Clean Eating

Eine gesunde Ernährung spielt in meinem Leben eine sehr große Rolle. Ich koche für mein Leben gerne, probiere sehr gerne neue Rezepte aus, entwickle eigene Rezepte und freue mich wahnsinnig, wenn es den Bekochten schmeckt. Beim Kochen macht es mir besonders viel Spaß, immer wieder neue Lebensmittel kennen zu lernen – der Bio-Supermarkt ist für mich das Paradies! :-) Immer wieder entdecke ich dort Lebensmittel, die ich bisher nicht kannte. Viele davon stelle ich hier auf Projekt: Gesund leben vor, mal in einem Rezept und oft auch in der Rubrik „Superfoods“. Wichtig ist mir dabei, dass die Lebensmittel, die ich zu mir nehme, bzw. mit denen ich koche, so natürlich und frisch wie möglich sind.

Slideshow Clean Eating© Franzi Schädel

Das war aber nicht immer so: Obwohl meine Eltern immer sehr darauf geachtet haben, dass wir uns gesund ernähren und Sport machen, griff ich nach dem Auszug aus meinem Elternhaus gerne zu Tiefkühlpizza oder anderen Fertiggerichten und aß während meines Studiums oft in der Mensa. Ich merkte schnell, dass sich durch die ungesunde Ernährung meine Produktivität, meine Fitness und meine Vitalität zunehmend verschlechterten. Zudem nagte mein Gewissen an mir (als Gesundheitswissenschaftlerin hat man schließlich eine gewisse Vorbildfunktion), und die Hosen wurden immer enger. 

Clean Eating – Trend aus den USA

Seit 2011 ernähre ich mich deshalb nach dem Clean-Eating-Konzept. Clean Eating hat mir geholfen, mich gesünder und besser zu ernähren. Ich lernte die Ernährungsweise durch das Buch „The Eat-Clean Diet“* von Tosca Reno (die deutschsprachige Ausgabe* ist seit Dezember 2015 erhältlich) sowie verschiedene englischsprachige Blogs kennen. Damals gab es im deutschsprachigen Raum kaum Informationen über dieses Konzept, sodass ich selbst anfing, darüber zu schreiben – zunächst nur auf meinem Blog.

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Meine Clean-Eating-Bücher

Im März 2015 erfüllte sich dann ein großer Traum und mein erstes eigenes Buch „Clean Eating – Natürlich kochen“* erschien im Dort-Hagenhausen-Verlag, das gleichzeitig das erste deutschsprachige Buch zum Thema war. Im September 2015 folgte „Clean Eating – Kochen mit Superfoods“* und im Februar 2016 erschien mein aktuelles Buch „Clean Eating Basics“* bei GU.

Meine Blogbeiträge zu den Büchern findest du hier:

WEB_Clean eating 1050x500px_CTA2© Gräfe und Unzer

„Clean Eating Basics – Der natürliche Weg für ein neues Lebensgefühl“

Druck

„Clean Eating Basics“ ist mein viertes Buch. Der erste Teil des Buches führt in das Clean-Eating-Konzept ein und erklärt es ausführlich. Mit Hilfe eines Tests kannst du herausfinden, wie „clean“ deine Ernährung bisher war, es gibt eine DO & DON’T-Tabelle und viel mehr. Und obwohl das Clean-Eating-Konzept ganz klar im Vordergrund steht, ist „Clean Eating Basics“ ein ganzheitliches Buch: Es geht nicht nur darum, WAS man isst, sondern auch, WIE man isst. Das Thema „achtsam essen“ habe ich ausführlich beleuchtet und mit Hilfe der Achtsamkeitsübung kannst du das achtsame Essen einmal ausprobieren.  Außerdem spielt auch Bewegung eine Rolle – in Form von Yoga. Denn Yoga und Clean Eating ergänzen sich perfekt, wie ihr merken werdet – die moderne Vollwertkost und die jahrtausendealte yogische Ernährung haben viel gemeinsam. Ich habe außerdem meinen liebsten Power-Yoga-Flow ins Buch gebracht. Außerdem gebe ich euch viele Tipps zur Umsetzung des Clean-Eating-Konzeptes in den Alltag.

In einem Clean-Eating-Buch dürfen Rezepte natürlich nicht fehlen – in „Clean Eating Basics“ findest du über 80 Rezepte, die in die Kategorien „Frühstück“, „Salate“, „Suppen“, „Hauptgerichte“, „Smoothies“, „Süßes“ und „Clean-Basics“ unterteilt sind. Alle Rezepte sind vegetarisch und viele auch vegan. Der Quinoa-Birnen-Auflauf, der Salat mit Ziegenkäse und Sonnenblumenkernkruste, der Spinatsalat mit Currybananen und Pistazien, der Blumenkohl-Reis mit Pilzen und Zaziki und all die anderen Gerichte machen Lust, direkt mit Clean Eating zu starten!

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„Clean Eating – Natürlich kochen“

Clean_Eating_Hannah_Frey_neu„Clean Eating – Natürlich kochen“ ist mein erstes Buch. Auch hier stelle ich das Clean-Eating-Konzept ausführlich vor und gebe viele praktische Tipps, zum Beispiel worauf beim Einkaufen zu achten ist und wie man auch im Restaurant nicht auf Clean Eating verzichten muss. Dich erwarten außerdem über 80 Rezepte vom Frühstück über Vorspeisen, Hauptgerichte, Desserts und Kuchen wie das Blaubeermuffin-Porridge, mehrere Overnight-Oats-Rezepte, Kürbis-Quinotto mit Salbeisauce oder gefüllte Feigen mit Haselnuss-Schoko-Quark. Alle Rezepte sind alltagstauglich und in der Regel braucht man nicht länger als 30 Minuten zur Zubereitung. Die Rezepte sind – wie meine Ernährung – vegetarisch und vegan, bei den vegetarischen Rezepten sind meist aber auch vegane Alternativen genannt.

