Rezept: Rote Bete-Bolognese mit Quinoa + Gewinnspiel mit Alnavit {Zuckerfrei-Challenge}

WERBUNG Zwei Fragen, die mich in den letzten beiden Wochen – also seit Beginn der „Zuckerfrei“-Challenge – gefühlt hunderte Male erreicht haben: Welche Nudeln kann ich in Phase 1 der Challenge essen? Und wo gibt es Spaghetti, die zu 100% aus Buchweizen bestehen? Zur Erklärung: In der 1. Phase der Challenge ist unter anderem eine glutenfreie Ernährung vorgesehen. Ehrlich gesagt, hätte ich anfangs nicht gedacht, dass es vielen so schwer fallen würde, auf Pasta zu verzichten. Ich liebe Pasta zwar auch, aber einen Monat lang keine Pasta zu essen, ist für mich auch kein Problem. Schon Anfang des Jahres habe ich mich durch das Sortiment von Alnavit probiert, die tolle glutenfreie Produkte im Sortiment haben. Eine Auswahl davon stelle ich euch in diesem Beitrag vor. Außerdem habe ich meine Lieblingsprodukte für euch zusammengestellt und ihr habt hier die Chance, eins von drei Alnavit-Paketen zu gewinnen  – mehr dazu weiter unten! Und ein Rezept habe ich auch noch für euch parat! :-)

 

Am interessantesten fand ich die drei Produkte, die ihr auf dem Foto oben seht. Der „BolognaExpress“ ist eine Bio Veggie Bolognese mit Roter Bete und Quinoa – absolut mein Ding! Ich liebe Rote Bete und Quinoa sowieso – und vegetarische Bolognese geht auch immer! 

Nichtsdestotrotz habe ich mich auch selbst einmal an einer Rote Bete-Bolognese mit Quinoa probiert – das Rezept findet ihr hier: 

Rote Bete-Bolognese mit Quinoa
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Rote Bete-Bolognese mit Quinoa
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Portionen Vorbereitung Kochzeit
2Portionen 20Minuten 90Minuten
Portionen Vorbereitung
2Portionen 20Minuten
Kochzeit
90Minuten
Zutaten
Portionen: Portionen
Zutaten
Portionen: Portionen
Anleitungen
  1. Die Rote Bete 1 Stunde kochen.
  2. Inzwischen die Zwiebel und den Knoblauch schälen und beides in feine Stücke schneiden. Die Möhre schälen und raspeln. Die Spitzpaprika und die Chili waschen, trocknen, entkernen und klein schneiden.
  3. Die gekochte Rote Bete mit Handschuhen schälen (färbt ab!) und in sehr kleine Stücke schneiden.
  4. GrandeMio Bio Spirelli oder Bio Buchweizen Spaghetti nach Packungsanweisung zubereiten.
  5. Das Olivenöl in einem Topf erhitzen und Zwiebel, Knoblauch, Chili und Paprika 2-3 Minuten anbraten. Mit den stückigen Tomaten und dem Rote Bete-Saft bzw. der Gemüsebrühe ablöschen. Auf mittlerer Stufe 10 Minuten köcheln lassen. Dann die Quinoa und die Möhren hinzugeben und weitere 10 Minuten köcheln lassen. Zwischendurch umrühren.
  6. Dann die Rote Bete unterheben und weitere 5 Minuten köcheln lassen. Mit Salz, Pfeffer, Thymian und Oregano würzen.

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Geschmeckt hat es sehr lecker, die Zubereitung dauert aber recht lange – ich war knapp 2 Stunden beschäftigt. Wenn es schnell gehen muss, kann ich euch den „BolognaExpress“ von Alnavit daher nur ans Herz legen!

Ich habe zu der Bolognese die „Bio Buchweizen Spaghetti“ und die „GrandeMio Bio Spirelli“ von Alnavit gekocht. Die „Bio Buchweizen Spaghetti“ bestehen zu 100% aus Buchweizen und passen somit auch in Phase 1 der „Zuckerfrei“-Challenge. 

