßes essen darf ;-) Ich überlege mal, ob ich dazu einen Beitrag schreiben kann! :-) Zur Fastenzeit wird es nämlich wieder einige Beiträge zum Projekt: Zuckerfrei geben, dass ich dann auch wieder angehen werde :-)

      Liebe Grüße,
      Hannah

      • Maggy sagt:

        Hallo Hannah,

        das gleiche Problem habe ich sich.

        Ich versuche meiner Tochter (10 Jahre) auch den Zucker zu entziehen bzw. zu entwöhnen. Sehr schwierig. Sie neigt auch zu Magen Darm Problemen wie ich. Habe es schon beobachtet und ausprobiert. Sie bekommt einen sehr aufgeblähten Bauch und lässt dann auch dementsprechende Lüftchen von sich. Jetzt an Weihnachten war es sehr heftig. Habe sie wenigstens schon soweit, dass sie nur stilles Wasser trinkt. Jetzt mal schauen. Sie hat mir versprochen mit mir zu fasten. Zumindest auf den Zucker in der Zeit zu verzichten. Bin gespannt….

        LG
        Maggy

    • Petra Wicki sagt:

      Hallo Gabriele, hallo Hannah,

      Ich bin dabei, meinen Kindern (Jungs, 10 und 6) den wissenschaftlichen Unterschied von gutem und schlechtem Zucker zu erklären.
      zB so:
      – Der schlechte Zucker man den Körper sauer. Das bedeutet, man wird einfacher krank, weil sich die Vieren und Bakterien besonders gern „saures“ Umfeld haben.
      – Der schlechte Zucker macht die Nebennieren schwach, und das wollen doch nicht, weil die Nebennieren sind quasi das das Kraftzentrum des Körpers
      – Der schlechte Zucker macht träge, will nicht mehr raus, man denkt nicht mehr selber und lässt sich manipulieren
      – Der schlechte Zucker macht süchtig
      – Der schlechte Zucker macht dick
      – der gute Zucker macht der Körper selber
      – der gute Zucker macht eine Kraft, die viel länger anhält
      – der gute Zucker macht weniger Stress mit dem Umfeld

      Man kann nicht von heute auf morgen und auch nicht dauernd von diesem Thema sprechen – aber immer wieder erklären.

      Ich habe jetzt wegen ganz starker Pollenallergie angefangen, keine Kohlehydrate (Teigwaren, Zucker, Früchte) mehr zu geben und zu kochen. Die Umstellung braucht ein bisschen Geduld und Mut. Aber es funktioniert! Der Heuschnupfen ist weg. Auch mein heuschnupfengeplagter Sohn wurde ganz neugiereig, warum ich kein Heuschnupfen mehr habe und ich habe ihm die Geschichte mit den Kohlehydraten und dem Zucker erklärt. Er wollte das auch ausprobieren und er hält es durch, weil er keine Beschwerden hat. Sogar auf die Früchte zum Zvieri hat er verzichtet. Dafür zum Frühstück Linsen mit Eier und Speck, Polenta mit Tomatensauce mit Mittagessen, Reis- und Maiswaffeln für zwischendurch und Rösti zum Nachtessen… Wenn die Pollenzeit dann wieder vorbei ist, gehen wir wieder zu moderaterem Essen über.

      Zu all den Süssigkeiten im Supermarkt an der Kasse auf Kinderaugenhöhe: Ich habe den Kindern erklärt, dass die Leute vom Laden glauben, die Kinder seien blöd und würden all die Süssigkeiten haben wollen. Dass die vom Laden mit den Kindern nur viel Geld verdienen wollen. Aber ihr seid gescheite Kinder – wir nehmen unsere Süssigkeit dann zuhause (oder später oder so…) Hat immer wunderbar geklappt…

      Herzlicher Gruss aus der Schweiz

      Petra

      • Hannah Frey sagt:

        Liebe Petra,

        wow, lieben Dank für deinen ausführlichen Kommentar und deine Tipps!!! Die werden sich dem ein oder anderen helfen!

