WERBUNG Kein Tag vergeht, ohne dass ich gefragt werde, welchen Mixer ich empfehlen kann. Ich habe den Avance Collection Standmixer HR3655/00 von Philips nun über mehrere Wochen ausgiebig getestet und stelle ihn euch in diesem Beitrag vor – mitsamt 3 leckeren bunten Smoothie-Rezepten, deren Knallfarben mich unweigerlich an einen Regenbogen erinnern! ;-)

Extra Programm für feine Smoothies…

Der Standmixer hat drei voreingestellte Automatikprogramme – eins für Smoothies, eins für crushed ice und eine Pulse-Funktion. Darüber hinaus hat er aber natürlich auch eine stufenlose Geschwindigkeitsregelung. Ich finde Programme aber immer sehr praktisch – der Mixer macht damit ja alles alleine. Dank dem starken 1400 Watt-Motor und der ProBlend 6 3D-Technologie werden Smoothies ganz fein gemixt. Der Deckel besitzt übrigens eine Einfüllöffnung, was super praktisch ist, weil es das Nachfüllen von Zutaten erleichtert. Für mich ist es gerade bei der Rezeptentwicklung ein großer Pluspunkt, nicht immer den kompletten Deckel abnehmen zu müssen, wenn mir beim Mixen einfällt, dass ich doch noch eine weitere Zutat hinzugeben möchte (wie es beim Grünen Smoothie, den ihr ganz unten findet, mit dem Matcha-Pulver passiert ist).

…und noch mehr Specials

Wenn der Smoothie dann erstmal gemixt ist, steht ja noch eine eher unbeliebte Arbeit an – der Abwasch! Mit dem Philips Standmixer geht der aber zum Glück ganz easy: Das Messer kann aus dem Mixbehälter entfernt werden, was ich immer sehr praktisch finde, weil die Messer so viel einfacher zu säubern sind. Ich gebe zuerst immer etwas Wasser und Spülmittel in den Mixer, schließe ihn mit dem Deckel und schalte den Mixer dann einige Sekunden auf höchster Stufe ein. Wenn nötig, spüle ich dann nochmal „manuell“ nach. Der Glasbehälter des Standmixers (der übrigens 1,8 Liter Fassungsvermögen hat und noch dazu eine Mess-Skala!) kann auch in die Spülmaschine gegeben werden (das Messer aber immer von Hand spülen!).

Außerdem sind im Lieferumfang des Philips Standmixers ein Schaber und zwei Trinkflaschen enthalten – und das alles für einen unschlagbaren Preis von 199 Euro. Ich hätte den Mixer schon alleine wegen des edlen und zeitlosen Edelstahl-Designs höherpreisiger eingestuft.

Falls ihr nun direkt losmixen wollt – hier sind die drei Rezepte, die ich euch versprochen habe, allesamt in Knallfarben – „drink the rainbow“ also! ;-)

Golden Smoothie

Für 2 Portionen (à 200 ml)

2 EL Gojibeeren
1 Mango
2 Orangen
1 kleines Stück Kurkuma (frisch) oder 1/2 TL getrockneten und gemahlenen Kurkuma

Die Gojibeeren mind. 3 Stunden in Wasser einweichen. Die Mango schälen, das Fruchtfleisch vom Kern abschneiden und in Stücke schneiden. Die Orangen schälen.

Eingeweichte Gojibeeren abschütten und mit Mango, Orangen, Kurkuma und ca. 150 ml Wasser mixen. Auf zwei Gläsern verteilen.

(Nach Geschmack mit Essblüten garnieren.)

Erdbeer-Kokos-Smoothie

Für 2 Portionen (à 200 ml)

150 g Erdbeeren (TK)
1 EL Kokosmus
2 EL Haferflocken
1 Msp. gemahlene Vanille

Die Erdbeeren auftauen lassen. Mit Kokosmus, Haferflocken, gemahlener Vanille und ca. 250 ml Wasser mixen. Auf zwei Gläsern verteilen.

(Nach Geschmack mit frischer Minze dekorieren.)

 

Grüner Smoothie  

Für 2 Portionen (à 200 ml)

100 g Blattspinat (TK)
1 Banane

1 EL Kokosmus
1/2 TL Matcha-Pulver

Den Blattspinat auftauen lassen. Die Banane schälen und in Stücke schneiden. Spinat, Bananen, Kokosmus und Matcha-Pulver mit ca. 250 ml Wasser mixen. Auf zwei Gläsern verteilen.

(Nach Geschmack mit Essblüten garnieren.)

Viel Spaß beim (Nach-) Mixen!

Dieser Beitrag entstand in Zusammenarbeit mit Philips.

Gesundheitswissenschaftlerin aus Leidenschaft: ich bin Hannah, das Gesicht hinter Projekt: Gesund leben. Ich blogge über Clean Eating, Fitness und Entspannung – also alles rund um das Thema Gesundheit. Zu einem gesunden Leben möchte ich auch dich motivieren und inspirieren. Ich freue mich, wenn du mir auf Facebook, Instagram, Twitter und Bloglovin folgst und meinen Newsletter abonnierst.

3 Kommentare
    • Katrin
      Katrin sagte:

      Ich habe mit genau diesen Mixer auch vor ein paar Monaten zugelegt und bin echt zufrieden damit. Nüsse packt er auch, allerdings kommt er dabei schon ein bisschen an seine Grenzen . Für die Herstellung von Nussmus muss man ihm einige Ruhepausen gönnen, damit der Motor nicht überhitzt. Bei mir kam der Mixer mit einem kleinen Rezeptbüchlein an, in dem neben ganz vielen Smoothie-Ideen, auch ein Rezept für Erdnussbutter mit drin war. Unter der Zugabe von Öl ging das super und wirklich unkompliziert. Man kann auch ganz tolle Pestos damit zaubern. Allerdings habe ich mich auch an Mandelmus versucht und da kam der Mixer schon etwas in Straucheln.

      Für die Zubereitung von Pasten (wie z.B. Dattelpaste) oder bei der Verarbeitung von Trockenpflaumen/Datteln würde ich dann eher einen Hochleistungsmixer oder FoodProcessor empfehlen. Als ich die zuckerfreie Schokocreme aus Hannah’s Buch Zuckerfrei – Die 40-Tage Challenge damit ausprobiert habe, war das Ergebnis nicht so toll – ich bekam eher eine krümlige Masse als eine feine Creme hin. Vielleicht bin ich aber auch einfach zu ungeduldig und geb dem Mixer nicht genügend Ruhepausen zwischendurch ;-)

      Mein Fazit: Der Philips Standmixer ist klasse und ich würde ihn jederzeit weiterempfehlen. Das Preis-Leistungs-Verhältnis finde ich angemessen und man kann auch viele weitere tolle Sachen in dem Mixer zubereiten (wie z.B. Pestos, Nicecream oder eben mal kurz eine Suppe zusammen mixen). Allerdings kommt er nicht an einen Hochleistungsmixer ran, da muss man dann eben einfach doch ein bisschen Geld investieren und sich ein höherpreisiges Gerät zulegen ;-)

      Die Smoothie Rezepte klingen wirklich toll Hannah und werden diese Woche dann auch direkt ausprobiert :-)
      Wassermelone und Erdbeere in der Smoothie-Variante schmeckt übrigens auch super lecker :-)

      Antworten
      • Hannah Frey
        Hannah Frey sagte:

        Hallo Kathrin,
        danke für dein ausführliches Feedback – freut mich, dass dir der Mixer auch so gut gefällt! :-)
        Liebe Grüße
        Hannah

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