Die „GrandeMio Bio Spirelli“ schmecken super lecker und passen hervorragend zur Bolognese. Wenn ich nicht gewusst hätte, dass sie glutenfrei sind, hätte ich es nicht bemerkt. Die Spirelli bestehen aus Vollkornreismehl, Kichererbsenmehl, Buchweizenmehl, Teffmehl und Quinoamehl. Wenn ihr sie kocht, wundert euch nicht – das Wasser schäumt ein wenig. Da Reismehl enthalten ist, passen sie in Phase 2 der „Zuckerfrei“-Challenge – somit durfte mein Mann damit vorliebnehmen! ;-)

Ich habe die Produkte alle in „meiner“ Alnatura-Filiale entdeckt – die Buchweizen-Spaghetti waren allerdings etwas versteckt und befanden sich in einem „glutenfrei“-Regal und nicht bei der restlichen Pasta.

   

Gewinne eines von 3 Alnavit-Paketen

Wie oben geschrieben habt ihr hier die Möglichkeit, eines von 3 Alnavit-Paketen zu gewinnen und euch selbst von den leckeren Produkten zu überzeugen, denn ich habe meine Lieblingsprodukte für euch zusammengestellt! Jedes Paket enthält:

Wie du gewinnen kannst:

  • Hinterlasse bis Donnerstag, den 23. März 2017, einen Kommentar mit gültiger E-Mail-Adresse (im vorgesehenen Feld) unter diesem Beitrag und verrate mir, was deine größte Herausforderung beim Zuckerverzicht ist.
  • Teilnehmen können alle Leser aus Deutschland.
  • Pro Teilnehmer wird nur ein Kommentar akzeptiert.
  • Die Gewinner werden wie immer per Zufallsprinzip unter allen Teilnehmern ausgelost und hier bekannt gegeben.
  • Ich melde mich bei den Gewinnern und erfrage die Versandadresse, die ich an Alnavit weiterleite.
  • Keine Barauszahlung des Gewinns.

Viel Glück!

Das Gewinnspiel ist bereits beendet! Gewonnen haben Nathalie, Jana und Silke – die Gewinnerinnen wurden bereits per Mail informiert.

Dieser Beitrag entstand in Kooperation mit Alnavit.

211 Comments

  • Nicole Böge sagt:

    Mir fehlt Lakritz und Weingummi.

    • Stefanie sagt:

      Für mich besteht die größte Schwierigkeit darin, es als Projekt zu sehen und nicht zu verbissen an die Sache heran zu gehen…also auch mal einen Ausrutscher hinzunehmen ;-)

    • Rike sagt:

      Die größte Herausforderung beim Zuckerverzicht ist für mich „Nein danke, für mich bitte nicht.“ zu meinen Mitmenschen zu sagen, wenn sie liebevoll gemeint etwas ausgeben. Daraufhin gerate ich all zu oft in Erklärungssituationen und ernte dann häufig verständnislose Blicke, was dazu führt, dass ich mich schlecht fühle und sie vor den Kopf gestoßen habe.

    • Vivien Magyar sagt:

      Mir fehlen Haferflocken, da ich es jeden Tag gegessen habe. Aber ich fühle mich super

    • Kirsten sagt:

      Die grösste Herausforderung beim Zuckerverzicht ist, wenn ich auswärts essen gehe, mich mit Freunden treffe. Überall lauert Zucker! Sogar in Lebensmittel in denen wir es überhaupt nicht vermuten (wie Brot oder Saucen etc.)

    • Tina sagt:

      Meine größte Herausforderung liegt darin es überhaupt durchzuhalten, da mein Freund nicht mit macht und ich immer extra kochen muss. Und er isst eigentlich nichts anderes als Fast Food.