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„Clean Eating – Kochen mit Superfoods“

„Clean Eating – Kochen mit Superfoods“ ist mein drittes Buch. Darin stelle euch meine 25 liebsten Superfoods von Amaranth bis Zitrone vor und zeige, wie man Superfoods im Rahmen des Clean-Eating-Konzeptes ganz einfach in die alltägliche Ernährung integrieren kann. Neben exotischen Superfoods wie  Chia-Samen, Goji-Beeren und Matcha war es mir besonders wichtig, auch heimische Superfoods wie Grünkohl, Kürbis oder Heidelbeeren aufzunehmen. 

Einen kurzen Überblick über eine Auswahl meiner liebsten Superfoods gebe ich dir auf meiner „Superfoods“-Seite hier auf dem Blog – ausführliche Porträts sowie 80 leckere vegetarische und vegane Rezepte findest du in „Clean Eating – Kochen mit Superfoods“. Jedes Rezept enthält mindestens ein Superfood. Enthalten sind im Buch 20 Frühstücksrezepte (z.B. Overnight Oats Schoko-Himbeere, Kürbisbrot mit Hanfsamen und Himbeerjoghurt mit Sprossen), 10 Vorspeisen (z.B. Rote-Bete-Süppchen mit Acaí und Avocado-Birnen-Carpaccio), 40 Hauptgerichte (z.B. Maca-Falafel mit Petersiliesalat und cremige Penne mit Kürbisspalten) und 10 Desserts und Gebäck (z.B. Dattel-Pralinen im Erdnussmantel, Pfirsiche mit Sprossenfüllung und Nusskekse mit Chia-Samen und Cranberries).

Im Buch beschreibe ich außerdem ausführlich, wie ich allgemein zu Superfoods stehe und auf meine Meinung, ob (exotische) Superfoods ein MUSS sind, kannst du dort nachlesen.

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Hannah Frey© Franzi Schädel

Das Clean Eating-Konzept

Beim Clean Eating geht es darum, natürliche, vollwertige und möglichst unverarbeitete Lebensmittel zu essen und auf stark verarbeitete und industriell hergestellte Nahrungsmittel wie Fast Food und Fertiggerichte zu verzichten. Wobei, ein wirklicher Verzicht ist das nicht, denn seit ich mich nach dem Clean Eating-Konzept ernähre, habe ich eine Vielzahl an Lebensmitteln kennen gelernt, von denen ich zuvor noch nie gehört hatte. Kennst du beispielsweise Quinoa, Chia-Samen oder Kamut? Diese Lebensmittel schmecken lecker und sind gesund. 

Somit sind auch Geschmacksverstärker, Farb-, Aroma- und Konservierungsstoffe tabu. Ebenso raffinierter Zucker und Weißmehl, da diese stark industriell verarbeitet sind und kaum Nährstoffe enthalten.

Stattdessen kommen Vollkornprodukte, viel Obst, Gemüse und Hülsenfrüchte auf den Teller. Zucker wird beispielsweise durch Honig oder Kokosblütenzucker ersetzt. Salz wird nur sparsam verwendet. Alkohol soll nur selten getrunken werden, etwa ein Glas Sekt zum Anstoßen. Erwünscht ist vielmehr ein ausgewogener, vielseitiger und gesunder Speiseplan. Obst und Gemüse, Hülsenfrüchte und Getreide als vollem Korn bilden die Basis einer cleanen Ernährung. Hinzu kommen gesunde, hochwertige Fette und Öle, die eine Vielzahl mehrfach ungesättigter Fettsäuren enthalten, wie zum Beispiel kaltgepresstes Olivenöl, Nüsse oder Avocados. Diese werden den gesättigten Fettsäuren, die in Käse, Fleisch und Butter enthalten sind, vorgezogen. Grundsätzlich kann Clean Eating omnivor, vegetarisch oder vegan sein, also auch Fisch und Fleisch passen ins Konzept, spielen aber eher eine Nebenrolle.

Unterschiede zur Vollwertkost

Ich bezeichne Clean Eating gerne als eine moderne Form der Vollwertkost. Mich persönlich spricht die Vollwertkost nicht an – ich empfinde sie als „eingestaubt“ und „schwer“. Mich spricht „Clean Eating“ viel eher an – sei es der Name, die moderneren Rezepte oder 

Ein wichtiger Unterschied zwischen Vollwerternährung und Clean Eating ist, dass beim Clean Eating neben den drei Hauptmahlzeiten – Frühstück, Mittagessen und Abendessen – auch zwei bis drei kleine Snacks gegessen werden. Insgesamt sind beim Clean Eating also fünf bis sechs Mahlzeiten vorgesehen. So bleibt der Blutzuckerspiegel konstant und Heißhunger hat keine Chance.

Außerdem spielen beim Clean Eating Grüne Smoothies und Superfoods eine wichtige Rolle – bei der Vollwertkost kommen diese hingegen nicht vor (bzw. keine exotischen Superfoods wie Chia Samen oder Gojibeeren, sondern nur heimische Lebensmittel mit hoher Nährstoffdichte). 

Abnehmen mit Clean Eating?

