Clean Eating Basics: Wochenplanung, Vorrat und Vorbereitung

Immer wieder wird mir eine Frage gestellt: „Wie um alles in der Welt schaffst du es, dich neben deinem Job so gesund zu ernähren?“ Eins vorweg: ja, auch bei mir gibt es mal etwas Ungesundes. Ich esse Eis und Kuchen und bestelle Pizza. Das ist in meinen Augen auch überhaupt nicht schlimm, sondern vielmehr ein Stück Lebensqualität. Klar, ich mag auch mein selbstgemachtes Fruchteis, zuckerfreien Kuchen und selbstgemachte Pizza mit Blumenkohl- statt Weizenmehlteig sehr gerne. Aber ab und an muss auch einfach ein Softeis an der Elbe, ein Stück Geburtstagskuchen mit der Familie oder eine Pizza an einem gemütlichen Sonntagabend sein. Wichtig ist, die richtige Balance zu bewahren. Und das bedeutet eben in meinen Augen nicht, sich Lebensmittel zu verbieten, genauso wenig wie es bedeutet, sich nur von Fast Food zu ernähren. Wie ich es schaffe, meine Balance zu finden und mich auch im oftmals stressigen Alltag gesund zu ernähren, möchte ich heute mit euch teilen. Außerdem, welche „Basics“ in meinem Einkaufswagen landen, welche Lebensmittel ich immer vorrätig habe und wie ich mein Essen vorbereite.

Frisches Gemüse Projekt Zuckerfrei

Wochenplanung

Jeden Samstag mache ich einen Wochenplan mit all den Gerichten, die ich in der kommenden Woche kochen möchte. Daraus entsteht dann mein Einkaufszettel, mit dem ich ebenfalls samstags den Wocheneinkauf erledige. Bestenfalls landen wirklich nur die Dinge im Einkaufswagen, die auch auf meiner Liste stehen, aber meist entdecke ich natürlich doch noch leckere Dinge, die nicht auf dem Einkaufszettel stehen. Damit diese „leckeren Dinge“ aber nicht überhand nehmen, sollte man nicht mit leerem Magen einkaufen, denn dann landen meist viel mehr Lebensmittel im Einkaufswagen, als nötig – und auch oft ungesündere. Mein Plan hängt immer am Kühlschrank und sieht zum Beispiel so aus:

Wochenplan

Die Rezepte, die ich in dieser Woche gekocht habe, findest du hier:

Apfel-Zimt-Pancakes

Weitere Rezeptideen findest du in meinen Büchern „Clean Eating Basics“*„Clean Eating – Natürlich kochen“* und „Clean Eating – Kochen mit Superfoods“*.

WEB_Clean eating 1050x500px_CTA2© Gräfe und Unzer

Neben meinem Wochenplan hängt übrigens auch meine Infografik für Grüne Smoothies an meinem Kühlschrank, dir ihr euch jetzt auch ganz einfach als PDF runterladen und ausdrucken könnt.

Grüne Smoothies Infografik Projekt Gesund lebenFür mich hat die Wochenplanung mehrere Vorteile: Im Idealfall gehe ich nur einmal pro Woche einkaufen und spare somit Zeit und Geld. Früher habe ich oft täglich eingekauft, was mich mehr Zeit und Geld gekostet hat, weil ich so einfach mehr Lebensmittel eingekauft habe. Durch die genaue Planung werden weniger Lebensmittel schlecht und ich kaufe gezielter ein, was auch Geld spart. Gerichte mit Zutaten, die schneller schlecht werden, koche ich dann eben am Anfang der Woche, Salat und Obst kaufe ich ab und an noch einmal nach.