        Liebe Grüße,
        Hannah

  • Antje sagt:

    Hallo Hannah,

    vielen Dank für den Artikel, der zwar schon etwas älter ist, aber wie man an den Kommentaren sieht, nach wie vor ein aktuelles Thema behandelt.
    Ich versuche auch gerade an meinem Zuckerkonsum zu schrauben. Habe jetzt 2 Wochen durchgehalten auf extra zugesetzen Zucker zu verzichten (d.h. keine Süssigkeiten, kein Zucker in irgendwelchen Mahlzeiten, nur natürlich gekocht). Ich substituiere auch nicht mit Honig oder Reissirup o.ä. weil das in meinen Augen Schummelei ist. Allerdings habe ich nach wie vor Obst gegessen… darauf zu verzichten finde ich tatsächlich schwer und vielleicht auch unnütz wenn es einem in erster Linie um eine natürliche und möglichst unverarbeitete und (industrie)zuckerfreie Ernährung geht. Natürlich sollte man es nicht übertreiben.

    Ein Tipp für alle die ihren süßen Zahn (z.b. abends) nicht unter Kontrolle kriegen:
    Ich bereite mir in diesen Fällen immer einen „Kakao“ zu. Dazu nehme man das „echte“ Kakaopulver (1-2 TL), also das zuckerfreie aus Rohkakao mit dem man sonst eher backt… und rührt das Ganze mit ein wenig heißem Wasser glatt. Dann gießt man das mit Milch oder als light Variante mit Wasser auf. Dann kann man das langsam vorm Fernseher schlürfen. Schmeckt anfangs etwas bitter, aber gerade wenn man sich schon etwas vom Zucker entwöhnt hat, findets man mit der Zeit richtig schokoladig lecker. Schmeckt halt ähnlich wie dunkle Schoki.

    Wie siehst du das mit Rückfällen?? Ich musste am WE einen Kuchen backen, weil wir zu Kaffee Kuchen eingeladen waren. Ich wollte den Gästen nicht meine zuckerfrei-Mentalität aufdrücken und habe daher einen normalen Rührkuchen gemacht. Natürlich habe ich den dann auch probiert. Ist es ok wenn man sich mal solche Ausrutscher-Tage gönnt?

    Viele Grüße und viel Erfolg weiterhin,
    Antje

    • Hannah Frey sagt:

      Hallo Antje,
      ja, der Artikel ist tatsächlich einer der meist gelesenen auf dem Blog :-)
      Ich denke auch, dass es keinen Sinn macht, kein Obst zu essen – das ist viel zu gesund und noch dazu lecker ;-)
      Und danke für deinen Kakao-Tipp! Zu den „Rückfällen“: grundsätzlich finde ich es nicht verwerflich, ab und an ein Stück Kuchen etc. zu essen (mache ich selbst viel zu gerne ;-)). In meinen 4 zuckerfreien Wochen (während der Fastenzeit) ist das dann aber für mich tabu.

      Liebe Grüße,
      Hannah

  • Dennis sagt:

    Kleiner tip wegen dem heishunger auf was Süßes einfach Ingwertee und Paranüsse sich geben.

    Ich habe Jahrelang nur Cola getrunken oder Fanta nie Wasser und seit anfang des Jahres trinke ich nur 1Glas Cola alle 2 Tage und esse auch keinen süßkram mehr und Zuckere auch nichts mehr.

    Seit dem ich Grünen Tee und Grünen Tee mit Frischem Ingwer trinke habe ich auch garkeine Lust mehr auf was Süßes und wenn doch mal das verlangen kommt nehm ich mir ne Handvoll Paranüsse dazu.

  • Yunika sagt:

    Hallo Hannah,

    ich bin gerade auf deinen Beitrag gestoßen und finde ihn sehr gut.

    Seit 2 Jahren mache ich regelmäßgig von Aschermittwoch bis Ostern selber ein Zuckerfasten und verzichte auf alles, wo industrieller Zucker drin ist. Ab morgen startet mein drittes Jahr.
    Viele Menschen um mich herum schauen dann immer auf mich herab, wenn ich sage, dass ich komplett auf Zucker verzichten möchte und das finde ich wirklich schade.

    Ich wünsche dir auf jeden Fall ganz viel Spaß dabei und drücke dir die Daumen, dass du es durchhälst ;)

    Liebe Grüße,
    Yunika

  • Max Power sagt:

    beim „Zucker fasten“ check ich nicht, wie du Zucker definierst. Wieso zB verzichtest du auf (Kartoffel)-Chips, da ist doch nur unwesentlich Zucker drin, das ungesunde daran ist doch das Fett.

