Hui, ich habe ja seit einer gefühlten Ewigkeit kein „richtiges“ Rezept mehr veröffentlicht! Der eine oder andere von euch hat es vielleicht schon mitbekommen: ich stecke gerade nicht nur in der Arbeit fest, sondern auch in meinen Hochzeitsvorbereitungen – freie Zeit ist also gerade so gut wie gar nicht vorhanden. Deshalb muss es auch in der Küche schnell gehen. Das herbstliche Kürbis-Curry, das ich euch heute zeige, ist in 30 Minuten gekocht – länger soll es ja idealerweise auch nicht dauern (zumindest bei mir unter der Woche nicht).

Herbstliches Kürbis-Curry mit Kichererbsen und Spinat1

Die Grundlage für dieses Rezept habe ich von meiner Schwiegermama bekommen, das Original-Rezept ist von Jamie Oliver, sie hat es aber bereits verändert und ich auch noch einmal – vom Original ist also fast nichts übrig geblieben! :-)

Und trotzdem ist das Rezept sehr, sehr lecker, außerdem glutenfrei und vegan – passend zum heutigen Weltvegantag! Ich hoffe übrigens, dass mit meinem neuen Rezepte-Plugin nun alles funktioniert und richtig angezeigt wird. So könnt ihr nun die Rezepte bewerten und bequem ausdrucken.

Herbstliches Kürbis-Curry mit Kichererbsen und Spinat

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Vorbereitung 10 Minuten
Kochzeit 20 Minuten
Wartezeit
ZUTATEN:
  • 300 g Hokkaido-Kürbis
  • 1 rote Paprika
  • 200 g Blattspinat
  • 2 Schalotten
  • 2 EL Kokosblütensirup*
  • 200 g Kichererbsen gekocht
  • 200 g Tomaten gehackt, aus der Dose
  • 2 EL Currypaste
  • 2-3 Stängel Petersilie
  • Salz*
  • Pfeffer*
ANLEITUNG:
  1. Den Kürbis und die Paprika waschen, entkernen und in Würfel schneiden. Die Schale vom Hokkaido kann mitgegessen werden.
  2. Die Schalotten schälen und in feine Ringe schneiden. Den Kokosblütensirup in einer Pfanne erhitzen und die Schalotten darin karamellisieren. Statt Kokosblütensirup kann auch Pflanzenöl verwendet werden, die karamellisierten Schalotten passen aber sehr gut zu diesem herzhaften Curry.
  3. Den Kürbis, die Paprika und den Spinat hinzugeben. Ich habe TK-Spinat verwendet, da ich keinen frischen bekommen habe. Frischen Spinat etwas später hinzugeben. Fünf Minuten auf mittlerer Flamme köcheln lassen und zwischendurch umrühren.
  4. Die Kichererbsen und die gehackten Tomaten hinzugeben und weitere 15 Min. köcheln lassen.
  5. Dann die Currypaste hinzugeben und verrühren. Die Petersilie waschen und hacken. Ebenfalls zum Curry geben. Mit Pfeffer und Salz abschmecken.
 
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Herbstliches Kürbis-Curry mit Kichererbsen und Spinat2

Viel Spaß beim Nachkochen und guten Appetit!

Gesundheitswissenschaftlerin aus Leidenschaft: ich bin Hannah, das Gesicht hinter Projekt: Gesund leben. Ich blogge über Clean Eating, Fitness und Entspannung – also alles rund um das Thema Gesundheit. Zu einem gesunden Leben möchte ich auch dich motivieren und inspirieren. Ich freue mich, wenn du mir auf Facebook, Instagram, Twitter und Bloglovin folgst und meinen Newsletter abonnierst.

20 Kommentare
  1. Christine
    Christine sagte:

    Hallo Hannah,

    schaut richtig lecker aus, werde ich in den kommenden Tagen ausprobieren. Welche Currypaste benutzt du denn, es gibt ja so viele auf dem Markt?

    Antworten
  2. Florian
    Florian sagte:

    Hallo Hannah,

    danke für die tolle Inspiration. Der liebe Kürbis hat ja Hochsaison. Was du unbedingt mal machen muss ist Kürbis in Ecken schneiden mit Rosmarin, Salz , Pfeffer im Ofen garen und immer wieder mit O-Saft bestreichen. Ideal als Topping für Salate. Dazu noch Orangenfilets und und eine kleine Hand Walnüsse runden die Geschichte ab.

    Ein Traum!

    Viele Grüße aus München

    Florian

    Antworten
  3. birdie
    birdie sagte:

    Hallo liebe Hannah,

    vor meinem Urlaub kam ich nicht dazu, meinen in der Küche liegenden Kürbis zu essen. Mit deinem Rezept wird das umgesetzt. Schmeckt sicher toll mit dem Spinat. Hab noch nen Rest eingefrorenen Blattspinat. Der kommt hinzu….. mh, stell mir jetzt schon die tolle Kombination vor.
    Übrigens laß ich deinen Artikel im Flugzeug!!!! Unterhielt mich nett mit einer Frau während des Fluges. Sie war ebenfalls von deinem Artikel angetan und ich gab ihr den Tip, bei dir „vorbei zu sehen“. Wird sie bestimmt tun.
    Freut mich zu lesen, daß ihr bald heiratet ;-) …. wann ist der genaue Termin.
    schönen Sonntag
    und liebe Grüße aus Bremen
    Brid

    Antworten
  4. Vanessa
    Vanessa sagte:

    Das hört sich wirklich gut an und wird kommende Woche nachgekocht. Ich würde auch gerne wissen, was du für eine Currypaste benutzt.

    Antworten
  5. Katrin
    Katrin sagte:

    Gerade gekocht und gegessen. Unglaublich lecker! Ich hab aber noch Kokosmilch reingemacht, weil ich das in Currys gerne mag. Das mache ich jetzt öfters. :)
    Kannst du eine Kürbisalternative empfehlen? Die gibt es ja leider nicht das ganze Jahr über.

    Antworten
    • Hannah Frey
      Hannah Frey sagte:

      Klasse, das ist schön zu lesen! Ich friere Kürbis in der Winterzeit gerne ein, um auch den Rest des Jahres etwas davon zu haben. Kartoffeln als Alternative stelle ich mir aber bspw. auch lecker vor!

      Liebe Grüße,
      Hannah

      Antworten
  6. Nina
    Nina sagte:

    Liebe Hannah,

    bereits letztes Jahr habe ich das Gericht gekocht und fand es super lecker. Da ich momentan auf Kichererbsen und Petersilie stehe, war der Anteil entsprechend größer. Ein tolles Gericht auch zum Mitnehmen in die Arbeit, da freut man sich umso mehr aufs Mittagessen.

    LG
    Nina

    Antworten
  7. Jasmine
    Jasmine sagte:

    Wow! Ich glaube, das ist mein neues Lieblingsrezept für den Herbst!
    Wirklich super lecker! Vielen Dank!

    Ich habe leider nicht mitgedacht und habe auch TK-Spinat verwendet für 2 Portionen.
    Nur darf man ja TK-Spinat nicht ein 2. Mal erwärmen, also musste ich die 2. Portion leider entsorgen. :)

    Ich werde in Zukunft den Spinat getrennt zubereiten und nur der 1. Portion beifügen, dann kann ich die 2. Portion am nächsten Tag aufwärmen und wieder TK-Spinat zubereiten und hinzufügen.

    Frischen Spinat traue ich mich ein weiteres Mal aufzuwärmen. Hat bisher immer gut geklappt. :)

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