Herbstgemüse bunt

Vorrat

Basics, die ich immer versuche, immer vorrätig zu haben:

Obst & Gemüse:
  • verschiedene saisonale Sorten, beim Gemüse immer abhängig von den Gerichten, die ich kochen möchte
  • Trockenobst (z.B. Datteln, Aprikosen…)
Kräuter & Gewürze:
  • Salz
  • Pfeffer
  • Rosmarin
  • Oregano
  • Thymian
  • Chiliflocken
  • Kümmel
  • Zimt
  • Muskat
  • Curry
Essig & Öle (kaltgepresst):
  • Olivenöl
  • Walnussöl
  • Kürbiskernöl
  • Leinöl
  • Avocadoöl
  • Sesamöl
  • Balsamico (zuckerfreien gibt es im Bio-Supermarkt)
  • Apfelessig
Getreide:
  • Vollkornnudeln (Dinkel)
  • Vollkornreis (Naturreis)
  • Vollkornmehl (Dinkel, Kamut)
  • Haferflocken (Vollkorn)
  • Dinkelflocken (Vollkorn)
  • Quinoa
  • Hirse
  • Amaranth
  • Grünkern
  • Kamut
  • Linsen (z.B. Belugalinsen)
Nüsse, Samen, Superfoods:
  • Walnüsse
  • Mandeln
  • Haselnüsse
  • Cashewkerne
  • Sonnenblumenkerne
  • Pinienkerne
  • Chia-Samen*
  • Leinsamen
  • Goji-Beeren*
  • Kokosraspeln

Vorbereitung

In den USA ist „meal prep“, also die Vorbereitung von Essen, ein ganz großer Trend. Dort wird teilweise das Essen für eine ganze Woche vorgekocht, wie das aussieht könnt ihr euch zum Beispiel bei Pinterest anschauen. Für eine ganze Woche vorzukochen finde ich allerdings übertrieben. Ich selbst halte es so, dass ich mir abends etwas für den nächsten Tag vorkoche. Da ich abends sowieso für mich und meinen Mann koche, koche ich einfach etwas mehr und nehme das Essen dann am nächsten Tag mit zur Arbeit. Ich nutze dazu ganz klassisch Tupperware (für Salate zum Beispiel diese Dose*) oder die Boxen von Lock & Lock*. Wie man unterwegs gesund isst, könnt ihr außerdem in meinem Interview mit Sabrina alias Harrcore nachlesen. Auch die Vorbereitung meines Essens hat zwei entscheidende Vorteile: Es ist gesund, ich weiß was drin ist, weil ich es selber gekocht habe, und es ist günstiger, als ständig essen zu gehen (was ich aber auch oft genug mache…).

Overnight Oats Clean Eating

Zum Frühstück mache ich mir oft Overnight Oats, sodass ich morgens mein Frühstück nur noch aus dem Kühlschrank holen muss. Ideen für gesunde Snacks habe ich euch auch schon gezeigt und meine Rezepte findet ihr hier. Mit all diesen Vorbereitungen ist es nicht schwer, sich auch in stressigen Zeiten gesund zu ernähren. Ausführliche Informationen zur Essensplanung und -vorbereitung findet ihr in meinem Buch*. Auch in der Welt erschien vor kurzem ein lesenswerter Beitrag zum Thema Essensplanung im stressigen Alltag.

Und jetzt seid ihr dran: wie organisiert und bereitet ihr eure Mahlzeiten vor? Habt ihr noch Tipps, wie man auch im stressigen Alltag möglichst gesund essen kann?

35 Comments

  • Cathy sagt:

    Ich halte es genau wie du.
    Samstags wird ein Wochenplan gemacht und auch der Wocheneinkauf.
    Wenn ich koche, wird auch meist für zwei Tage gekocht. Oft schnippel ich auch schon mal Salat für 2-3 Tage. Der wird dann auch auf Tupperware verteilt und hält sich im Kühlschrank ein paar Tage frisch. Müsliriegel backe ich in aller Ruhe sonntags, so habe ich die ganze Woche was davon.

    • AmiRa sagt:

      Super Idee vorzukochen, mit Baby ist das tägliche kochen und einkaufen nicht immer einfachist das clean Eating Konzept eigentlich auch für Kinder geeignet? Ich habe mal gehört das die zB Superfoods und smoothies noch nicht essen sollen. Ich würde mich freuen wenn du mal was zum Thema gesund essen mit Kindern und in der stillzeit bringen würdest lg

  • Christin sagt:

    Liebe Hannah!