Wie der Name vermuten lässt, stammt Clean Eating ursprünglich aus den USA. Hierzulande wird Clean Eating häufig als neue Diät-Philosophie betitelt, die auch Stars begeistert. Clean Eating ist jedoch keine kurzfristige Diät, sondern eine langfristige Ernährungsumstellung. Der Gewichtsverlust steht dabei nicht im Vordergrund, sondern vielmehr, einen gesunden Körper zu bekommen beziehungsweise zu erhalten und seinem Körper etwas Gutes zu tun. Wer das Clean-Eating-Konzept umsetzt, kann aber durchaus das ein oder andere Kilo verlieren, insbesondere, wenn man sich vorher tendenziell ungesund ernährt hat und viele Fertigprodukte und Fast Food gegessen hat.

Gesundheitliche Vorteile

Denn mit Clean Eating kann man ernährungsbedingten Krankheiten wie beispielsweise Adipositas oder Diabetes Typ 2 vorbeugen. Zudem sorgt die Ernährungsform für ein besseres Wohlbefinden. Wer sich clean ernährt, hat im Alltag mehr Energie, ist ausgeglichener und findet zu seinem natürlichen Hungergefühl ohne Heißhungerattacken zurück.

Hannah Frey Projekt Gesund leben© Franzi Schädel

Clean einkaufen

Beim Einkaufen sollte immer die Zutatenliste gelesen werden, um herauszufinden, ob ein Produkt clean ist, oder nicht. Denn nur so kannst du herausfinden, ob ungewünschte Zusatzstoffe in dem jeweiligen Nahrungsmittel enthalten sind, oder nicht. Zusatzstoffe sind Stoffe, die verschiedene Eigenschaften von Nahrungsmitteln beeinflussen. Sie können ihren Geschmack (Geschmacksverstärker) oder das Aussehen (Farbstoffe) verändern, aber auch die Haltbarkeit verlängern (Antioxidationsmittel und Koservierungsstoffe) und die technologische Verarbeitung der Nahrungsmittel erleichtern (Emulgatoren). In der EU sind bei konventionellen Nahrungsmitteln ungefähr 320 Zusatzstoffe („E-Nummern“) zugelassen und bei Bio-Nahrungsmitteln über 50. Gänzlich verboten ist bei Bio-Nahrungsmitteln aber der Zusatz von Süßstoffen, Farbstoffen, Stabilisatoren, Konservierungsstoffen und Geschmacksverstärkern. Weitere Informationen dazu, wann ich zu Bio-Lebensmitteln greife findest du im Beitrag „Bio – ja oder nein?“.

Als Faustregel gilt beim Checken der Zutatenliste: Zutaten mit Namen, die kaum aussprechbar sind und sich nach Chemie-Unterricht anhören, sind nicht clean. Ebenso Nahrungsmittel, die mehr als fünf Zutaten haben. Dennoch gibt es auch industriell hergestellte Nahrungsmittel, die ins Clean-Eating-Konzept passen. Ein Beispiel sind Vollkornnudeln: Hier ist die einzige Zutat in der Regel Vollkornmehl (und Wasser, welches aber nicht auf der Zutatenliste steht), vielleicht wurde noch eine Prise Salz hinzugegeben. Die Lebensmittel, die am besten ins Clean-Eating-Konzept passen, haben nur eine einzige Zutat: Dazu zählen beispielsweise Obst, Gemüse oder Hülsenfrüchte in ihrem natürlichen Zustand.

entscheidungshilfe-clean-eating

Entscheidungshilfe für den Einkauf aus meinem Buch „Clean Eating Basics*“ //
© Gräfe und Unzer – Illustratorin: Claudia Klein

Clean kochen

Beim Clean Eating ist besonders wichtig, so oft wie möglich selber zu kochen. Was sich für manch einen erst einmal kompliziert anhören mag, ist es eigentlich nicht: Mit ein wenig Planung kann jeder das Clean-Eating-Konzept gut in seinen Alltag integrieren. Natürlich ist eine Ernährung mit vielen frischen Zutaten und selbst zubereiteten Gerichten aufwändiger als eine Ernährung mit vielen Fertiggerichten, bei der nur wenig selbst gekocht wird. Aber nur wer sein Essen selbst zubereitet, weiß zu 100%, was in seinem Essen steckt. So können Zusatzstoffe viel besser vermieden werden, als im Restaurant oder in der Kantine. Das heißt aber nicht, dass man nie mehr im Restaurant essen darf. Auch hier gibt es zunehmend cleane Gerichte, gerade in Großstädten.

Die „80:20“-Regel

Zwar nicht immer zu 100% (das ist meiner Meinung nach auch kein Muss), aber ich gebe jeden Tag mein Bestes. Ich habe meine Balance gefunden, die bei etwa 80:20 liegt – 80% gesunde, cleane Lebensmittel und 20% nicht-cleane Lebensmittel, wie ein Stück Kuchen zum Geburtstag oder ein Stück Schokolade am Abend. So zeige ich beispielsweise auch auf Instagram immer wieder, dass Kuchen, Kekse und co. nicht gänzlich vom Speiseplan verschwinden müssen. Schließlich gibt es auch Kuchen und Süßigkeiten, die clean sind. Und wenn doch mal Zucker enthalten ist – so what? Das Leben soll ja schließlich Spaß machen und es sollte sich niemals alles nur noch um’s Essen drehen!  Wenn die Balance stimmt, ist alles gut! :-)

Grünkohl-Salat mit Cranberries

Clean Eating Rezepte

Hier auf dem Blog findet ihr viele Clean Eating Rezepte. Außerdem natürlich in meinen Büchern „Clean Eating Basics“, „Clean Eating – Natürlich kochen“ und „Clean Eating – Kochen mit Superfoods“, die jeweils ca. 80 Rezepte enthalten.