    • Hannah Frey sagt:

      Wie geschrieben geht es mir in erster Linie um Haushaltszucker, aktuell esse ich aber auch keinen Roh-Rohrzucker etc. Wo habe ich geschrieben, dass ich keine Chips esse? Mache ich grds. eher selten; aber du solltest mal die Zutaten einer Chipspackung lesen… in ganz vielen Chips-Sorten und auch in anderen herzhaften Snacks ist auch Zucker enthalten.

  • Rina sagt:

    Hatte bei meiner Diagnose – Diabetes – von der Ärztin den Tipp bekommen, die Ernährung umzustellen. Dazu gehörte unter Anderem : Weißzucker, Säfte und Co und Instantgerichte zu vermeiden. Hatte noch am selben Tag meinen KüchenSchrank davon „entmistet“ (Weggeworfen oder verschenkt). Seit 2 1/2 Jahren sind die Zuckerwerte (ohne Medikament) ok und ich bin viel seltener erkältet und krank.

  • Dirk sagt:

    Also ich verzichte nun schon seit 4 Wochen komplett auf Zucker in jeglicher Form ! Und ich habe von Kindheit an Zucker gegessen bzw später bis zum 44 Lebensjahr täglich mein Kaffee mit mindesten 3 TL Zucker gesüßt , und das Ca. 10 mal am Tag ! Ich hatte eigentlich nur die ersten 3 Tage Probleme !

  • Burhan sagt:

    Ich habe es mehrmals versucht ohne Zucker aus zukommen, es hat aber nie richtig geklappt. Wenn man versucht Zucker aus dem Leben zu verbannen merkt man sehr schnell wie abhängig man doch ist. Es gibt aber alternativen zu Zucker. Damit meine ich nicht die chemischen Austauschstoffe wie Aspartam.
    Wenn ich Zucker für meinen Tee oder Kuchen benötige, nehme ich Xylitol. Das ist zwar teurer als Zucker, aber deutlich gesünder. Es hat einen niedrigen Glykämischen Index und in Studien wurde festgestellt dass es eine positive Wirkung auf Zähne hat.

  • John sagt:

    Auf Zucker zu verzichten ist genauso wichtig und richtig, wie auf Tierleid im Essen zu verzichten.

    Am Einfachsten funzt beides, wenn man regelmäßig und oft frisch kocht.

  • Lisa B. sagt:

    Ich habe das Glück, dass ich nie sonderlich an Süßigkeiten interessiert war (vermutlich, weil viele Süßigkeiten für Kinder so niedlich aussehen und ich es als Kind nicht übers Herz brachte den niedlichen Schokohasen zu köpfen ^^“).
    Wenn ich heute ein süßes Getränk brauche, gönne ich mir manchmal so einen Reis-Kokos-Drink. Die enthalten keinen Zucker oder Ersatzstoffe, schmecken aber trotzdem leicht süßlich.

    Viele Grüße,
    Lisa

  • ulli sagt:

    liebe hannah,

    ich versuche mich auch gerade weitestgehend zuckerfrei zu ernähren. allerdings habe ich mich gefragt, ob du gänzlich auf suppenwürze verzichtet hast oder ob du eine adäquate alternative gefunden hast? was hältst du darüberhinaus von trockenfrüchten? gänzlich weglassen oder als natürlichen zucker verbuchen? vielleicht könntest du ja auch mal eine liste von produkten veröffentlichen, die du in deinem projekt besonders schätzen gelernt hast :)

    liebe grüße ulli

  • hallo hannah,

    Dein Projekt finde ich super. Seit einiger Zeit verzichte ich weitgehend auf Zucker und hoch verarbeitete Lebensmittel, esse also, sagen wir mal, zu etwa 95 % „clean“. Das war Anfangs erst eine kleine Umstellung für mich, aber damit fühle ich mich mittlerweile viel besser. Für den Jieper habe ich eine gute Lösung gefunden : Einmal pro Woche erlaube ich mir eine kleine Süssigkeit. Doch mittlerweile sagt mir mein Körper selbst zu diesen kleinen Ausnahmen deutlich nein. Am nächsten Tag meldet sich nämlich ganz unterschwellig eine leise Lust auf mehr…und irgendwie schmeckt es mir auch gar nicht mehr so wie früher. Dafür esse ich jetzt viel lieber ein Stückchen Obst.