  • Stephanie sagt:

    Hallo Hannah,
    mein Mann und ich habe schon vor einem Jahr angefangen zuckerfrei zu leben – am schwersten ist mir gefallen, auf den Zucker im Kaffee zu verzichten. Dabei hat mir der Zufall geholfen: Ich war auf Klassenfahrt und für den Einkauf zuständig und vergaß den Zucker. So musste ich Kaffee ohne Zucker trinken. Heute ist es wirklich so, wie du schreibst, Süßes schmeckt uns nicht mehr und auch der Kaffeekonsum hat sich sehr stark verringert, ganz von alleine.
    Toll, dass ich bei dir neue Rezepte finde und danke für die nette Verlosung
    Viele Grüße,
    Stephanie

  • Mona sagt:

    Für mich ist es jetzt, wo die Sonne wieder rauskommt, am schwierigsten auf das beste Eis der Stadt zu verzichten!

  • Silke sagt:

    Hallo Hannah,
    Die größte Herausforderung für mich ist das Nachmittagstief.
    Helfen tun mir da derzeit deine Kokos Laddu. Sehr lecker !
    Liebe Grüße Silke

  • Susanne sagt:

    Klingt alles sehr lecker! :-) Für mich ist die grösste Herausforderung, wenn ich mich mit anderen treffe und da z.B. zum Tee Kuchen gegessen wird. Wenn ich dann keine Nüsse dabei habe, ist es richtig hart, nicht rückfällig zu werden….
    LG, Susanne

  • Nathalie sagt:

    Tolle Idee mit der Rote-Beete-Bolognese, ich liebe Rote Beete total! Die größte Herausforderung beim Zuckerverzicht ist definitiv mein Stück Schokolade am Abend ;-)
    Liebe Grüße
    Nathalie

  • Carolin sagt:

    Meine größte Herausforderung beim Zuckerverzicht:
    Es fällt mir unheimlich schwer, nachmittags in Gesellschaft oder auf Geburtstagen auf ein leckeres Stückchen Kuchen zu verzichten, während alle anderen genüsslich davon essen ;-).

  • Sammy Ruppel sagt:

    Die größte Herausforderung sind die Versuchungen zwischendurch wenn man viel unterwegs ist und wenig vorbereiten kann.

  • Liza Guckenberger sagt:

    Die grösste Herausforderung sind auf jeden Fall meine Gedanken. Ich hab so oft Lust auf etwas Süsses.

  • Tanja Timmann sagt:

    Meine größte Herausforderung beim Zuckerverzicht sind die Veggie Katjes

  • Tanja Timmann sagt:

    Meine größte Herausforderung ist der Verzicht auf meine Veggie Katjes

  • Freya sagt:

    Die größte Herausforderung beim Zuckerverzicht ist, nicht die Reste der Leckereien meiner kleinen Tochter zu essen…So Milchbrötchen oder Gummibärchen

  • Sandra sagt:

    Oh, das sieht so lecker aus . Für mich ist aktuell der Verzicht auf Kartoffeln am schlimmsten. Seit mein Kreislauf sich wieder eingespielt hat, ist das schlimmste auch überstanden, erstmal.
    Vg
    Sandra

  • Sabine Bogasch sagt:

    Die größte Herausforderung ist für mich der Einkauf,als auch das Umdenken.In fast jedem Produkt ist Zucker zugesetzt. Manchmal auch garnicht auf den ersten Blick ersichtlich.Leider ist aber auch das ausserhalb Essen sehr schwierig

  • Anne Molitor sagt:

    Hallo zusammen,

    das schwerste beim Zuckerverzicht für mich ist das Zeitmanagement. In einer arbeitsreichen Woche am Abend etwas schnelles, zuckerfreies zu kochen und für den nächsten Tag genügend vorzubereiten und vorausschauend einzukaufen, damit man überhaupt wie geplant vorgehen kann, klappt mal besser und mal schlechter.