Worauf achte ich bei meinen Rezepten?

Meine Clean Eating-Rezepte findest du hier gebündelt. Mir selbst ist wichtig, dass meine Rezepte nicht nur gesund und lecker sind, sondern auch schnell zubereitet werden können. Wer hat schon Zeit, ewig lange in der Küche zu stehen? Ich jedenfalls nicht – obwohl ich es liebe, zu kochen. Ich bevorzuge frische, saisonale Produkte in Bio-Qualität – und achte bei exotischen Lebensmitteln wie Bananen, Kokosprodukten oder Superfoods zusätzlich auf Nachhaltigkeit. Das alles aber in einem Rahmen, der mir persönlich noch immer Spaß macht und niemals in Zwang oder dergleichen ausartet. Viele Rezepte können übrigens auch bequem ausgedruckt werden:

Rezept

Grünkohl-Salat mit Cranberries

Ich selbst ernähre mich seit über 15 Jahren vegetarisch und oft auch vegan. Das spiegelt sich natürlich auch in meinen Rezepten wider. Hier findest du einen Einblick „hinter die Kulissen“, in dem ich zeige, wie Rezepte bei mir entstehen.

#projektgesundleben

Ich freue mich, wenn ihr meine Rezepte nachkocht und sie euch genauso gut schmecken wie mir, meiner Familie und meinen Freunden. Wenn ihr Lust habt, teilt eure (nachgekochten) Rezepte auf Instagram unter dem Hashtag #projektgesundleben mit mir und markiert mich auch gerne (@projekt_gesund_leben).

Werde Teil der „Projekt: Gesund leben“-Community!

Nichts motiviert mehr, als sich mit Gleichgesinnten austauschen zu können! Ich freue mich deshalb sehr, wenn du hier auf dem Blog aktiv mitdiskutierst und Kommentare hinterlässt. Projekt: Gesund leben findest du außerdem auf Facebook. Dort gibt es eine geschlossene Gruppe, die „Projekt: Gesund leben“-Community. Hier hast du die Möglichkeit, dich mit anderen Leserinnen und Lesern über alles rund um das Thema Gesundheit auszutauschen. 

Clean Eating Guide

Wenn du meinen kostenlosen Newsletter abonnierst, erhältst du meinen Clean Eating Guide mit allen Basics zum Thema sowie leckeren Rezepten. Außerdem bleibst du auch über Facebook, Instagram und Twitter immer auf dem neusten Stand. Alle aktuellen Beiträge kannst du außerdem über Bloglovin abonnieren.

Cover© Franzi Schädel

Eine Auswahl meiner Clean Eating-Beiträge:

Im Clean Eating FAQ findet ihr meine Antworten auf häufig gestellte Fragen rund um das Thema Clean Eating.

 

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52 Comments

  • Nicole sagt:

    Hallo Hannah,

    ich bin heute erst über Instagram auf deine Seite aufmerksam geworden.
    Finde ich richtig klasse. Ich hoffe, dass ich ein wenig von dir lernen kann, da ich nicht gerade zu des gesundheitsbewusstesten Menschen gehöre.
    LG

    Nicole

  • Sabine Kotterba sagt:

    Hallo Hannah, eine klasse Seite hast Du. Ich werde bestimmt öfter hier sein. Vielen Dank dafür! <3
    Liebe Grüße! Sabine

  • Hagen sagt:

    Hi Hannah,

    ich hab dich echt zufällig über die Huffington Post gefunden. Deine Seite sieht nicht nur gut aus, sondern auch dein Inhalt und Schreibstil gefällt mir echt gut. Machst du die Fotos für deine Rezepte selbst? Wenn ja, welche Kamera hast du?

    • Hannah Frey sagt:

      Hallo Hagen,
      für die Huffington Post will ich auch seit Ewigkeiten mal wieder schreiben… danke für’s Erinnern und danke für deine positive Rückmeldung! :-) Die Fotos mache ich selbst, ja. Aktuell fotografiere ich mit der Canon 1100D.
      Viele Grüße,
      Hannah

  • Sarah sagt:

    Hallo Hannah,

    großes Kompliment dein Blog ist wirklich super! Ich bin momentan mal wieder dabei meine Ernährung umzustellen. Ich mache sehr viel Sport und mein Personal Trainier ist ein großer Low Carb Anhänger aber ich glaube das Konzept keine KH, viel Eiweiß und Fett funktioniert bei mir einfach nicht so recht. Meine Haut ist schrecklich schlecht geworden und vorher bin ich mit Clean Eating auch besser gefahren. KH in Maßen aber ich hab sie mir nicht ganz verboten. Wenige gute KH eben.

    ich mache viel Kraftsport und würde gerne wissen, wie du zu Whey Protein stehst?

    Vielen Dank und liebe Grüße aus dem Saarland

  • Sarah sagt:

    Hallo Hannah!
    Ich bin zufällig über Instagram auf deinen Blog gestoßen und bin begeistert! Ich studiere selbst Ernährungswissenschaften im 2ten Semester und freue mich total so einen schönen Blog mit so vielen Interessanten Themen und Infos gefunden zu haben. Gefällt mir sehr gut :-)

  • Ingrid Grohmann-Puvogel sagt:

    Ich interresiere mich für das Clean Eating

  • Tatjana sagt:

    Ein wunderschöner Blog mit klasse Inhalten! Man sieht, dass er mit sehr viel Liebe und Sorgfalt gepflegt wird. Ich werde ab jetzt sicher regelmäßig vorbeischauen :)

    Liebe Grüße, Tatjana

  • Hansi sagt:

    Hallo Hannah, mir gefällt dein Blog sehr. Vor allem diese authentischen Fotos. Zeigt wirklich, dass jemand sich auch mal die Mühe macht die Kamera in die Hand zu nehmen anstatt irgendwelche Bilder von Google und Co. einzubinden. Weiter so! :)

  • Dani sagt:

    Hallo Hannah!

