Das Autogene Training wurde Anfang des letzten Jahrhunderts von dem Berliner Psychiater Johannes Heinrich Schultz entwickelt. Beim Autogenen Training lernt man, sich selbstständig, also „autogen“ in einen Entspannungszustand zu versetzen. 

Autogenes Training Stressbewältigung Zitronen


Der „Zitronen-Effekt“

Entspannung entsteht durch die intensive Vorstellung von Ruhe, ebenso wie etwa die intensive Vorstellung einer Zitrone, die uns das Wasser im Mund zusammenlaufen lässt. Der „Zitronen-Effekt“ ist ein Beispiel für die Kraft unserer Gedanken. Die meisten Menschen haben nach diesem Gedankenbild einen verstärkten Speichelfluss, den allein unsere Vorstellung bewirkt hat. Nach genau diesem Prinzip arbeitet das Autogene Training. Durch die eigene Vorstellungskraft kann auch eine intensive Entspannung des gesamten Körpers hervorgerufen werden. Das Autogene Training ist eine Form der Selbsthypnose und ist stufenweise erlernbar und erfordert ein systematisches, intensives und regelmäßiges Üben.

Das Prinzip des Autogenen Trainings

Beim Erlernen und Durchführen des Autogenen Trainings bauen verschiedene Übungen aufeinander auf. Den Einstieg bildet eine Phase zur allgemeinen Beruhigung von Körper und Psyche. Dann werden Übungen zum Erleben von Schwere und Wärme, zur Beruhigung von Herzschlag und Atem, zur vermehrten Durchblutung der Bauchorgane sowie zur Entspannung des Kopfes durchlaufen. Das Ziel ist im Wesentlichen die Muskelspannung und die Regulation des vegetativen Nervensystems, verbunden mit einer beschleunigten psychophysischen Erholung.

Autogenes Training – Kurse in Hamburg

Weitere Informationen zum Autogenen Training sowie meine aktuellen Kurse in Hamburg-Altona (Bahrenfeld / Ottensen) findest du unter www.entspannungsraum-hamburg.de.

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