    Liebe Grüße
    Anne

  • Jana Eisert sagt:

    Die größte Herausforderung beim Zuckerverzicht ist für mich, wenn ich mit Freunden und Familie unterwegs bin. Wenn alle anderen leckeren Kuchen essen oder sich ein Eis holen, kann ich mir immer nur einen Tee oder Kaffee bestellen…Gesellschaftsfähig ist man da im Moment nicht gerade, zumal man im Restaurant oder Café ja nicht seine Snackbox auspacken kann :D

    Die Pakete klingen wirklich gut! Es sind viele Sachen dabei, die ich gerne ausprobieren würde. Ich freue mich immer, wenn ich etwas neues im Supermarkt/ Biomarkt entdecke! :)

  • Marina Walter sagt:

    Über so ein Paket würde ich mich sehr freuen. :)
    Das schwierigste für mich ist es wirklich auf Kohlenhydrate, also Brot, Nudeln, Reis, usw. zu verzichten, da es Mittags meine tägliche (unkomplizierte) Mahlzeit war, die ich mit in die Uni nehmen konnte. :D

  • Martina Kröse sagt:

    Für mich ist die größte Herausforderung auf Süßes genauer Schokolade zu verzichten.

  • Natalie Dederichs sagt:

    Auf betrieblichen Veranstaltungen auf vorhandenes Essen zu verzichten.
    Zuckerfrei ist nicht unbedingt sozial verträglich.

  • Heike Kühne sagt:

    Meine größte Herausforderung ist das „mal eben was in den Mund stecken „. Außerdem habe ich noch nie so viel Zeit beim Einkaufen verbracht.

  • Jessy sagt:

    Schwierig ist es an Geburtstagen, wenn Freunde Gebackenes mitbringen. Über ein Paket würde ich mich sehr freuen!

  • Alexej Murashov sagt:

    Die größte Herausforderung ist unterwegs/auswärts sich zuckerfrei zu ernähren.

  • Tina sagt:

    Am schwersten fällt mir, dass meine Kinder mir ständig irgendeinen Keks unter die Nase halten….
    Aber man wird ja hart
    Lieben Gruß tina

  • Anika sagt:

    Ich bin jetzt seit zwei Wochen zuckerfrei und empfinde es als größte Herausforderung, meinen Mitmenschen klar zu machen, dass ich keine Diät mache. Ansonsten ist es einfach nur eine große Umstellung, weil ich viele der neuen Lebensmittel noch nicht kannte und nur noch selbst zubereitete Speisen zu mir nehme. Aber schwer ist das nicht. Nur anfangs sehr zeitintensiv. Und sehr, sehr spannend!

  • tandi sagt:

    Heute war das Wetter so traumhaft schön… durch die Stadt zu schlendern und den anderen beim Eisessen zuzusehen ist nicht leicht für mich. Aber ich bin stark!

  • Jadwiga Kaufung sagt:

    Der Einstieg :-D , jetzt bin ich dabei und bisher fällt es mir nicht schwer, dank deiner tollen Rezepte.

  • Silke Melcher sagt:

    Ich würde mich wahnsinnig über ein Paket freuen. Seit dem 1.03. verzichte ich auf Zucker. Das schwiege daran ist für mich der Einkauf von Lebensmitteln. Überall versteckt sich Zucker, auch in vielen Sachen bei denen man es nicht vermutet. Bis jetzt fällt es mir nicht schwer auf Süßigkeiten oder andere Naschereien zu verzichten. Viele Grüße Silke

  • Kathrin sagt:

    Meine grösste Herausforderung ist am Wochenende auf Kuchen zu verzichten. Ich bin einfach ein kleines Schleckermäulchen u.zum Kaffee passt eben am besten ein Stück Kuchen :)

  • Finnja sagt:

    Das schlimmste ist, wenn andere vor der Nase zuckerdinge essen und man sich rechtfertigen muss das man nichts möchte -jaaa ganz sicher – oder doch nicht? ArgH.
    Und dann dieses Unverständnis von den Leuten. Aber wenn man daran denkt wie gut es einem nach den ersten Tagen ohne zucker geht ist es diese kleine Diskussion wert und man fühlt sich ein kleines bißchen in der Machtposition dass man darauf verzichten kann -YES!
    Gerade im Büro ist es echt hart…und der fehlende Eiweißshake nach dem Sport als gemeinschaftlicher Abschluss mit den Sportsfreunden