    Bin gerade zufällig auf deiner Seite gelandet. Ich finde sie total ansprechend und sehr schön, man merkt, dass da viel Liebe drin steckt. Ich beschäftige mich selbst auch total gern mit Gesundheitsthemen und bin immer auf der Suche nach etwas neuem! ;-) Kauf gleich morgen für den grünen Smoothie ein! :-)

    Liebe Grüße
    Dani

  • Lily sagt:

    Liebe Hannah,

    du erwähnst unter den Grundregeln, dass man auf die Portionsgröße achten soll. Was ist denn eine optimale Portionsgröße? Gibt es da irgendwie einen Richtwert?

    Über eine Rückmeldung von Dir freue ich mich sehr!

    Viele Grüße

    Lily

  • Sophia sagt:

    Richtig guter Blog muss ich vorab mal sagen!
    Ich ernähre mich jetzt seit etwa einem Monat (weitestgehend) clean und fühle mich super. Ich kann nur jedem raten, es auszuprobieren und trotz stressigem Alltag einfach mal selbst zu kochen und auf Fertigzeug zu verzichten.
    Ich bin jedoch mit drei Mahlzeiten am Tag sehr zufrieden. Da ich sehr viel Gemüse esse halten mich die Ballaststoffe über Stunden satt.

  • Anne sagt:

    Liebe Hanna,
    ich finde deinen Blog großartig und bin beeindruckt, wie umfangreich und vielfältig deine Beiträge sind! Dazu die wunderbaren Fotos – hier wird fundiertes Wissen mit ästhetischer Raffinesse verbunden.
    Nachdem ich seit 2011 diverse Ernährungsformen ausprobiert habe und weder mit Low Carb-, Glyx-, rein basischer Ernährung noch Rohkost glücklich war, habe ich nun das Gefühl, in Clean Eating endlich einen Lifestyle gefunden zu haben, der gleichermaßen gesund, genussvoll, umweltverantwortlich praktikabel ist.
    Deine Ideen und Rezepte motivieren mich, nach meiner Magersucht und ewigem Hin und Her zwischen Dogmen und Einschränkungen fröhlicher und entspannter mit meinem Körper und meiner Gesundheit umzugehen – vielen Dank dafür!
    Alles Liebe, vor allem für das neue Jahr, wünscht dir
    Anne (Leserin aus Niedersachsen)

    • Hannah Frey sagt:

      Liebe Anne,
      danke für deine Worte, ich habe mich sehr darüber gefreut! :-) Ich wünsche dir viel Erfolg auf deinem Weg zu einem gesunden Leben!
      Weiterhin viel Spaß beim Lesen! :-)
      Hannah

  • Constanze sagt:

    Hallo Hannah, ich bin über deine web Seite gestolpert und war von dem ersten Augenblick an gefesselt. Ich versuche mich auch gesund zu ernähren, was ich aber oft nicht so einfach finde …Du hast tolle, kreative Rezepte und es macht Spaß, sie alleine schon zu lesen .. ;)
    Ich nehme seit einiger Zeit zum Frühstück Chia Samen in meine Sojade und bin mal gespannt, was du so dazu sagst, denn bewirken sie wirklich so viel, wie beschrieben wird? Vielleicht hast du Erfahrungen oder Kenntnisse dazu ;) Liebe Grüße und Dankeschön

  • Jessica sagt:

    Hallo Hannah :). Mir gefällt dein Blog wirklich sehr gut und ich finde es toll wie du das Clean Eating Konzept vermittelst. Ich studiere selbst Gesundheitswissennschaften im dritten Semester und bin daher auch sehr interessiert an gesundheitlichen Themen. Mach weiter so! :)

    Liebe Grüße
    Jessica

  • Julia sagt:

    Ich finde das Clean Eating Konzept sehr gut und Du hast eine tolle Seite.
    Ich backe z.B. unser Brot selbst, koch fast ausschließlich selbst, so weiß ich was drin ist. Gerade wir zwei Kinder haben und eine genetisch bedingte Anämie ist gesund Ernährung extrem wichtig.
    Grüße
    Julia

  • Hallo Hannah,
    vor einiger Zeit bin ich auf das Clean Eating Konzept gekommen und habe mich etwas eingelesen. Dabei fallen mir sehr viele Ähnlichkeiten zur Vollwerternährung auf. Ist das wirklich so oder täusche ich mich da? Und falls ja, warum ein neues Konzept wenns schon ein gutes gibt?

    Den Hinweis nur das zu essen was die eigene Großmutter noch als Essen erkennen würde finde ich prinzipiell sehr gut und eingängig – jedoch auch etwas gewagt wenn zu ernst genommen. Meine Großmütter würden weder Kichererbsen noch Quinoa oder Austernpilze als Essen erkennnen …

    Freue mich auf neuen Input von dir!