    Toller Blog

    lg Albert

  • Hubertus sagt:

    Hi.

    Interessantes Projekt. Ich persönlich versuche ebenfalls seit geraumer Zeit, auf möglichst viele Produkte, die industriell verarbeiteten Zucker enthalten, zu verzichten. Schon allein deshalb, weil ich mittlerweile aufgrund einiger gestellter fragen und Nachforschungen verstanden habe, was für eine skrupellose geldmaschinerie dahinter steckt. Das betrifft leider auch ach so gesunde zuckerersatzstoffe wie stevia und dergleichen.

    Trotzdem vertrete ich die Meinung, das man auf Zucker, wenn er in seiner natürlichen form verkonsumiert wird, keineswegs verzichten muss. Zucker wird, egal in welchem naturbelassenen produkt immer als teil einer Kombination von verschiedenen nährstoffen bereitgestellt. Z.b. der honig, klar, er ist ca. 10% süßer als herkömmlicher raffinierter haushaltszucker, aber desweiteren finden sich in honig z.B vitamin C, er hilft resistenzen gegen pollen zu stärken und wirkt desinfizierend im Körper. Das gilt natürlich nur für honig von eurem Imker des Vertrauens.

    Solange zucker in natürlicher form verkonsumiert wird, gehört er meiner Ansicht nach in jeden ausgewogenen Ernährungsplan. Denn er bietet wertvolle kohlehydrate für die energiereserven des Körpers.

    Und natürlich gehört dazu auch sport bzw. Regelmäßige Bewegung. Denn dafür gibt es kohlehydrate. Sie sind das benzin für den motor Körper! Fructose beispielsweise, auch in seiner natürlichen form (z.b. einem Apfel) wirkt bei übermaßigem verzehr und gleichzeitiger ungenügender korperlicher betätigung wie herkömmlicher zucker. Denn die bereitgestellten kohlehydrate aus dem fruchtzucker im apfel wie herkömmlicher raffinierter zucker.

    Außerdem möchte ich noch anmerken, wie wichtig es ist, seine Lebensmittel von einer guten Quelle zu beziehen. Dabei ist es meist leider notwendig auch etwas tiefer in die Tasche zu greifen, aber euer Körper wird es euch danken. Nehmen wor beispielsweise eine kartoffel aus einem der namhaften discounter, die zu einem billigstpreis verkauft wird. Eine Kartoffel hat als Natürlich herangezogene bodenfrucht ca. 150 – 200 nährstoffe in sich, die sie sich während ihres Wachstums aus dem boden holt. Fakt ist leider, dass viele gesunde produkte, die man im Supermarkt oder discounter erwirbt aber nur einen einstelligen prozentsatz dieser nährstoffe in sich haben, weil böden nach der ernte zu wenig erholung bekommen, um neue nährstoffe anzusammeln, weil gemüse und obst durch z.b. dünger möglichst schnell zu möglichst hoher Größe herangezogen werden und weil bei der bepflanzung bis hin zur ernte Giftstoffe eingesetzt werden, um die ertragsminderung bedingt durch schädlinge möglichst gering zu halten. Ich vergleiche letzteres gerne damit als würde man sein obst und Gemüse vor dem verzehr mit sagrotan desinfizieren. Es verhindert das trainig für unser Immunsystem, es tötet mögliche keime, die möglicherweise auf dem produkt wären und vielleicht eine wertvolle trainingseinheit für das immunsystem gewesen wären.

    Zusammenfassend nun meine tipps: ernährt euch gesund (eine hand voll obst & eine hand voll Gemüse am tag) dabei muss man nicht auf zucker verzichten, solange man sich
    genug bewegt (60 minuten Bewegung oder 30 minuten sport täglich an der frischen luft) und kauft eure Nahrungsmittel aus guter quelle, sprich ohne das sie gespritzt gedüngt oder sonst irgendwie industriell verarbeitet sind und vom vertrauenshändler eurer wahl (bioläden, imker, bauern usw.)

