Küchen-Equipment

Da ich immer wieder gefragt werde, welche meine besten Küchenhelfer sind, stelle ich euch einen Teil meines Equipments vor, auf das ich nicht mehr verzichten möchte. In den letzten Jahren habe ich viele Produkte getestet und dabei haben sich einige Helfer herauskristallisiert, die mir viel Arbeit abnehmen (und somit Zeit schenken). Wer sich gesund ernähren möchte, muss nicht zwangsweise stundenlang in der Küche stehen – auch ich habe dazu keine Zeit. Nach und nach werde ich euch hier weitere tolle Küchenhelfer vorstellen.

Hochleistungsmixer – Vitamix Pro 750

Ein Hochleistungsmixer ist mit das Wichtigste Küchengerät in der Clean-Eating-Küche und der Vitamix Pro 750* ist ohne Zweifel der Ferrari unter den Hochleistungsmixern (oder gar unter den Küchengeräten allgemein?)! Damit lassen sich unter anderem Nussmilch, gesunde Dattel-Nuss-Pralinen und Nussmus sowie (Grüne) Smoothies herstellen und Suppen pürieren. Meinen Testbericht findest du hier.

Grüner Smoothie Vitamix

Der Vitamix wurde mir kosten- und bedingungslos von Perfekte Gesundheit Shop* zur Verfügung gestellt.

Schnellkochtopf – Fissler vitavit premium und vitacontrol digital

Im letzten Jahr habe ich zum ersten Mal mit dem Schnellkochtopf meiner Mutter gekocht, der mir aus meiner Kindheit aber schon gut bekannt war. Für unser veganes Clean-Eating-Weihnachtsmenü haben wir nämlichfotkohl zubereitet, der im normalen Kochtopf locker eine Stunde köcheln muss. Im Schnellkochtopf hingegen war er in Windeseile fertig. Aber nicht nur Kohl, sondern auch Hülsenfrüchte, die ja ebenfalls eine sehr lange Kochzeit haben, sind im Schnellkochtopf rasch zubereitet.

Im Rahmen eines Blogger-Dinners von Fissler durfte ich den Schnellkochtopf vitavit premium von Fissler* mitsamt dem Kochassistenten vitacontrol digital* kennenlernen. Der Kochassistent führt in Kombination mit der Fissler Cooking App digital durch den Kochprozess. So weiß man dank der integrierten Bluetooth Smart Technologie jederzeit, was gerade im Kochtopf passiert und kann sich bequem auf’s Sofa verziehen, während der Schnellkochtopf in der Küche das Abendessen zubereitet.

 Fissler Schnellkochtopfen 2

Bei der vitavit edition ist der Kochassistent bereits inklusive und darüber hinaus für die Serie vitavit® premium als Zubehör erhältlich. Das Gerät lässt sich mit einem Klick am Kochventil befestigen. Mit optischen und akustischen Signalen hilft er dabei, Gartemperatur und -zeit optimal einzustellen. Neben vielen Tipps zum Thema „Schnellkochtopfen“ befinden sich in der App zudem viele Rezepte, die man direkt nachkochen kann. Das finde ich persönlich besonders hilfreich, denn so kann ich direkt sehen, was ich mit dem Topf alles anstellen kann.

Wir Blogger haben drei Gerichte mit dem Schnellkochtopf gekocht und ich war von Anfang an ganz begeistert und möchte den vitavit premium nicht mehr missen. Ohne die Rezeptdatenbank wäre ich zum Beispiel nie auf die Idee gekommen, dass man Couscous und Pak Choi mit Hilfe des Dämpfeinsatzes gleichzeitig im Schnellkochtopf garen kann.

Fissler Schnellkochtopfen 1

Fissler Schnellkochtopfen 3

Der Schnellkochtopf wurde mir kosten- und bedingungslos von Fissler zur Verfügung gestellt.

Excalibur Dörrgerät

Das Dörrgerät ist quasi der Backofen der Rohkostküche. Ich bin zwar keine Rohköstlerin, liebe es aber, mit Essen zu experimentieren. Lange habe ich ein einfaches Dörrgerät benutzt, das jedoch nicht rohköstlich dörren konnte. Anders ist es beim Dörrgerät von Excalibur*: Hier ist die Temperatur von 30 bis 70°C einstellbar. Durch das schonende Trocknen bei unter 42°C bleiben die verarbeiteten Lebensmittel rohköstlich und die Nährstoffe erhalten. So können mit dem Gerät unter anderem Trockenobst, Gemüsechips, Gebäck, Cracker und auch Kräuter getrocknet und damit konserviert werden. Ganze 9 Einschübe hat das Gerät, sodass viele Lebensmittel gleichzeitig gedörrt werden können. Diesen Vorzug hatte mein einfaches Gerät ebenfalls nicht. So ein professionelles Dörrgerät ist natürlich nicht gerade günstig. Wer sich zu einem Großteil oder gar zu 100% rohköstlich ernährt, der wird aber auf Dauer um ein solches Gerät nicht herum kommen. Wichtig finde ich, bei der Entscheidung, sich ein professionelles Dörrgerät zu kaufen, zudem, dass man genug Platz hat. Das Dörrgerät ist – wie ich finde – sehr groß (42 x 49 x 32 cm (B x T x H)) und schwer (14,5 kg). Zudem sollte es an einen Platz gestellt werden können, an dem man sich nicht ständig aufhält, denn das Dörren dauert einige Stunden und das Dörrgerät macht Geräusche, die Lautstärke ist etwa mit einem normalen Umluftherd zu vergleichen. Außerdem ist die Anschaffung von Einlegebögen* sinnvoll – damit lassen sich zum Beispiel Cracker einfach ablösen. Hier finde ich den Preis jedoch leider überzogen. Mit den Dörr-Ergebnissen bin ich insgesamt sehr zufrieden und kann euch diesen Küchenhelfer nur empfehlen. Er ist definitiv kein „Muss“, aber ein „nice to have“, wenn man etwas Platz und das nötige Kleingeld übrig hat.