    Grüße
    IRis

    • Hannah Frey sagt:

      Hallo IRis,

      da täuschst du dich nicht, ich bezeichne Clean Eating häufig als eine moderne Form der Vollwerternährung. Die Vollwertkost der 70, 80er Jahre spricht mich persönlich allerdings absolut nicht an, das „modernere“ Clean Eating hingegen schon. Alleine den Namen „Vollwertkost“ finde ich ziemlich „unsexy“, aber das ist Geschmackssache. Mit dem Anglizismus „Clean Eating“ kann auch nicht jeder etwas anfangen, das ist mir bewusst. Aber nicht nur die Begriffe an sich unterscheiden sich. Ich denke bei Vollwertkost an langweiliges Essen und Verzicht und möchte mit Clean Eating zeigen, dass eine bewusste und gesunde Ernährung genau das nicht ist, sondern im Gegenteil Spaß macht und lecker schmeckt. Über die inhaltlichen Unterschiede zwischen Vollwertkost und Clean Eating kann ich gerne mal gesondert schreiben.

      Der Hinweis mit der Großmutter stammt nicht von mir, er ist nur als Beschreibung zu meinem Buch angegeben und kommt vom Verlag. Den Satz würde ich auch nicht zu ernst nehmen. Meine Oma kannte zwar Kichererbsen, aber keine „Superfoods“ wie Quinoa, Chia-Samen oder Goji-Beeren, die in anderen Ländern lange Traditionen haben und schon seit Tausenden von Jahren angebaut und verzehrt werden. Gemeint ist mit diesem Satz einfach, dass beim Clean Eating ursprüngliche und natürliche Lebensmittel gegessen werden und keine industriell hergestellten Lebensmittel (kennt / kannte Oma wahrscheinlich nicht, kommt aber auf ihr Alter an ;-)).

      Ich hoffe, das hilft dir weiter.

      Viele Grüße,
      Hannah

      • Hallo Hannah,

        danke für die ausführliche Antwort.

        Dass Vollwertkost oftmals eher unsexy (und auch sehr dogmatisch) daher kommt und daher abschreckend wirkt kann ich gut nachvollziehen.
        Über einen Artikel der die Unterschiede behandelt würde ich mich freuen!

        Das mit der Großmutter war auch nicht so ernst gemeint. :)

        Schöne Grüße
        IRis

  • Judith sagt:

    Hallo Hannah,

    ich bin vor ein paar Tagen über deinen Blog gestolpert und jetzt mehr oder weniger fast durch (zumindest mit der „Gesund essen“ Rubrik) :) Wahnsinnig inspirierend, werde mir in den nächsten Tagen auch noch dein Buch dazu bestellen. Ich versuche mich in letzter Zeit immer mehr in Richtung clean eating zu bewegen (bin zur Zeit bei nem bestimmten Programm von Trennkost hängen geblieben, einfach weil mir ein recht strikter Ernährungsplan hilft, von meinen zwei Süchten Fast-food und Zucker loszukommen). Nun zu meiner Frage: Ich weiß natürlich, dass du dich vegetarisch ernährst, aber wie ist das mit Fleisch und Fisch beim clean-eating? Habe auf anderen Blogs gelesen, mal ab und zu ein kleines mageres Stück Fleisch oder Fisch wäre okay. Das hört sich aber doch recht eingeschränkt an, wenn man extrem auf Fleisch steht (wie meine bessere Hälfte). Schweinefleisch ist bei uns eigentlich schon fast komplett verbannt (manchmal kann ich auf mein Wurstbrötchen einfach nicht verzichten) und es gibt eher Rind und Geflügel (Bio-Qualität, bei den Antibiotika in der „normalen“ Supermarktqualität und der Tierhaltung graust es mir gewaltig…). Aber wie viel Fleisch/Fisch ist denn jetzt okay? Würde mich sehr interessieren, habe einfach nichts richtiges gefunden.

    Liebe Grüße
    Judith

  • Anna sagt:

    Hallo Hannah,

    ich bin kürzlich auf deinen Blog aufmerksam geworden und habe mir gleich dein neues Buch bestellt. ;-) Seit einigen Jahren habe ich starke Probleme mit meinem Bauch. Zeitgleich mit einer Gewichtsreduktion (überwiegend durch Sport und Umstellung auf mehr Gemüse sowie Fleischverzicht) von etwa 20 kg kamen leider auch die Probleme. Ich kann nur noch sehr schlecht Gerichte essen, die ich nicht selbst gekocht/zubereitet habe. Sobald ich im Restaurant, bei Freunden u. ä. speise und auf die Inhaltsstoffe keinen Einfluss habe, bekomme ich unmittelbar einen starken Blähbauch und Schmerzen. Seitdem ich deinen Blog entdeckt habe, versuche ich meine Ernährung immer weiter in Richtung „Clean eating“ zu optimieren und muss sagen, mir und meinem Bauch geht es viel, viel besser. Ich hoffe du machst hier weiter und wir bekommen noch ganz viele von deinen tollen Rezepten und Tipps. Viele Grüße
    Anna

  • Max sagt:

    das ist doch mal was….
    werde mich gerne einklinken, klugscheißen und auch noch was lernen;-)
    Gruß
    Max

  • Katharina sagt:

    Hallo Hannah!
    Ich habe gerade deinen Blog entdeckt und finde dein Projekt richtig super! Daumen hoch! Es ist immer wieder toll zu sehen was sich in der Welt bewegt wenn es um das Thema Ernährung geht. Ich habe auch einen Blog ins Leben gerufen.
    Du sprichst von clean eating und ich würde in meinem Fall von Lena cosmetics sprechen.
    Schau doch mal vorbei. Ich sehe du bist auch aus Hamburg. Vielleicht können wir uns mal kennenlernen?!