    Ich bin begeistert von deinen Snack Ideen!
    So tolle Rezepte, ich wünschte ich könnte mir das alles merken.
    Nimmst du die meisten Ideen aus Zeitungen?

  • Sandra sagt:

    Ich überlege Freitag Abend, was ich am Samstag, Sonntag und Montag kochen will. Samstag geht mein Mann zum Bauernmarkt und kommt immer mit einem Rucksack voller regionaler Lebensmittel heim. Brot kaufen wir entweder genug für die ganze Woche (ein Teil wird eingefroren) oder ich mach unter der Woche selber noch welches. Was wir am Markt nicht bekommen, kaufen wir entweder im Bioladen oder im normalen Supermarkt. Dienstags verkoche ich dann meist die Reste und am Nachmittag gehts wieder zum Markt. Unser schwierigster Tag ist Freitag. Einen Tag vorm Bauernmarkt wollen wir nicht einkaufen gehen, weil wir wissen, dass wir am nächsten Tag alles frisch aus der Region und plastikfrei(!) bekommen. Freitags gibts deshalb meist Brot ;)
    Für 3 Tage zu planen fällt mir schon schwer, da ich dann doch immer Lust auf was anderes hab, als auf dem Plan steht. Mehr als 3 Tage ginge also gar nicht. Da wir beide selbstständig sind und jede Woche anders ausschaut, kann ich auch nicht gezielt vorkochen. Mindestens einmal am Tag gibt es aber etwas Warmes, Frischgekochtes. Fertiggerichte kommen uns schon seit Jahren nicht mehr ins Haus. Lieber gehen wir in eins der tollen Veggie- bzw. Regionallokale hier in Graz.

  • Blaine sagt:

    Bin gerade zufällig auf deinen Blog gestoßen und schon jetzt restlos begeistert! Eine wahre Fundgrube.

    Ich finde mich in jedem einzelnen Wort, das du über deine Wochenplanung schreibst wieder. Kochen und Essen machen soviel Spaß, warum sollte man da gestresst unterwegs was in sich reinstopfen? :)

  • Traumwolke sagt:

    Vielen lieben Dank für den sehr detailierten Einblick. Also ich finde es bewundernswert, dass du scheinbar die Disziplin aufbringst einen Wochenplan aufzustellen und dich dann auch noch größtenteils daran hältst. Ich persönlich finde es super schwierig für mehrere Tage hintereinander zu planen und entscheide meist spontan, was ich an dem Abend essen möchte. Aber wie du bereits festgestellt hast, schlägt sich dieses Verhalten leider auch auf den Geldbeutel nieder.

  • Kivi sagt:

    Das war sehr hilfreich, lieben Dank!

  • Monika sagt:

    toller Artikel :) da ich inzwischen auch auf instagram angemeldet bin (wenn man Teenager hat …) und werde dir dort folgen …. übrigens möchte mein teenager mit mir ab juli auch die ernährung in deine richtung umstellen – bin gespannt. vielen dank für deine anregungen und tipps

    • Hannah Frey sagt:

      Hallo Monika,
      danke, das freut mich sehr! :-) Weiterhin viel Spaß beim Lesen und auf Instagram und viel Erfolg bei der Umstellung eurer Ernährung! :-)
      Liebe Grüße,
      Hannah

  • Lissy sagt:

    Hi Hannah, toller Beitrag. Ich finde das clean eating Konzept wirklich gut und ernähre mich seit der Geburt meiner Tochter nach diesem Prinzip. Ich finde es ist toll in den Alltag zu integrieren und die Gerichte schmecken meinem Schatzi auch. Meal Prep ist glaub in Europa noch nicht ganz so angekommen aber ich kann nur bestätigen das es Geld spart als ständig in die Kantine zu gehen und gesünder ist es alle mal, sofern man nicht ständig Salat essen will. Schaue gern mal wieder auf dein Blog vorbei. Viele Grüsse Lissy

  • Dominic sagt:

    Hallo Hannah,

    sehr guter Beitrag. Ich versuche mich seit nem Jahr gesund zu Ernähren, was mir auch gut gelingt. Allerdings hab ich als Kraftsportler ein ziemlich hohen Kalorienbedarf (3500kcal +)… Das macht die Sache dann nicht einfacher;). Aber Overnight Oats morgens zum Frühstück kann ich nur jedem empfehlen und sind eine super Grundlage für einen gesunden Start in den Tag

    • Hannah Frey sagt:

      Hallo Dominic,
      danke! Ich wünschte, so einen hohen Kalorienbedarf hätte ich auch! ;-) Wobei es wahrscheinlich wirklich schwer ist, den nur mit gesundem Essen zu decken. Klasse, dass du die gesunde Ernährung so gut in deinen Alltag eingebaut hast – ich schaue gleich auch mal bei dir vorbei!

      Viele Grüße,
      Hannah

  • Amy sagt:

    Hallo Hannah,

    sehr hilfreich und interessant. Danke für deinen tollen Blog.
    Ganz liebe Grüße aus meinem Urlaub am Gitschberg, Amy ;-)

  • julia sagt:

    hallo hannah,
    das sieht alles super aus, alles sehr gesund und lecker :)
    mich würde noch interessieren wo du das obst und das gemüse lagerst. passt das alles bei dir in den kühlschrank? meiner wäre da leider viel zu klein um so viel unter zubringen :(

    • Hannah Frey sagt:

      Hallo Julia,

      Gemüse lager ich teilweise im Kühlschrank (Kartoffeln, Zwiebeln etc. nicht) und das Obst auch nicht. Bei mir passt es gut, aber ich habe auch einen großen Kühlschrank. Die Alternative wäre, 2x/Woche einzukaufen.

      Liebe Grüße,
      Hannah

  • Nathalie sagt:

    Hallo Hannah
    Ich bin vor ein paar Wochen über deinen Blog gestossen.
    Er ist sehr informativ, verständlich und übersichtlich geschrieben!!
    Ich koche sehr gerne und mag es neue Sachen auszuprobieren. Zu Hause koche ich vorwiegend vegan und Auswärts esse ich hald dass was es so gibt ;-)
    Gesundes Essen finde ich sehr wichtig, da es für mich ein grosses Stück Lebensqualität bedeutet. Neben Ausbildung, Sport und Haushalt bleibt nicht immer genug Zeit (und Lust) am Abend zu kochen. Darum gefällt mir der Ansatz ‚meal prep‘ sehr gut. Und nun zu meiner Frage, gibt es Gerichte die sich dafür weniger eignen um am Sonntag für die ganze Woche vorgekocht zu werden? Wie verhält es sich mit den Vitaminen und Mineralstoffen, werden diese durch das wieder-erhitzen zerstört?

    Liebe Grüsse Nathalie

  • Kathrin sagt:

    Hallo Hannah!

    Seh interessanter und informativer Blog! Die gesunden Snacks sehen toll aus ;-) Ich habe mich aber gefragt was für Dosen das sind mit den unterschiedlichen Fächern. Die sehen super praktisch aus! Wo bekommt man die?

    Vg,

    Kathrin

  • Markus sagt:

    Hallo Hannah,
    Ich habe beschlossen, meine Ernährung auf „Clean Eating“ umzustellen. Ich hab verzweifelt nach DEM Informationsportal gesucht, in dem ich die wichtigsten Dinge erfahre. Und dann hab ich deinen Blog gefunden und es war ein Volltreffer. Den werde ich mir jetzt von oben bis unten, von vorn bis hinten durchlesen. Ich danke dir für die vielen hilfreichen Infos. Freu mich schon drauf, ganz viele deiner Rezepte auszuprobieren. Das Buch werd ich mir definitiv auch bestellen. Viel Erfolg mit deinem Blog.
    Herzliche Grüße,
    Möge der Schneebesen mit dir sein,
    Markus