    So das wärs erst mal von mir, viel Spaß beim weiter diskutieren ;-)

    Hz

  • Albert Mar Scheiper sagt:

    Lass alles weg, was Uroma nicht als Lebensmittel erkannt hätte. :D

    „Es ist immer besser zu wissen was man will, als das, was man nicht will.“ (chin. Sprichwort)

    LG Albert

  • Michaela sagt:

    Guten Morgen liebe Hannah,
    ich folge Dir ja schon lange und ernähre mich gesünder als viele andere. Gestern Abend habe ich allerdings eine Tüte Katjes und eine Tafel Yogurette verputzt. Danach habe ich – Oh Wunder – sehr unruhig und schlecht geschlafen.
    Daher starte ich heute mit einer zuckerfreien Woche. Obst, Milchprodukte ja, Kuchen, Süßigkeiten nein. Challenge accepted! Ach ja, und das Buch mit der Pistole werde ich mir auch gleich mal bei Heymann besorgen. Liebe Grüße, Mimi

  • johannes sagt:

    Hallo,
    Ich heiße Johannes bin 20 Jahre und mache gerade die Zucker Diät.
    Ich mache Sie nicht weil ich Dick bin oder Krank bin aber ich möchte mich einfach mal anders fühlen als wie ich mich sonst fühle. ich hab auf Facebook das erste mal davon gehört und dachte mir das ist meine neue Herausforderung! Also informierte ich mich im Internet und bei Meiner Oma (Die ein ziemlicher Bio Mensch ist).
    Ich habe schon Mühe teilweise zum Unterscheiden ob es jetzt Natürlicher Zucker ist wie in Obst oder Gemüse oder Vollkorn oder ob es Industrieller zucker ist, vor allem weil die verstecken zucker arten. Ich mache das jetzt erst seit 4 Tagen bin aber hart am kämpfen.

    Jetzt zu meiner frage:
    Darf ich eigentlich normales Bier Trinken oder ist dort auch zucker hinzugefügt?
    Ich meine mal zu hören das man den zucker für den Alkohol dazu gibt aber ist das nicht wieder der Natürliche Zucker?

    ich meine Immer ich weiß so halbwegs wie richtige Ernährung geht, aber seit ich mich mit dem allem beschäftige ist das nicht mehr der Fall. es gibt so viele dinge die Verwirrend sind und zum teil versteckt von der Industrie.

    Lg. Johannes

  • Susann sagt:

    Hallo Hannah,

    seit Januar 2015 habe ich eine diagnostizierte Insulinresistenz und daraufhin meine Ernährung auf „Logi-Ernährung“ umgestellt. Ich bin 57 Jahre alt und es fällt immer schwerer auf liebgewonnenes zu verzichten.

    Insgesamt habe ich jetzt 17 Kilo abgenommen. Leide aber immer noch an dem sog. metabolischen Syndrom. Zudem kommen noch weitere Erkrankungen u.a. Hashimoto Thyreoiditis hinzu. (Autoimmune Erkrankung der Schilddrüse)
    Zum Glück arbeite ich sehr eng mit meiner Heilpraktikerin und meinen Ärzten zusammen um für mich das bestmögliche herauszuholen, denn Medikamente für die Insulinresistenz benötige ich „bis jetzt“ noch nicht und habe auch gute Chancen diese evtl. sogar zu besiegen, weil sich „alle“ Blutwerte verbessert haben. Viele lagen weit unter dem Normbereich wie z.B. Eisen, Vitamin D, Magnesium, Kalium, Chrom, Zink u.v.m.

    Leider kamen nun andere Lebensmittelunverträglichkeiten hinzu, wie z.B. Gluten-, Laktose, Hühnerei, Vanille, Meerrettich, Banane, Vanille und andere.