    L.G. Katharina

  • Katharina sagt:

    kleiner Tippfehler: ich meinte clean cosmetics :)

  • Kerstin sagt:

    Hallo Hannah,
    erstmal Kompliment an deinen Blog.Lese gerne mit.
    Ich habe dank Ernährungsumstellung auf Clean Eating/Low Carb mittlerweile 12kg abgenommen und das erste mal seit der Schwangerschaft wieder ein Wohlfühlgewicht, dass ich auch halten kann, wenn der Sport mal zu kurz kommt.Ich stille noch und es geht mir blendend. Nun habe ich viele Stillende Mütter die gern abnehmen wollen, aber angst haben, dass sie die im Fett eingelagerten Gifte durch die Muttermilch ans Kind weitergeben.Ich persönlich bin der Meinung, dass die Vorteile des stillens UND die antioxidants der gesunden Lebensmittel den negativen Effekt entkräften. Mir fehlt leider die Zeit, zu diesem Thema zu recherchieren um meine Muttis zu motivieren, ihre Ernährung umzustellen und sich und ihrer Familie etwas gutes zu tun.Vielleicht hast du ja die Muse speziell dazu mal einen Blogeintrag zu verfassen? Ich werde deinen Blog natürlich weiterhin fleißig teilen und empfehlen, den er ist einfach klasse und übersichtlich.
    Glg Kerstin

    • Hannah Frey sagt:

      Hallo Kerstin,
      danke für dein Lob, ich freue mich sehr darüber! Dir herzlichen Glück zum Wohlfühlgewicht! :-) Kinder- und Familienthemen sind noch nicht meins, da ich selbst noch keine Kinder habe. Ich versuche aber auch in Zukunft, solche Themen mit anderen Autoren / Interviewpartnern zu bedienen.
      Liebe Grüße,
      Hannah

  • Sandy Gheorghe sagt:

    Liebe Hannah, ich koche mich gerade durch dein tolles Buch! :)
    Jetzt hätte ich zu dem Ratatouille auf S. 108 jedoch eine Frage. Angegeben sind für 2 Personen 400g getr. Kidneybohnen. Stimmt diese Mengenangabe? Ich finde das recht hoch. Vielen lieben Dank schon mal! :)
    LG Sandy

    • Hannah Frey sagt:

      Liebe Sandy,
      das freut mich! Und ja, du hast Recht, da ist ein Fehler in der Mengenangabe. Die 400 g beziehen sich auf gekochte Kidneybohnen. Ich habe es mir für die nächste Auflage notiert. Danke für den Hinweis!
      Viele Grüße,
      Hannah

  • Arne sagt:

    Nachdem ich mich von Paleo hauptsächlich ernähre (mit Ausnahme von einem Cheat Day (Kuchen)), würde ich in diesem Blog auch gerne mal eine Blumenkohlpizza empfehlen. Vegetarier kennen diesen Namen gewiss.

    Ich habe zwar keine Nahrungsmittelunverträglichkeit, aber wenn der Boden aus Blumenkohl anstatt Mehl und Hefe gemacht wird, ist man doch sehr vom Resultat überrascht.

    So kann ich mit dem Gemüse in gegarter Form nichts anfangen, aber zermürbt ist das was feines und der Geschmack ist alles andere als Blumenkohltypisch, eher dezent.

    Zutaten wären dafür:
    1 Blumenkohl (mind. mittelgoß)
    2 Eier (zum binden)
    250 g Büffelmozzarella (entwässern ist wichtig)
    Prise Salz und Pfeffer

    Der Ofen mus auf ca. 175°C vorgeheizt werden, während vom Blumenkohl alles abgemacht wird, was nicht essbar ist und ca. 10 Minuten gegart. In der Garzeit nimmt man eine Rührschüssel und fügt zwei bis drei (drei für noch mehr Bindung) Eier und den Mozzarella miteinander verbinden. Nachdem dies getan ist empfehlt es sich den Blumenkohl zu zerkleinern. Dies kann mit einer Moulinette oder einer alternativen Küchenmaschine durchgeführt werden. Danach die Reisähnliche Form auf einem Küchentuch packen und den Blumenkohl kräftig kneten, um das Wasser herauszubekommen. Wer Semmelknödel gerne macht, der kennt den Arbeitsvorgang.

    Das Backblech nun mit Backpapier auslegen und mit Öl bepinseln (z.B. Olivenöl). Die fertige Konsistenz von Blumenkohl, Eier und Mozzarella nun noch einmal rühren und im Anschluss auf das Blech mit der Hand verbreiten. Es empfiehlt sich den Teig nicht dicker als 1 cm zu gestalten, da es sonst zu wässrig werden wird.

    Nachdem es auf dem Blech verbreitet ist führt man ihm im Ofen hinein und lässt ihn bis er goldbraun ist ca. 30 Minuten drin. Danach kurz abkühlen lassen und ihn nach belieben mit Tomatensauce und eurem gewünschten Belag belegen und erneut 15 Minuten in den Ofen schieben. Danach hat man es geschafft und freut sich über die sehr leckere Alternative zur „traditionellen“ Pizza. Es ist gesund und schmeckt kaum nach Blumenkohl und macht süchtig, auch wenn der Aufwand hierfür ca. 15 Minuten beträgt.

  • Natur-7 sagt:

    Liebe Hannah,
    auch ich möchte gerne ein großes Lob an Deinen Blog aussprechen.
    Es ist immer wieder erfrischend, mal kurz reinzulesen und sich inspirieren zu lassen. Ich freue mich, bald Dein Buch in Händen zu halten.
    Herzliche Grüße
    Eileen Reschawski

  • Sandra sagt:

    Hallo Hannah,
    da ich am Montag meine praktische Prüfung in der Küche mit dem Thema „Clean Eating“ habe muss ich eine Präsentation über Clean Eating halten zu der Frage: “ Ist dieses Konzept für eine Schulmensa geeignet?“. Hast du da ein oder zwei positive Anregungen das es gut ist für eine Schulmensa?