Das Dörrgerät wurde mir kosten- und bedingungslos von Keimling zur Verfügung gestellt.

Fruchleder Erdbeere Nektarine 2

Dampfgarer – Einsatz von Rosenstein & Söhne

Um Gemüse gesünder zubereiten zu können, habe ich mir vor einiger Zeit den Dampfgarer-Einsatz von Rosenstein & Söhne* zugelegt – bevor ich den Schnellkochtopf von Fissler mein Eigen nennen durfte. Mit weniger als 5 Euro ist der Dampfgarer-Einsatz aber ein wahres Schnäppchen, mit dem man jeden normalen Topf im Handumdrehen in einen Dampfgarer verwandelt. Ich nutze den Einsatz sehr häufig, um zum Beispiel Brokkoli, Möhren oder Blumenkohl zu garen. Einziger Nachteil: Einzelne Plättchen fallen manchmal beim Abtrocknen ab, sie können aber ganz einfach wieder eingesetzt werden. Bei dem Preis kann ich darüber hinwegsehen.

Sprossenglas

Ich nutze zwei Keimgläser – eines von Alnatura und eins von A. Vogel*. Etwas platzsparender ist der Sprossengarten*. Außerdem nutze ich ein Kresse-Sieb (ähnlich diesem*).

Sprossenglas

Sprossen selber züchten 

Küchenwaage – beurer KS 800

Ein für mich sehr wichtiges Küchenutensil ist die Küchenwaage. Da das Entwickeln von leckeren Clean-Eating-Rezepten zu meinem Job gehört, ist es für mich unabdingbar, eine gute Waage in der Küche zu haben, um alle Zutaten genau abmessen zu können.

Beurer Rezeptwaage

Das Besondere an dieser Küchenwaage von beurer* ist, dass sie 130 Koch- und Backrezepte von Gräfe und Unzer integriert sind. Mit Hilfe einer App lassen sich die Rezepte ganz einfach zur Küchenwaage schicken und so kann beim Backen oder Kochen einfach abgemessen werden, welche Menge der Zutaten für das jeweilige Rezept benötigt werden. Kein „must have“ aber für mich ein „nice to have“ – ich mag solche technischen Spielereien, wie auch beim Schnellkochtopf von Fissler, sehr gerne. Was mir an der Waage am besten gefällt, ist der integrierte Akku, der sich via USB-Kabel aufladen lässt. Frühere Waagen, die ich benutzt habe, benötigten immer teure Knopfzellen – der Akku der beurer Küchenwaage hält selbst bei regem Gebrauch bis zu 3 Monate, der Preis zahlt sich also recht schnell aus.

Die Waage wurde mir kosten- und bedingungslos von beurer zur Verfügung gestellt.

Zerkleinerer – Finecut und Turbochef

Ein Zerkleinerer wie der Finecut von Fissler* ist Gold wert! Ich nutze meinen in erster Linie, um Zwiebeln zu würfeln, aber auch anderes Obst und Gemüse kann man damit im Handumdrehen zerkleinern. Auch der Turbochef von Tupperware* ist ein toller Zerkleinerer.

Schnippelhilfe – Nicer Dicer

Den Nicer Dicer* habe ich euch bereits hier vorgestellt. Er zählt zu meinen liebsten Küchenhelfern, weil ich damit beim Kleinschneiden von Obst und Gemüse viel Zeit sparen kann.

Obstsalat Nicer Dicer 5

Obstsalat Nicer Dicer 6

Seit ich ihn besitze, ist der Multischneider aus meiner Küche nicht mehr wegzudenken. Mit dem Küchenhelfer kann man Obst und Gemüse ganz schnell und unkompliziert in Würfel, Stifte, Viertel, Achtel oder Scheiben schneiden, man kann hobeln, reiben u.v.m. Zudem kann der Behälter des Nicer Dicers* zur Aufbewahrung oder zum Transport benutzt werden – für mich ist das ideal, denn so wird die Zeit beim Gemüse und Obst schnippeln sehr verkürzt. Einziger Nachteil: Die Messereinsätze sind manchmal etwas schwieriger zu reinigen.

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