    Nun empfahl mir meine Heilpraktikerin ab Januar 2016 mit ihr gemeinsam einen „zuckerfreien“ Ernährungsplan zu entwickeln. Natürlich versuche ich mich schon vorab etwas schlau zu machen und bin deshalb auf Deine Website gestossen.
    Ich finde das toll, was Du machst, denn gänzlich auf Zucker zu verzichten, geht eigentlich gar nicht so richtig, weil ja auch Obst und Gemüse Zucker enthalten, wenn auch in anderer Form. Auf Haushaltszucker verzichte ich schon seit Januar diesen Jahres und süsse, wenn überhaupt „mal“ mit Xylit.
    Logi-Ernährung besteht zum überwiegenden Teil aus Obst, Gemüse und Eiweiss, nur wenig Brot, Nudeln, Reis etc und ganz wenig Schokolade, Marmelade etc. nach deren Pyramide. Doch Schoki, Marmelade und Co, ist schon lange nicht mehr auf meinem Speiseplan. ebensowenig Brot und Nudeln. Ab und zu gönne ich mir mal Kartoffeln oder Reis.

    Nun meine Frage an Dich. Du hast ja einige Bücher verfasst. Kannst Du mir ein spezielles empfehlen oder mir genaueres zur zuckerfreien Ernährung sagen?

    Ich möchte mich bis Januar richtig fit darin machen um herauszufinden, „was“ darf ich noch essen und was nicht!?
    Ich wäre Dir sehr dankbar, wenn Du mir helfen könntest.

    Vielen Dank und für Dich noch eine schöne Zeit
    Liebe Grüße
    Susann

  • Katharina sagt:

    Ich hab am 4. Jänner gestartet ohne Zucker zu Essen. Es ist echt verdammt hart! Am schwersten fällt es mir auf den „versteckten“ Zucker in Fertigprodukten zu verzichten… Habe das Buch „goodbye Zucker “ zur Unterstützung gelesen! Ein sehr interessanter Informationszugang ❤️

  • Carmen sagt:

    Hallo Hannah,
    ich heiße Carmen und möchte mich gerne anschließen. Ich habe 2015 mit Hilfe meiner Allergologin eine Ernährungsberaterin an meine Seite bekommen. Es hat super geklappt, ich war 6 Monate sehr diszipliniert. Unsere Sitzungen waren vorbei und der erste große Stress hat mich aus meiner Bahn geworfen. Ich war echt unglücklich. Zudem kommen einige Intoleranzen….die ich inzwischen einigermaßen im Griff habe. Am schlimmsten ist der Zucker – deshalb freue ich mich, dass ich auf diese Seite gestoßen bin…. Eigentlich wollte ich gerade googeln, ob ein Zuckerentzug von der Krankenkasse unterstützt wird.
    Ich freue mich auf den Beginn!

  • Melanie sagt:

    Ich esse schon seit vielen Jahren so gut wie keinen Industrie-Zucker mehr und auch keine Zuckerersatzstoffe. Das geht. Man kann sich den Zuckerkonsum tatsächlich komplett abgewöhnen und dann mag man tatsächlich auch keinen Zucker mehr. Ich empfinde inzwischen alles, was mit Zucker gesüßt ist, als widerlich süß.
    Wenn ich tatsächlich einen süßen Zahn habe, esse ich Obst oder Trockenfrüchte.
    Seitdem ich keine Zucker mehr esse, habe ich so viel Neues entdeckt an Nahrungsmitteln, Gewürzen und Aromen.Ich arbeite sehr viel mit Süßkräutern und Gewürzen, die die natürliche Süße von Speisen unterstützen und alles viel aromatischer machen, z.B. Süßkräuter, wie Stevia oder Aztekisches Süßkraut unterstützen die natürliche Süße von Früchten. Erdmandeln, Datteln oder Maulbeeren schmecken sehr süß im Müsli. Vanille, Kardamom, Nelken oder Mangopulver geben Süßem auch ein tolles Aroma.
    Ansonsten habe ich Ahornsirup, Traubensirup, Algarvensirup, Karob oder Reissirup als natürliche Süßungsmittel, wenn man denn mal welche braucht und sie sind alle viel aromatischer als Zucker, aber auch die nutzen ich äußerst selten.
    Man kann gut komplett auf Zucker verzichten. Für mich war es definitiv ein Gewinn und kein Verzicht!

  • Lars sagt:

    Hallo,
    Ich verzichte auch seid ein paar Tagen komplett auf Zucker.
    Jetzt ist die Frage … Darf ich Sahne essen? Ich weiß dass Zucker drin ist, aber bestimmt der Milchzucker oder

  • Lars sagt:

    Guten Morgen,

    Gibt es Wurstsorten ohne Zucker?