    LG Sandra

  • Michaela sagt:

    Hallo Hannah,
    mich würde interessieren, ob man bei Clean Eating auch auf das Geld achten kann, bzw. wie viel du in der Woche im Schnitt für Lebensmittel ausgibst. Mein Freund und ich haben in der Woche circa 50 € zur Verfügung und kommen mit „normaler“ Ernährung damit hin. (Normale Ernährung = eine Mischung aus Fertigprodukten und frischen Lebensmitteln)
    Wir möchten unsere Ernährung nun umstellen und einfach gesünder leben.

    LG Michaela

    • Hannah Frey sagt:

      Hallo Michaela,
      wie viel Geld ich für Lebensmittel ausgebe, kann ich dir leider gar nicht genau sagen, weil ich das nicht festhalte. Ich koche ja auch viel beruflich (im Rahmen von Rezeptentwicklungen) und esse auch oft auswärts, daher bin ich wahrscheinlich sowieso kein guter Anhaltspunkt. Ich denke aber, wenn man gut plant (sodass man kein Essen wegwerfen muss), saisonale Lebensmittel kauft, selber kocht und auf (teure) Fertigprodukte verzichtet, klappt das auch. Franzi hat mal getestet, wie viel Bio und Nachhaltigkeit mit 20 € / Woche möglich ist: http://www.gemueseregal.de/allgemein/20-euro-eine-woche-wie-viel-bio-und-nachhaltigkeit-ist-moeglich/
      Vielleicht findest du dort noch Tipps und Ideen :-)
      Liebe Grüße,
      Hannah

  • Katharina sagt:

    Hallo liebe Hannah, erst mal – danke für deinen tollen Blog! Ich hätte 1, 2 Fragen…. 1. man sieht immer mal wieder Apfelmus oder andere konservierte Obst- oder Gemüsesorten OHNE Zucker. Ich frage mich wie die Hersteller es schaffen die Produkte für so lange Zeit ohne Zucker zu konservieren. Kannst du mir hierzu eine Antwort geben? Würde das dann gerne zukünftig selbst machen (ohne Zucker).

    2. Inhaltsstoffe richtig lesen?! Wenn ich auf einer Packung z.B. Magerquark stehen habe: Kohlenhydrate 3,9 davon Zucker 3,9 ist das dann natürlicher Zucker aufgrund der Milch und der Verarbeitung des Produkts? Bei Light-Produkten z.B. wird ja Zucker untergemischt um den Geschmack „beizubehalten“ dort müsste ja der Zuckeranteil höher sein als der von den Kohlenhydraten weil neben dem „natürlichen“ Zucker noch der chemische berücksichtigt werden müsste. Ich befinde mich in einem Denk-Teufelskreis, hoffe die Frage ist nicht ganz so doof wie sie sich anhört :D

    Würde mich sehr über eine Antwort freuen

    VG
    Katharina

  • Sonja Schäuble sagt:

    Meine Tochter hat mir heute das Buch Clean Eating von ihrer Arbeitskollegen gebracht und ich bin begeistert. Ich glaube ich habe schon mal Kontakt mit dir gehabt, oder?lb.Gruß Sonja

  • Sonja Schäuble sagt:

    Ich glaube ich habe mich sogar schon für den Newsletter angemeldet. Gibt es das CleanEatingBuch mit Superfoods schon?
    Grüße Sonja

  • Helen sagt:

    SUPER BLOG – SUPER AUSFÜHRLICHE INFORMATIONEN UND ANREGUNGEN …

  • Ulrike sagt:

    Liebe Hannah,

    seit einigen Wochen bin ich dabei, meine Ernährung auf Clean Eating umzustellen. Mir gefällt diese gesunde Ernährungsweise sehr gut und ich bin unglaublich begeistert, dass es so viele wunderbar leckere Nahrungsmittel gibt, von denen ich bisher noch nie gehört habe!

    Bei der Suche nach Informationen bin ich auf Deinen tollen Blog gestoßen!

    Eine Frage brennt mir jedoch noch auf der Seele: Das Clean Eating Konzept besagt ja, dass bei jeder Mahlzeit komplexe Kohlenhydrate und Eiweiß miteinander kombiniert werden sollen. Gleichzeitig ist oft von jeweils „einer Portion“ die Rede.

    Nun erhalten aber viele Lebensmittel beides gleichzeitig. Zu welcher Kategorie würden z.B. die Hülsenfrüchte zählen, wenn man diese in Portionen aufteilen müsste? Da ich mit der Ernährungsumstellung das lästige Kalorienzählen vermeiden möchte, möchte ich nun natürlich nicht damit beginnen, für jede Zutat die Kohlenhydrate und Eiweiße auseinanderzurechnen ;-)

    Rein vom Gefühl her würde ich beispielsweise Vollkornprodukte und Getreide („Kohlenhydrate“) mit z.B. Joghurt, Fisch oder Geflügel („Eiweiß“) kombinieren. Dazu Nüsse als gute Fettquelle (obwohl sie auch Eiweiß enthalten?). Wäre so eine Kombination im Sinne des Clean Eatings? Und wozu zählen die Hülsenfrüchte?

    Ganz lieben Dank vorab für eine Aufklärung!

    Liebe Grüße
    Ulrike

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