Rezept: Schoko-Buchweizen-Porridge mit gebratener Zimt-Banane {ohne zugesetzten Zucker}

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Heute habe ich ein echtes Soulfood-Rezept für euch – passend für Phase 2 der „Zuckerfrei“-Challenge, die sich aktuell dem Ende entgegen neigt. Ich finde, dieses Rezept passt perfekt in den Herbst, es sättigt sehr und ist wahnsinnig lecker! Wer kann bei einem Schoko-Buchweizen-Porridge mit gebratener Zimt-Banane, Nussmus, Kokoschips und Kakao-Nibs schon nein sagen?! Ich jedenfalls nicht! ;-)

Schoko-Buchweizen-Porridge (ohne zugesetzten Zucker)

Ich esse den Porridge als Frühstück, eine kleinere Portion kann ich mir aber auch gut als Dessert vorstellen. Der Porridge kommt selbstverständlich nur mit natürlicher Süße aus. Dank Kakao, Zimt, Banane, Kokos und Mandeln ist keine weitere Süße erforderlich:

 

Schoko-Buchweizen-Porridge mit gebratener Zimt-Banane
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Schoko-Buchweizen-Porridge mit gebratener Zimt-Banane
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Portionen Vorbereitung Kochzeit
2Portionen 10Minuten 15Minuten
Portionen Vorbereitung
2Portionen 10Minuten
Kochzeit
15Minuten
Anleitungen
  1. Den Mandeldrink in einem Topf erhitzen, den Kakao hineinrühren und den Buchweizen ca. 15 Minuten gar kochen. Zwischendurch umrühren.
  2. Die Banane schälen und längs in Streifen schneiden. Das Kokosöl in einer Pfanne erhitzen und die Bananen von beiden Seiten goldgelb braten. Mit Zimt bestreuen.
  3. Den Schoko-Buchweizen-Porridge auf zwei Schüsseln verteilen. Die Bananen daraufgeben und mit Mandelmus, Kokoschips und Kakao-Nibs garnieren.

 

Hier noch ein paar Anmerkungen zu den Zutaten:

Buchweizen

Statt der Buchweizen-Körner, die ich verwendet habe, können natürlich auch Buchweizenflocken* (oder andere Getreide- oder Pseudogetreideflocken) verwendet werden.

Kakao

Für dieses Rezept habe ich stark entölten Kakao verwendet. Schwach und stark entölter Kakao unterscheiden sich in ihrem Fettgehalt, in Geschmack und Löslichkeit. Bei der Herstellung der Kakaopulver wird die Kakaobutter aus der Kakaomasse herausgepresst. Zurück bleibt der sogenannte Kakaopresskuchen. Dessen Fettgehalt schwankt, je nachdem wie lange und unter welchem Druck die Kakaobutter der Masse entzogen wird. Stark entölter Kakao enthält 10-12 % Kakaobutter, wohingegen schwach entölter Kakao einen höheren Fettgehalt hat und zwischen 20-22% Kakaobutter enthält.

Stark entölter Kakao ist aufgrund des geringeren Fettgehalts beispielsweise besser wasserlöslich und eignet sich somit besser zur Zubereitung von Getränken oder eben Porridge. Schwach entölter Kakao ist aufgrund des höheren Fettgehalts nicht gut löslich, aber beispielsweise gut zum Backen geeignet.

Schwach entölter Kakao ist dunkler und schmeckt herb, leicht bitter und intensiv nach Schokolade.

Sowohl schwach als auch stark entölter Kakao enthalten in der Regel keinen zugesetzten Zucker. Ich verwende oft den schwach entölten Kakao von Alnatura*, bei diesem Rezept ist aber ein stark entnölter Kakao besser, da er sich (wie oben beschrieben) besser im Mandeldrink auflöst.

Zimt

Bei Zimt solltet ihr immer darauf achten, dass ihr zu Ceylon-Zimt greift. Ich nutze beispielsweise den Bio Ceylon-Zimt von Sonnentor*. Die am weitesten verbreitete Zimt-Sorte ist Cassia-Zimt. Diese enthält im Gegensatz zu anderen Zimt-Sorten wie Ceylon-Zimt vergleichsweise viel Cumarin. Cumarin kann insbesondere bei Menschen mit Leberschäden weitere Entzündungen auslösen.

Nun wünsche ich euch aber viel Spaß beim Nachkochen und guten Appetit! :-)

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