  • Barbara sagt:

    zur Zeit plane ich kaum, entscheide täglich was ich koche, da ich zuhause bin und mir u.A. mit Einkaufen die Zeit vertreibe. Aber im Normalfall mach ich einen Wochenplan, anders ist es kaum machbar bei 2 kleinen Kindern (Kindergartenkind und Baby) und einem Vollzeitjob dem Anspruch gerecht zu werden jeden Abend ein gesundes, selbstgekochtes Abendessen auf den Tisch zu bringen. Den Plan mach ich am Wochenende und kaufe dann unter der Woche mehrfach ein, wenn’s sein muss. Am Wochenende bin ich meist mit den Kindern bei meinen Eltern und die haben einen Gemüsegarten, den wir dann plündern. Somit weiß ich Sonntags dann, was ich an Gemüse hab und plane da drum rum

  • Kristina sagt:

    Danke für die ganzen Infos… wirklich ein sehr gelungener Beitrag :) Ich versuche mich seit kurzem auch mal wieder richtig gesund zu ernähren! Finde das mit der Vorbereitung aber immer so mühsam… naja, mein Körper wird es mir danken!
    Liebe Grüße aus Obereggen

  • Katja sagt:

    Liebe Hannah,
    diesen Beitrag finde ich super. Ich habe mir dank dir jetzt auch mal wieder vorgenommen feinen Wochenplan aufzustellen, das habe ich leider lange nicht mehr gemacht.
    Ich plane immer freitags und samstags geht´s dann zum Einkaufen.
    Ich nehme mir auf die Arbeit immer gesundes selbst gekochtes Essen mit, das ist mir einfach sehr wichtig, damit ich leistungsfähig bin und nicht den zahlreichen ungesunden Snacks verfalle, die fast auf jedem Schreibtisch lauern.
    Auch wenn man genau weiß wie es geht, ist so ein Beitrag doch nochmal ein Denkanstoß und man ist neu motiviert.
    LG Katja

  • Aska sagt:

    Klasse geschrieben, die Einleitung finde ich klasse. Denn oftmals stehen die meisten Menschen nicht offen dazu, dass sie halt auch mal (!) was ungesundes essen. Bei mir ist das genauso, ich versuche mich so saisonal und gesund zu ernähren, wie das mit meinen Unverträglichkeiten möglich ist. Dadurch aber, dass ich z.B. keinen Kohl vertrage, habe ich im Winter durchaus das ein oder andere Problemchen. Irgendwann kann man die immer gleichen Gemüse-Sorten nicht mehr sehen (Champignons ausgenommen, gehen die aus werde ich hochgradig aggressiv). Da dürfen es dann auch mal (!) Paprika sein. Oder Zucchini.

    Jedoch mache ich keinen expliziten Wochenplan. Ich gucke, was an Gemüse im Haus ist und schreibe dann auf den Einkaufszettel Gemüse (Ohne xzy), Ninchengemüse (ohne dzx) ;) . Mit dem, was ich dann gekauft habe, gucke ich, was ich daraus zaubern kann die Woche über. Seit diesem Jahr mache ich Wochenrückblicke auf meinem Blog und habe jetzt schon -nach der zweiten Woche- erschrocken festgestellt, wie oft es die gleichen Gemüsesorten gibt. Aber, wie eingangs schon geschrieben, als Allergiker ist es nicht so einfach :( .

    Auch achte ich darauf, dass mein Bauch gut gefüllt ist und ich keinen Hunger habe, wenn ich einkaufe.

    Da ich nicht berufsfähig bin koche ich allerdings nicht vor. Früher habe ich es, so man das Kochen nennen konnte, was ich damals verbrochen habe.

    Einzige Ausnahme: Suppen. Die werden in normalen Portionen gekocht und dann halt eingefroren.

