WERBUNG Keine Lust, schlechtes oder schönes Wetter, keine Zeit… Ausreden, weshalb wir keinen Sport machen, haben wir meist genug. Dass ich seit einigen Jahren hauptsächlich Krafttraining mache, habe ich Anfang des Jahres bereits berichtet. Und ich habe auch darüber geschrieben, dass es mir nicht immer leicht fällt, mich zum Sport zu motivieren und ihn in meinen Alltag unterzubringen. Ich habe deshalb 10 Tipps für euch zusammengefasst, wie ich mich zum Sport motiviere. In dem Zuge stelle ich euch die aktuelle Sportkleidung aus recycelten Materialien von Tchibo vor, die ich auf den Fotos trage – denn ein schöne Sportkleidung ist für mich definitiv ein „Motivationsfaktor“!

Hier geht’s zur aktuellen Tchibo-Sportkollektion

1. Setze dir realistische Ziele und feste Termine!

Du bist Laufanfänger und willst nächsten Monat einen Halbmarathon laufen? Vergiss es. Setz dir ein realistisches Ziel – zum Beispiel, 30 Minuten ohne Pause zu laufen. Oder 20 km Rad zu fahren. Trage dir außerdem feste Termine in deinen Kalender und behandle deine Sporttermine wie Business-Termine. Die sagst du schließlich auch nicht ab, weil das Sofa gemütlicher ist. Für mich sind feste Termine das A und O. Ohne würde ich es aktuell nicht schaffen, regelmäßig Sport zu machen.

2. Tracke deine Ergebnisse!

Als ich 2011 mit dem Bloggen begonnen habe, habe ich meine Sporteinheiten nicht nur mit runtastic aufgezeichnet, sondern diese auch regelmäßig auf Twitter geteilt. Heute tracke ich meine Sporteinheiten nicht mehr, weil ich kaum Cardio-Training mache, aber das Tracken hat mich früher wahnsinnig motiviert! 

3. Baue sozialen Druck auf!

Mit Apps kannst du deine sportlichen Aktivitäten nicht nur erfassen, sondern auch teilen – damit baust du sozialen Druck auf. Ob du das anonym innerhalb der jeweiligen Community oder auch für deine Freunde sichtbar machst, musst du selbst entscheiden. Mich hat das Teilen meiner Sporteinheiten früher wahnsinnig motiviert. Sozialen Druck baust du auch auf, wenn du deinen Freunden, deiner Familie und bzw. oder deinen Arbeitskollegen erzählst, dass du übernächsten Monat am 10 km-Lauf deiner Stadt teilnimmst. Die Motivation und der Druck, tatsächlich zu trainieren, sind dann noch einmal höher!

4. Trainiere mit Freunden!

Und wenn du deinen Freunden und Kollegen schon von deinem Ziel berichtet hast, kannst du auch direkt mit ihnen gemeinsam trainieren. Eine Verabredung zum Sport abzusagen ist nämlich ziemlich peinlich. Ich mache das nur im absoluten Notfall – wenn ich krank bin.

5. Blogs, Instagram, Pinterest

Lass dich von anderen inspirieren und motivieren – zum Beispiel durch Blogs, Instagram oder Pinterest. Neben Instagram ist Pinterest meine liebste Inspirationsquelle. Dort habe ich verschiedene Boards angelegt, auf die ich Sprüche und Bilder pinne, die mich motivieren.

6. Melde dich für ein Event an!

Melde dich für ein Laufevent an, buche ein (Yoga-) Retreat oder plane den nächsten Mountainbike-Marathon (bedenke auch hier wieder, dass das Ziel realistisch sein muss). Auch das motiviert unheimlich, schließlich willst du beim Event eine gute Figur machen und trainierst freiwillig dafür. Ok, auch der kommende Sommerurlaub zählt, denn auch das ist ein Termin, zu dem viele eine 1A Strandfigur haben wollen und der zusätzlich motiviert!

7. Wähle schöne Sportkleidung!

Mich motiviert schöne, neue Sportkleidung immer enorm, auch tatsächlich Sport zu machen!  Ich achte auf gute Qualität und kaufe nicht ständig neue (Sport-) Kleidung, sondern mache das ganz bewusst. Die nachhaltige Sportkleidung aus der aktuellen Tchibo-Kollektion, die ich auf den Fotos trage, besteht unter anderem aus recycelten PET-Flaschen, die in einem Recyclingprozess zu Polyesterfasern verarbeitet wurden. In meiner Laufhose stecken beispielsweise 17 PET-Flaschen! (Weitere Infos dazu gibt es hier!) 

Das klingt vielleicht erstmal komisch – die nachhaltige Sportkleidung von Tchibo fühlt sich aber wie „ganz normale“ Sportkleidung an – sie sitzt angenehm und ich habe bisher keinen Unterschied zu Sportkleidung, die nicht aus recycelten Stoffen hergestellt wurde, festgestellt. Ein großer Pluspunkt! Auch beim Aufbereitungsprozess werden übrigens wertvolle Ressourcen wie Wasser gespart und so die Umwelt geschont. Ein weiteres Plus: Ich finde die Kleidung einfach unglaublich schön und mag insbesondere das Muster und die Details sehr! :-)

8. Räume Hindernisse aus dem Weg!

Pack deine Sporttasche schon am Vorabend und nimm sie morgens direkt mit zur Arbeit. So musst du nach der Arbeit nicht erst noch einmal nach Hause, um deine Klamotten zu holen und die Gefahr, dass du dich auf’s Sofa legst, statt zum Sport zu gehen, ist quasi nicht mehr vorhanden. 

9. Höre gute Musik!

Mit guter Musik macht Sport nicht nur mehr Spaß, und auch unsere Leistung wird dadurch gesteigert – ich denke, das hat jeder von uns schon einmal erlebt!

Fotos: © Lisa Steinkopf / Steinkopf Media

10. Denk an das gute Gefühl nach dem Sport!

Und wenn es dir nun immer noch schwer fällt, dich zum Sport aufzuraffen – denk daran, wie gut es dir anschließend gehen wird und freu dich auf die kalte Dusche nach dem Workout! Mich motivieren meine Erfolge übrigens auch enorm: Seit ich regelmäßig Krafttraining mache, hat sich mein Körper sehr verändert und ich fühle mich jedes Mal nach dem Training sehr gut und bin stolz, dass ich trainiert habe! Ich bin durch das Krafttraining leistungsfähiger und stärker geworden und das ist ein sehr schönes Gefühl, das immer wieder für Erfolgserlebnisse sorgt und mich motiviert, weiter zu machen!

Wenn du von Mal zu Mal schneller, besser und stärker wirst, sind diese Erfolge die beste Motivation! :-) Was motiviert dich zum Sport?

Dieser Beitrag entstand in Zusammenarbeit mit Tchibo.

Gesundheitswissenschaftlerin aus Leidenschaft: ich bin Hannah, das Gesicht hinter Projekt: Gesund leben. Ich blogge über Clean Eating, Fitness und Entspannung – also alles rund um das Thema Gesundheit. Zu einem gesunden Leben möchte ich auch dich motivieren und inspirieren. Ich freue mich, wenn du mir auf Facebook, Instagram, Twitter und Bloglovin folgst und meinen Newsletter abonnierst.

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