Dole Energy-Day 2015 #MyEnergy

WERBUNG Der ein oder andere von euch hat es vielleicht schon über Instagram mitbekommen: Letzte Woche war ich mit acht anderen Bloggerinnen zum Dole Energy-Day 2015 eingeladen, der in Hamburg stattfand. Mit dabei waren unter anderem Mirela und Jenny. Durch das Programm führten uns Dr. Ullrich Bauhofer, einer der bekanntesten Energieexperten Deutschlands, außerdem der amerikanische Ernährungsforscher und Leiter des Dole Nutrition Institutes Nicholas Gillitt und Patrick Gebhardt, Inhaber und Küchenchef des Hamburger „Fillet of Soul“.

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Der Dole Energy-Code

Der Energy-Code setzt sich aus drei Aspekten zusammen: Ernährung, Bewegung und einer persönlichen Herzensangelegenheit. Die Herzensangelegenheit ist ganz individuell und kann für jeden etwas anderes bedeuten.

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Mit Dr. Bauhofer sprachen wir zunächst über unser „Energiekonto“. Im Gegensatz zu unserem Bankkonto, auf das die meisten von uns wahrscheinlich öfter mal schauen, betrachten wir unser Energiekonto viel zu selten. Im Klartext: Wir sollen uns darüber bewusst werden, welche Dinge unsere Energie rauben und wodurch wir neue Kraft tanken können.

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Auch sollten wir überlegen, wann in unserem Leben wir uns am besten gefühlt haben. Dieser Zeitpunkt diente als Referenz für ein zu 100% gefülltes Energiekonto. Entsprechend sollten wir unseren Ist-Zustand definieren. Als grober Richtwert gilt: Bei einem Wert unter 60% ist das Leben außer Balance geraten.

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Grund dafür können „Energieräuber“ wie beispielsweise Schlafmangel, zu viel Arbeit, eine schlechte Ernährung, zu viele Genussmittel (Zigaretten, Kaffee, Alkohol), Bewegungsmangel, Lärm, mentaler Stress oder die Beschleunigung unseres Lebens sein. Wieder auffüllen lässt sich das Energiekonto hingegen mit einer guten Ernährung, ausreichend Schlaf, Bewegung, durch Urlaub und Regeneration, Erfolgserlebnisse und zwischenmenschliche Beziehungen, um nur ein paar Beispiele zu nennen.

Dr. Bauhofer hat einen Energietest entwickelt, mit dem man herausfinden kann, welchem Energietypen man entspricht. Diese sind an die drei Dosha-Typen (Vata, Pitta, Kapha) aus dem Ayurveda angelehnt. Damit kann man herausfinden, welchem Energietypen man entspricht, und wie man sein Leben am besten in eine gesunde Balance bringen kann. Denn was dem einen Kraft gibt, kann dem anderen wertvolle Energiereserven rauben. Ein sehr spannendes Thema, mit dem ich mich in Zukunft noch näher beschäftigen möchte.

Ernährung

Wir haben ganz allgemeine Hinweise zu einer gesunden Ernährung erhalten, aber auch für mich waren einige neue Informationen dabei. Was mir beispielsweise vollkommen neu war: Der US-amerikanische Ernährungsforscher Nicholas Gillitt erzählte uns, dass in der Schale mancher Früchte viel mehr Antioxidantien stecken, als im Fruchtfleisch, zum Beispiel in Bananen, Kiwis und Orangen. Einer seiner Forschungsschwerpunkte liegt darauf, herauszufinden, wie sich eine gesunde Ernährung auf unseren Alterungsprozess auswirkt und welche Rolle Antioxidantien dabei spielen. In einem Kampagnen-Film sahen wir den 92-jährigen Dole-Inhaber, David Murdock, der sich jeden Tag einen Smoothie mixt – mitsamt Bananen- und Orangenschalen – und auch in seinem hohen Alter noch einen sehr fitten Eindruck macht.

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Neben viel Obst und leckeren Smoothies gab es auch für uns leckeres, Drei-Gänge-Mittagessen, dessen erster Gang ein Salat mit Brunnenkresse, Babyspinat, Erdbeeren, Roter Bete und Hüttenkäse war:

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Der zweite Gang bestand aus Lengfisch (für mich nicht) mit Basilikumkarotten, Spinat und Granatapfelkernen:

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Und als dritten Gang gab es eine Passionsfrucht-Joghurt-Mousse mit Ananas und Minze.

