Bei Mia von kuechenchaotin.de habe ich dieses Rote Bete-Risotto entdeckt und – etwas abgewandelt – nachgekocht. Es hat wahnsinnig lecker geschmeckt! Am Tag, bevor es das Rote Bete-Risotto gab, habe ich ein Rote Bete Carpaccio gekocht, das heißt natürlich, ich habe die Rote Bete, die ich für das Risotto brauchte, gleich mitgekocht. Ich nutze außerdem einen Schnellkochtopf*, so ist die Rote Bete noch schneller gar. Um Zeit zu sparen bereite ich oft Essen vor, damit es dann wann anders schneller geht. Am nächsten Tag habe ich die Reste des Risotto dann noch mit zur Arbeit genommen – perfekt!

Rote Bete-Risotto

Ein leckeres, herbstliches Risotto, dass nicht mit geschältem Risottoreis, sondern mit Naturreis gekocht wird.
Vorbereitungszeit: 15 Minuten
Zubereitungszeit: 40 Minuten
Arbeitszeit: 55 Minuten
Gericht: Hauptgericht
Land & Region: glutenfrei, laktosefrei, Phase 2 (Zuckerfrei-Challenge), vegan, vegetarisch, zuckerfrei
Portionen: 2

Zutaten

Anleitungen

  • Rote Bete schälen und sehr klein würfeln (dabei am besten Einmalhandschuhe tragen, da Rote Bete stark abfärbt). Die Zwiebel schälen und fein hacken. 
  • Das Olivenöl in einem Topf erhitzen, Zwiebel und Rote Bete darin andünsten. Reis zugeben und kurz anschwitzen. 
  • Die Gemüsebrühe nach und nach zum Reis geben und das Risotto offen bei mittlerer Hitze in ca. 30 Min. garen. Dabei häufig durchrühren und immer wieder Brühe zugießen, sodass der Reis immer knapp davon bedeckt ist. Der Reis sollte bissfest sein, also nicht zu hart und nicht zu weich ‒ evtl. noch etwas Brühe nachgießen und leicht einkochen lassen. 
  • Die Rosmarin abbrausen und trocken schütteln, Zweige abzupfen und fein hacken. Mit dem Parmesan unter das Risotto mischen. Mit Salz und Pfeffer würzen.
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Guten Appetit! :-)

9 Kommentare
  1. Linda Volkmann
    Linda Volkmann sagte:

    Hallo liebe Hannah,

    Du hast geschrieben, dass Du den Rest mit zur Arbeit genommen hast. Hast Du das Risotto dort nochmal erwärmt oder kann man das dann auch kalt gut essen?

    Liebe Grüße
    Linda

    Antworten
  2. Elena
    Elena sagte:

    Klingt richtig gut! Werde definitiv nachkochen!
    Ich frage mich immer, welche Suppenbrühe kommt dann zum Einsatz?
    Machst du die selbst?
    Mit freundlichen Grüßen
    Elena

    Antworten
  3. Jasmine
    Jasmine sagte:

    Hallo,

    ich würde dieses Rezept gerne ausprobieren.
    Mal eine ganz dumme Frage, aber gibst du den Reis „roh“ in die Pfanne dazu oder ist der Reis dann bereits abgekocht und weich?

    Antworten

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