Immer wieder verwende ich den Begriff der „Zuckerfreiheit“ und habe gemerkt, dass vielen gar nicht klar ist, was genau damit überhaupt gemeint ist. Um zu erklären, was damit genau gemeint ist, gehe ich einfach mal ein paar Jahre zurück und berichte dir von meinen Erfahrungen – um dir dann zu erklären, was mit der „Zuckerfreiheit“ gemeint ist.

Zuckersucht – Wie es mir früher ging

Früher verging kaum ein Tag, an dem ich nichts Süßes gegessen habe. Manchmal war das Verlangen nach Süßem sogar so groß, dass ich abends nochmal zur Tankstelle musste, nachdem die Supermärkte schon geschlossen hatten, um mich mit Süßigkeiten einzudecken. Ich konnte an nichts anderes mehr denken, als an die nächste Dosis Zucker und kam mir vor wie ein Junkie. 

Es dauerte nicht lange, bis sich das schlechte Gewissen breit machte, ich fühlte mich als Versager, wurde immer schlapper, meine Leistungsfähigkeit nahm ab, dafür nahm ich Kilo für Kilo zu.

Die Zuckerfreiheit

Mir wurde schnell klar, dass es so nicht weitergehen konnte. Ich entschloss spontan, in der Fastenzeit auf Zucker zu verzichten.

Seitdem hat sich viel getan: Seit ich nur noch sehr wenig raffinierten Zucker esse, fühle ich mich viel wohler, als zuvor. Ich habe neben meinen abendlichen Heißhungerattacken auch ein paar Kilos verloren, fühle mich fitter und leistungsfähiger und meine Haut ist viel reiner als früher. Mein Geschmackssinn hat sich sehr verändert – heute sind mir die meisten Süßigkeiten, die ich früher sehr gerne gegessen habe, viel zu süß! (Und dass das jemals der Fall sein würde, konnte ich mir früher beim besten Willen nicht vorstellen!)

Ich habe ein gesundes Verhältnis zu Zucker und entscheide heute ganz frei, ob ich ein Stück Schokolade oder Kuchen essen möchte, oder nicht. Und genau das ist es, was ich unter der „Zuckerfreiheit“ verstehe.

Dein Weg in die Zuckerfreiheit

Zu Beginn hätte mir selbst gewünscht, dass mich jemand an die Hand genommen und mir den Weg gezeigt hätte. Denn dann hätte ich mein Ziel – die Zuckerfreiheit – mit Sicherheit viel schneller und einfacher erreicht. So war es ein Prozess, der mehrere Jahre gedauert und immer wieder Rückfälle erfordert hat.

Damit du schneller und einfacher an dein Ziel kommst, endlich zuckerfrei zu werden, habe ich meinen Online-Kurs „Zuckerfrei in 7 Wochen“ entwickelt, in den meine 40-tägige „Zuckerfrei-Challenge“ eingebettet wird.

Im Kurs ist deine „Zuckerfreiheit“ unser Ziel – hier findest du alle Informationen!

5 Kommentare
    • Hannah Frey
      Hannah Frey sagte:

      Hallo Konstantin,

      es bedeutet, dass ich Gesundheitswissenschaft studiert und das Studium erfolgreich abgeschlossen habe. ;-)

      Für weitere Infos dazu einfach googeln.

      Viele Grüße
      Hannah

      Antworten
  1. Pöhler Kerstin
    Pöhler Kerstin sagte:

    Hallo Hannah!

    Ich bin in der 14 Woche Schwanger und habe immer wieder Rückfälle. Hast du einen Tipp für mich.

    Liebe Grüße
    Kerstin

    Antworten
  2. Birgit Eich
    Birgit Eich sagte:

    Liebe Hannah. Ich finde, dass man bei der Challenge viele Kohlenhydrate zu sich nimmt und diese verwandeln sich auch wieder in Zucker. Liege ich damit richtig oder falsch? Wenn ich falsch liege, steige ich sofort in die Challenge. LG Birgit

    Antworten
  3. Linda Bader
    Linda Bader sagte:

    Liebe Hannah,

    ich bin großer Fan von Deinen Rezepten!
    Bisher habe ich aber noch keine allgemeinen Informationen zum Zucker bei Dir gefunden. Ich werde immer wieder als „Freak“ abgestempelt, weil ich auf Zucker verzichten möchte. Ich weiß, dass er generell schädlich ist, habe aber kein fundiertes Wissen dazu. Kannst Du mir/uns da weiterhelfen und dazu mal einen Post veröffentlichen? Das wäre großartig! Ich danke Dir.

    Alles Liebe

    Linda

    Antworten

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