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Bewegung

Da es unter Fitness- und Gesundheitsbloggern eher unwahrscheinlich ist, dass zu wenig Sport getrieben wird, lag der Fokus beim zweiten Aspekt des Energiecodes darauf, dass auch ein „zu viel“ an Sport nicht zwingend gut für die Gesundheit ist. Leistungssport zum Beispiel bedeutet Stress für den Körper. Genau wie zu wenig Bewegung nicht gut ist, ist auch exzessiver Sport nicht gesund. Wie in allen Bereichen des Lebens ist es auch hier wichtig, die richtige Balance zu finden. Eine Mischung auf Ausdauer- und Krafttraining ist laut Jenn LaVardera, die extra aus Kalifornien angereist war, die beste Kombination. Und vor allem: Abwechslung. Jeden Tag ein wenig aktiv sein – und wenn es nur etwas mehr Bewegung im Alltag ist und nicht direkt eine Stunde Sport.

Herzensangelegenheit

Bei der Herzensangelegenheit geht es um Sinn, aber auch um Leidenschaft. Was ich als meine persönliche Herzensangelegenheit definiere, könnt ihr euch sicher denken: Meinen Blog, mein „Projekt: Gesund leben“. Da musste ich natürlich nicht lange überlegen. Wobei ich auch grundsätzlich versuche, mein Leben so zu gestalten, dass es voller Herzensangelegenheiten ist – schon seit einigen Jahren streiche ich alles aus meinem Leben, was mir nicht gut tut. Natürlich funktioniert das nicht immer. Aber warum sollte man sich mit Dingen rumärgern, die einem nur Energie rauben oder mit Menschen, die einen bei jedem Treffen runter ziehen? Dazu ist mir meine knappe Zeit zu schade. Ich kümmere mich lieber um die positiven Dinge des Lebens und verbringe meine Zeit lieber mit Menschen, die mir gut tun.

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20_Dole Energy-Day 2015Fotos: Claudia Hettwer

Es war wirklich klasse und sehr inspirierend, all die anderen Bloggerinnen zu treffen und der Tag mit Dole hat mich noch einmal zum Nachdenken angeregt – insbesondere über meine persönliche Herzensangelegenheit. Was ist eure Herzensangelegenheit?

Dieser Beitrag entstand in Zusammenarbeit mit Dole. Herzlichen Dank für die Einladung!

6 Comments

  • Philipp sagt:

    Hallo Hannah,

    großartig! Dieser Beitrag beantwortet ziemlich viele Fragen in einem Wisch, die ich häufig mit anderen Menschen bespreche. Danke!

    Eine Frage habe ich noch: Bei Bananenschalen habe ich etwas Hemmungen, sie zu verzehren. Abgesehen von Giftstoffen auch der Konsistenz wegen oder löst die sich beim Mixen komplett auf?

    Alles Liebe,
    Philipp

    • Hannah Frey sagt:

      Hallo Philipp,

      das waren auch meine Bedenken. Ich hätte zumindest bei Orangen und Bananen gedacht, dass man die Schalen nicht essen kann und sie giftig sind. Von Kiwis hingegen wusste ich schon, dass man die Schale mitessen kann. Laut des Ernährungswissenschaftlers ist das aber nicht der Fall – im Gegenteil.

      Zur Konsistenz: Da kommt es auf den Mixer an, den du benutzt. Für einen Hochleistungsmixer ist es kein Problem, die Schale „aufzulösen“, bei günstigeren / nicht so leistungsstarken Mixern hingegen wird das nicht funktionieren.

      Viele Grüße,
      Hannah

  • Anja sagt:

    Ein schöner inspirierender Post! :)
    Ich habe in allen Bereichen noch das eine oder andere zu verbessern, aber grundsätzlich bin ich wohl auf einem guten Weg :)
    Meine Herzensangelegenheit ist übrigens das Schreiben und natürlich mein Blog.
    LG

  • Souranced sagt:

    Deine Ansicht bzw. Umgang zum Thema „Herzensangelegenheit“ sehe und lebe ich genauso.
    Ein wirklich sehr interessanter Beitrag, besonders neugierig hat mich die Sache mit den verschiedenen Energietypen gemacht! Ich werde mich mal in dieses Thema einlesen…

    Schönen Tag noch :-)

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