  • Melanie sagt:

    Fast alles, was industriell hergestellt bzw. verarbeitet wird, enthält Zucker. Am besten, Du schaust einfach auf die Zusammensetzung und die Zutaten. Auch die Nährwerttabelle gibt Dir Auskunft darüber ob und wenn ja, wieviel Zucker enthalten ist.
    Sprühsahne enthält auf jeden Fall Zucker. Normale Sahne enthält Laktose Milchzucker, aber der Wert ist sehr gering. je höher der Fettgehalt, desto geringer der Laktosegehalt.

  • Christina sagt:

    Toller Blog, bin inspiriert und lege ab morgen mit einem “kalten Zuckerentzug“ los. :)
    Allerdings: Hast du in deinen 8 Wochen auch komplett auf “gute Kohlenhydrate“ aus Vollkornprodukten verzichtet oder trotzdem ab und zu darauf zurückgegriffen?

    Liebe Grüße :)

  • Ale sagt:

    Hallo
    Ich habe durch einen Fernsehbericht den Anstoß bekommen Zucker zu meiden
    Seit drei Tagen verzichte ich nun auf süßes und Fertiggerichte etc. meine Frage nun: in dem Beitrag wurde empfohlen nichts zu essen was mehr als 5g Zucker aufweist. Ist das richtig diese Empfehlung ? Und wenn ja, 5g auf 100g oder pro Portion ? Gibt es da eine grobe Vorgabe an der man sich orientieren kann?
    Es ist ja echt Wahnsinn in was alles Zucker steckt …
    4 Wochen sind jetzt mal geplant und dann schau ich mal weiter
    Liebe Grüße und besten Dank

  • Melina sagt:

    Hallo seit fast 3 Jahren habe ich meinen Zucker Konsum reduziert aus dem Grund weil mir mal aufgefallen ist wieviel Zucker wir eigentlich täglich nehmen.In der Woche verzichte zum großenteils auf Zucker außer Obst, Cola usw nur noch ab und zu an Wochenenden ist dann mal Pudding oder Kuchen, Süßes usw erlaubt ich für meinen Teil fahre damit ganz gut. Ich muss auch sagen das nach einer Entwöhnung der normale Zucker nicht mehr befriedigt sondern eher fruchtzucker oder so. Ach ja Zucker im Tee und Honig auch tabu in der Woche so wie Müsli usw und der andere susskram ich koche frischer keine Maggi Tüten. An manchen Tagen ist es hart aber es geht am Wochenende habe ich keine fress Anfälle. Klar der positive neben Effekt ist das man etwas abnimmt und sein Gewicht hält bzw kein jojo man fühlt sich besser entspannter usw und ich bleibe dabei nur am Wochenende Zucker

  • Anna Koch sagt:

    Hallo, ich versuche auch soweit auf Zucker zu verzichten, weil meine Haut dadurch wesentlich besser wird. Der Effekt ist wirklich enorm. Was ich aber noch nicht ganz durchstiegen habe, ist welcher Zucker nicht schädlich ist. Küstlich zugesetzter Zucket auf jeden Fall. Aber was ist z.B., wenn in einem Aufstrich Kohlehydrate enthalten sind und dann dort steht „davon Zucker“? Der Zucker ist aber nicht unter den Zutaten angeben. Vielleicht eine blöde Frage, aber kann ich das nun problemlos essen?

  • Albert Már Scheiper sagt:

    Hallo. In letzter Zeit hab ich hin und wieder mal ein paar Gummibärchen oder Schokolade zwischendurch gegessen. Das ist aber schon viel weniger als vorher. Meine Ernährung insgesamt ist bedeutend gesünder geworden mit den Jahren. Ich koche fast ausschliesslich aus frischen Zutaten, viel Obst und Gemüse, Joghurt nur Natur mit Früchten und gutes Wasser aus Glasflaschen und Saft. Fisch nur MSC – Zertifiziert und wenn Fleisch, dann bevorzugt Bio. Naja und gelegentlich so 1-2 x pro.Woche etwas Süsses. Ich fühle mich hervorragend. Und wegen der regelmässigen Bewegung und Yoga fit und ausgeglichen. Schöner Blog. Danke dafür, Hannah.

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