    • Hannah Frey sagt:

      Hallo Aska,
      danke dir! Ja, das glaube ich, dass man als Allergiker noch einmal vor ganz anderen Problemen steht… Ich hoffe, du bekommst das trotzdem gut in den Griff! :-)
      Liebe Grüße,
      Hannah

  • Chris sagt:

    Hallo Hannah,
    vielen Dank für deinen Beitrag und die tolle Seite :)
    Ich fange gerade mit dem Thema „vegane Ernährung“ an und werde jetzt deine Seite öfters besuchen :) Vegane Ernährung kann doch so interessant sein!
    Ich hatte zwar bisher nie das Gefühl, dass ich mich ungesund ernährt habe. Aber es gab schon 2-3 mal die Woche Fleisch und ab und zu convenience Produkte. Jetzt ist es bei mir zu einer gesundheitlichen Entscheidung, zu der mich mein Arzt bewegt, geworden. Also ist die Vegane Ernährung für mich ab sofort ein muss. Das war erstmal ein Schock für einen leidenschaftlichen Käse-Esser wie mich :D Durch deine Seite bin ich zuversichtlich geworden, dass eine Ernährungsumstellung und der Verzicht auf sämtliche tierische Produkte nicht nur eine Verbesserung der Gesundheit bewirkt sondern auch Spaß machen kann :)
    Also vielen Dank für die vielen Informationen!
    Liebe Grüße, Chris

    • Hannah Frey sagt:

      Hallo Chris,
      ich ernähre mich zwar nicht komplett vegan, sondern „immer vegetarisch und oft vegan“, hoffe aber dennoch, dass du hier viele Ideen findest.
      Viele Grüße,
      Hannah

  • Romy sagt:

    Liebe Hannah,

    ich bin begeistert von deinem Blog und lese schon seit Wochen stundenlang. Hab mir auch gleich zwei deiner Bücher bestellt und koche deine Rezepte seit 3 Wochen.
    Der Wochenplan ist eine super Idee und ich arbeite nun auch damit. Es macht viel mehr Spass so zu kochen.
    Wäre es möglich, dass du jede Woche deinen erstellten Wochenplan hier abbildest? Ich würde mich sehr freuen.

    Liebe Grüsse,
    Romy

    • Hannah Frey sagt:

      Hallo Romy,
      das freut mich sehr! :-) Meinen Wochenplan kann ich leider nicht regelmäßig veröffentlichen, da ich ja viele Rezepte für Kunden, Bücher etc. entwickle und die nicht veröffentlichen darf. :-(
      Liebe Grüße und weiterhin viel Spaß beim Mitlesen,
      Hannah

  • Jasmine sagt:

    Hi Hannah,
    ich bin echt totol begeistert von deinem Blog, deinem Lifestyle und deiner Leidenschaft zur Gesundheit.

    Bin heute zum ersten Mal auf deinem Blog, hab jedoch gleich alles über dich gelesen, von deinem Weg als Studi zur Bloggerin und Autorin. Grossen Respekt, wie du dir so ein erfolgreiches Business in solch ‚kurzer‘ Zeit aufgebaut hast! Riesen Kompliment!

    Du bist eine Inspiration für viele!

    Man spührt deine Leidenschaft bei jedem Beitrag von dir und merkt, dass dir die Leser und die Botschaft, die du vermitteln willst, sehr wichtig sind.

    Vielen herzlichen Dank auch für die tollen, wertvollen Tipps. Ich wusste gar nicht, dass die Vorbereitung der Mahlzeiten (meal prep) in den USA ein grosser Trend ist. Das war mir neu.

    Besten Dank auch für all die tollen Rezepte und die Auflistung der gesunden Nahrungsmittel. Kannte Kamut noch gar nicht. Ist, wie ich gelesen habe, eine alte Sorte des Sommerweizens aus dem Iran. Chia-Samen nehme ich aktuell jeden Tag mit Haferflocken und Hafermilch. Diese Samen sind ja unglaublich gesund.

    Ich stelle mir auch jede Woche einen Wochenplan zusammen, mit dem ich dann gezielt einkaufen gehe. Das empfehle ich wirklich jedem. Macht den Einkauf viel entspannter, budgetfreundlicher und vorallem landen gesündere Sachen im Einkaufswagen :)

    Sind übrigens coole Boxen von Lock & Lock! Danke für den Tipp!

