40 Tage „Zuckerfrei“-Challenge – Das Ende der Challenge und wie es weiter geht

Ihr Lieben, heute fand nicht nur mein „Projekt: Zuckerfrei“-Workshop in Hamburg statt, heute ist auch Tag 40 der „Zuckerfrei“-Challenge!

Die Fastenzeit ist aber noch nicht beendet, denn genau genommen dauert sie nicht nur 40 Tage, sondern 46 Tage (in der christlichen Fastenzeit werden die sechs Sonntage nicht mitgezählt). Ich habe vor einigen Tagen schon auf Facebook und Instagram gefragt, ob ihr noch bis Ostern weitermacht oder sogar schon für euch entschieden habt, dauerhaft zuckerfrei (bzw. zuckerreduziert) zu leben. Denn die Challenge ist zwar auf 40 Tage ausgerichtet, soll im Idealfall aber als Einstieg in die zuckerreduzierte Ernährung betrachtet werden und nicht als kurzfristige Diät.

Und mich interessiert natürlich, was sich bei euch verändert hat und welche Erfahrungen ihr gemacht habt! Welche Ziele habt ihr erreicht, welche wollt ihr in Zukunft noch erreichen? Wie geht es euch? Hinterlasst mir gerne einen Kommentar mit euren Erfahrungen! :-)

Ich habe in den letzten Wochen so viele positive Nachrichten bekommen, super motivierende Erfolgsgeschichten gelesen und gehört und hunderte Fotos gesehen, wie eure nachgekochten Gerichte aus meinem Buch „Zuckerfrei“ aussahen (in der „Projekt: Zuckerfrei“ Facebook-Gruppe – die natürlich auch nach der Fastenzeit auch weiterhin bestehen bleibt – und auf Instagram unter #projektzuckerfrei). Dafür danke ich euch von Herzen und ich wünsche euch weiterhin viel Erfolg bei eurem persönlichen „Projekt: Zuckerfrei“

Und übrigens: Ich habe zwar in den letzten Wochen und Monaten schon sehr viele Beiträge zur „Zuckerfrei“-Challenge hier auf dem Blog veröffentlicht, habe es aber leider nicht geschafft, alle rechtzeitig fertig zu bekommen. In den nächsten Wochen folgen deshalb noch weitere Artikel und Rezepte rund um die zuckerfreie bzw. zuckerreduzierte Ernährung! :-) Außerdem werde ich auch die FAQ weiter überarbeiten (auch das habe ich in den letzten Wochen gemacht, aber auch hier war es zeitlich leider nicht machbar, alle Fragen, die mir regelmäßig gestellt werden, zu beantworten).

Eindrücke der Workshops zeige ich euch übrigens bald ebenfalls noch hier auf dem Blog, aber natürlich auch auf meinen Social-Media-Kanälen. Übernächstes Wochenende bin ich noch in München und dann ist die aktuelle Workshop-Reihe auch schon wieder beendet! Im Newsletter informiere ich euch über neue Termine, wenn es soweit ist. Beim „Clean Eating Dinner-Abend“ am 21.04.2017 in München sind noch ein paar Plätze frei (neben dem Einhorn-Smoothie, den ihr auf dem Foto oben seht, gibt es noch weitere leckere Gerichte und eine Goodie Bag von Sonnentor!) :-) Und da so viele gefragt haben: Ja, ich veröffentliche das Rezept für den Einhorn-Smoothie demnächst hier auf dem Blog! ;-)

3 Comments

  • Nina sagt:

    Liebe Hannah,

    ich freue mich total auf den Dinner-Abend und den Workshop in München und versuche wenigstens bis dahin natürlich noch zuckerfrei zu bleiben. Ich muss aber sagen, dass sich die letzten Tage doch etwas gezogen haben und ich mich auch wieder auf ein leckeres Stück Kuchen freue, wobei ich es ohne hin noch nie so super süß mochte.
    Mein Streetfood Besuch am Freitag war ja schon eine Herausforderung aber ich habe statt einem Baumstriezel mit Zimt und Zucker eine Buchweizenwaffel mit Avocado und Granatapfelkernen gegessen. Auch heute war ich wieder erstaunlich standhaft und habe die Muffins und Brownies der Kollegen stehen lassen, was mir wirklich schwer gefallen ist. Ganz zuckerfrei werde ich nicht weiter machen aber halt deutlich reduzierter und noch mehr darauf achten, wo er versteckt ist. So ab und zu ein Stück Kuchen oder etwas Süßes, gerade wenn Geburtstage sind oder ich bei Familie bin, muss einfach sein. Bei meinen eigenen Gerichten werde ich aber schon drauf achten und ich bin auch mal gespannt, ob mir jetzt alles zu süß ist, wenn ich wieder anfange. Ich habe ja schon zwischendurch nicht komplett zuckerfrei durchgehalten aber da habe ich es geschmacklich noch nicht so wirklich gemerkt.
    Ich bin auf jeden Fall total froh an der Challenge teilgenommen zu haben und somit viele neue Erfahrungen und auch Rezeptideen erhalten zu haben. Mittlerweile denke ich auch, dass grundsätzlich ein zuckerfreies Leben möglich ist, wobei ich jetzt noch nicht soweit bin. Ich werde nächstes Jahr auf jeden Fall wieder dabei sein und dann klappt es bestimmt auch noch besser.

    Viele Grüße
    Nina

  • Franzi sagt:

    Hey Hannah,
    also ich muss sagen die 40 Tage haben sich voll gelohnt. Genial fand ich ja vor allem auch, dass mein Freund mit gezogen hat. Zwar nicht 100 %ig, aber doch so sehr, dass er auch veränderungen bemerkt hat. Und unser plan ist es auf jeden Fall weiter zu machen. Nicht so streng wie die letzten 40 Tage. EIn Kuchen bei einem Geburtstag ist erlaubt und auch über ein Croissant am Wochenende freu ich mich. Aber im alltag soll Phase 1 dominieren. Warum? Ich bzw. wir fühlen uns soooo viel besser. Ausgeglichener, keine Völlegefühl mehr, keinen Heißhunger und und und… bin so zufrieden.
    Und der Oh-Moment am Wochenende nach meinen 40 Tagen: Nut***a schmeckt gar nicht mehr so toll wie noch im Winter ;)
    Lieber Gruß
    Franzi

  • Birgit sagt:

    Auch ich habe beim #projektzuckerfrei mitgemacht und soeben meinen Erfahrungsbericht auf meinem Blog veröffentlicht. Ich freu mich über jeden der vorbeischaut! :-)

    40 Tage ZUCKERFREI! Mein Fazit!

    Dir liebe Hannah, danke für das Projekt und für dein Buch! Es hat mir und meinem Mann unheimlich gut getan!

    Liebe Grüße,
    Birgit

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