WERBUNG Es ist mal wieder Zeit für einen Blick hinter die Kulissen meines Blogs! Dass ein Großteil meines Jobs daraus besteht, neue Rezepte zu entwickeln, wisst ihr ja bereits. Unabhängig davon, ob gerade ein Buchprojekt ansteht oder nicht, arbeite ich entsprechend oft in der Küche. Aktuell arbeite ich aber tatsächlich schon am übernächsten Buch und koche meist morgens vor der Arbeit und abends, wenn ich nach Hause komme, Rezepte dafür. Das bedeutet aktuell auch, dass ich meist in der Küche arbeite, wenn es noch dunkel ist: Das Frühstück bereite ich zu, bevor es hell wird und abends komme ich erst nach Hause, wenn die Sonne bereits wieder untergegangen und es stockduster ist. Deshalb ist mir jetzt im Winter beim Kochen besonders wichtig, dass das Licht in meiner Küche eine tageslichtähnliche Farbe hat und so der Ermüdung entgegenwirkt. Ich will schließlich nicht um 18 Uhr schon kaputt sein, weil es draußen dunkel ist, sondern konzentriert weiterarbeiten können.

Wie so eine Rezeptentwicklung bei mir genau aussieht, habe ich übrigens in diesem Beitrag beschrieben.

Ich wusste aber beispielsweise nicht, dass eine Beleuchtung, die nicht an die jeweilige Aufgabe, die man gerade bearbeitet, angepasst wurde, oft die Ursache für eine Überlastung unserer Augen ist. Und ich glaube, dass viele von euch nicht wissen, wie sie überhaupt erkennen, was gutes Licht ist. Deshalb haben die Wissenschaftler von Philips Lighting mit dem Markenzeichen „EyeComfort“ einen eigenen Standard für die Philips LED-Lampen und -Leuchten entwickelt. Denn einen globalen Standard gibt es bisher nicht. Die Qualitätskriterien von Philips Lighting umfassen Faktoren, die den Augenkomfort beeinflussen können. Dazu gehören Flimmer-, Stroboskop- und Blendungseffekte, Farbwiedergabe sowie das Dimmverhalten. Die Flimmer- und Stroboskopeffekte können bei herkömmlichen Lampen beispielsweise zu Augen- oder Kopfschmerzen führen. Mithilfe des „EyeComfort“ Logos auf den LED-Produkten kennzeichnet Philips Lighting die Leuchtmittel, die diesen Qualitätskriterien entsprechen.

Die Philips EyeComfort LEDs verhindern zudem ein vorzeitiges Ermüden der Augen und erhalten damit die Konzentrationsfähigkeit aufrecht – was für mich bei der Arbeit natürlich wichtig ist. Wir nutzen in unserer Wohnung übrigens seit einigen Jahren nur noch Leuchten von Philips und sind sehr zufrieden – ich habe keine Probleme mit meinen Augen (als Brillenträgerin muss ich ja besonders darauf achten) und empfinde die dimmbaren „EyeComfort“-Leuchten als sehr angenehm für meine Augen.

Fotos: © Lisa Steinkopf

Das Rezept, das ich auf den Fotos zubereite, zeige ich euch übrigens in einem der nächsten Beiträge auch noch! :-)

Worauf achtet ihr denn beim Kauf eurer Leuchtmittel? Macht ihr euch zum Beispiel Gedanken um die Lichtfarbe oder achtet ihr nur auf die richtige Fassung?

Dieser Beitrag entstand in Zusammenarbeit mit Philips Lighting.

Gesundheitswissenschaftlerin aus Leidenschaft: ich bin Hannah, das Gesicht hinter Projekt: Gesund leben. Ich blogge über Clean Eating, Fitness und Entspannung – also alles rund um das Thema Gesundheit. Zu einem gesunden Leben möchte ich auch dich motivieren und inspirieren. Ich freue mich, wenn du mir auf Facebook, Instagram, Twitter und Bloglovin folgst und meinen Newsletter abonnierst.

1 Antwort
  1. Karin
    Karin sagte:

    Liebe Hannah,
    deine Empfehlung habe ich mit Interesse gelesen. Meine Tochter hat Epilepsie und im EEG lässt sich sehen, dass ihr Gehirn auf Stroboskop Licht reagiert.
    Da auch oft die normale Beleuchtung ein kaum wahrnehmbares Flackern macht, finde ich diese Leuchtmittel interessant!
    Herzliche Grüße,
    Karin

    Antworten

Dein Kommentar

An Diskussion beteiligen?
Hinterlasse uns Deinen Kommentar!

Schreibe einen Kommentar

Deine E-Mail-Adresse wird nicht veröffentlicht. Erforderliche Felder sind mit * markiert.