    Wünsche dir nur das Allerbeste, weiterhin viel Erfolg und Freude bei der Arbeit!

  • Lisa sagt:

    Hallo Hannah,

    toll, toll und nochmal toll…
    Dein Blog sprudelt nur so vor guten Anregungen und tollen Rezepten!
    Weiter so!

    Zu deiner Wochenplanung hätte ich noch zwei Fragen, mit denen ich im Alltag relativ häufig konfrontiert werde:

    Du schreibst ja, dass du gerne auch auswärts isst… wie berücksichtigst du das in deiner Vorbereitung? Planst du das mit ein oder entscheidest du so etwas spontan und isst die eingeplanten left-overs, dann an einem anderen Tag?

    Wie machst du es beispielsweise, wenn dich ein Kollege mittags zum Essen einlädt? Gehst du mit und nimmst dein Lunch (für abends) mit Heim oder verschiebst du das Lunch-Date auf einen anderen Tag?

    Außerdem fällt es mir manchmal ein wenig schwer Portionsgrößen einzuschätzen… gerade bei Lebensmitteln, die ich so nebenbei snacke
    … und Schwups die Wups ist die Tüte Studentenfutter dann doch schon wieder leer…. :D
    In deinem Wochenplan schreibst du (ich gehe davon aus Sonntags?!) Obst & Nüsse als Abendbrot… könntest du da in etwa einschätzen, was du da an Obst und Nüssen in etwa so verputzt?

    Tausend Dank für deine Hilfe!

    • Hannah Frey sagt:

      Liebe Lisa,

      danke dir, das freut mich sehr! :-)
      Meist gehe ich nicht super spontan essen, sondern weiß schon einige Tage vorher, dass ich mich mit einer Freundin treffe o.ä., dann plane ich es einfach ein. Wenn ich spontan essen gehe, wird das vorbereitete Essen einfach wann anders gegessen, genau. Ich bin da ganz flexibel und entspannt – auch mein Wochenplan ist nicht in Stein gemeißelt und ich ändere ihn manchmal auch in der laufenden Woche noch ab oder verschiebe Mahlzeiten. Mir ist wichtig, dass das ganze Spaß macht und nicht zum Zwang o.ä. wird. Deshalb würde ich auch Termine nicht verschieben, nur weil ich mein Essen vorbereitet habe – zur Not kann man es ja meist auch einfrieren und wann anders essen.
      Über Portionsgrößen müsste ich mal gesondert schreiben, es gibt da zwar einige Anhaltspunkte, aber ich mache das ganz intuitiv. Und manchmal esse ich auch eine ganze Packung Nüsse oder Trockenfrüchte ;-) Sei da einfach nicht so streng mit dir, beim nächsten Mal machst du es halt besser und isst einen Apfel mit einer Hand voll Nüsse.
      Ich hoffe, das hilft dir ein wenig weiter.
      Liebe Grüße,
      Hannah

  • Lisa sagt:

    Liebe Hannah,

    herzlichen Dank für deine schnelle Rückmeldung!
    Bisher mache ich noch keinen Wochenplan für mich, allerdings würde ich meine Woche gerne ein wenig mehr strukturieren.

    Bei meinem Bürojob muss ich mir morgens überlegen, ob ich in der Kantine esse, mit Kollegen in ein Restaurant in der Umgebung gehe oder ob ich mir selbst etwas mitbringe… Da bin ich dann ein Stück weit festgelegt (klar kann ich das Mittagessen auch wieder mit Heim nehmen, aber frischer wird das Essen dadurch natürlich leider auch nicht :D).

    Ein gesonderter Artikel zu Portionsgrößen wäre natürlich großartig :)
    Auch wenn sich vieles intuitiv ergibt, ist ne grobe Orientierung super hilfreich…
    gerade wenn man anfängt sich dessen bewusst(er) zu werden :)

    Viele Grüße

Schreibe einen Kommentar

Deine E-Mail-Adresse wird nicht veröffentlicht. Erforderliche Felder sind mit * markiert.

Spam Schutz! Bitte löse: *