  • Julia Elspaß sagt:

    Meine größte Herausforderung an der Zuckerfrei Challenge: Sie mit Ausdauersport zu verbinden. Trainiere auf einen Halbmarathon hin. Ich dachte immer, ohne viele Kohlenhydrate vor dem Laufen geht nix. Aber: Ich bin eines besseren belehrt worden. Es funktioniert auch mit Phase 1 super. Alles Kopfsache. Ich bin also durch Phase 1 über mich hinaus gewachsen und das motiviert:-)
    Liebe Grüße
    Julia

  • Annegret Loges sagt:

    Für mich am allerschwersten ist der Verzicht auf Haferflocken – in Porridge oder Overnight Oats.

  • Anja Hauck sagt:

    Meine grösste Herausforderung war am Anfang die Süssigkeiten wegzulassen, was aber einfacher war als gedacht. Jetzt ist die größte Herausforderung für die Familie „normal “ zu kochen und für mich Phase 1…

  • Molly sagt:

    Mir fiel ganz besonders der Verzicht von Haferflocken und getrockneten Früchten, wie Datteln am Anfang schwer. Dadurch gibt es vorerst keine geliebten Dattel-Chia Riegel.

  • Barbara sagt:

    Am schwersten fällt mir der Verzicht in Phase 1 auf Nudeln und meinen geliebten Haferbrei in der Früh.

  • Lisa sagt:

    Meine größte Herausforderung war und ist nicht der Schoko-Verzicht, sondern die Zutatenlisten konsequent zu lesen und so zuckerfreie Lebensmittel zu finden. Warum muss in Senf Zucker sein? In normalen Supermärkten habe ich keine einzige Sorte/ Marke ohne gefunden. Ebenso sieht es bei sauren Gurken aus….
    Viele Grüße

  • Alexandra Burgstaller sagt:

    Die größte Hürde bis jetzt sind Essens-Einladungen. Ich tue mir da immer sehr schwer, da man ja nicht unhöflich sein will und das Essen ablehnen, das jemand liebevoll vorbereitet hat. Deshalb mache ich bei Einladungen hin und wieder Ausnahmen. :-)

    Ich bin zwar aus Österreich, würde mich aber trotzdem riiiiiiesig über das leckere Alnavit-Paket freuen.

    Liebe Grüße aus Wien
    Alexandra

  • Eva Lamprecht sagt:

    Die größte Herausforderung ist für mich der Verzicht auf Schokolade, die ich häufig nach der Arbeit gegessen habe. Aber es läuft gut und mit dem Gewinn würde es noch besser laufen Würde mich sehr darüber freuen!

  • Miriam sagt:

    Die größte Herausforderung ist für mich vorauszuplanen, was es zu essen gibt, alles einzukaufen und dann zu kochen! Ich investiere sehr viel Zeit, aber es lohnt sich so sehr!

  • Steffi sagt:

    Mittlerweile ist es keine Herausforderung mehr sondern eine Freude!!! Bin bereits seit Januar zuckerfrei und finde es unglaublich toll wie sich mein Geschmack verändert hat! Ich war der absolute Zuckerjunkie!!!! 1 Woche hatte ich richtig heftige Entzugserscheinungen! Kopfschmerzen, Schwindel, Erbrechen… jetzt bin ich 5 kg leichter und mir gehts prima! Mir macht es auch nichts mehr aus meinen Kindern ein Marmeladenbrot zu schmieren

  • Saskia sagt:

    Meine größe Herausvordererung ist der Verzicht auf Schockolade! Ich bin ein Schockosuchti, aber stolz auf mich, dass ich es bis jetzt schon geschafft habe :)
    LG Saskia

  • Benjamin Wagner sagt:

    Die größte Herausforderung sind für mich die Menschen um mich herum die immer wieder hinterfragen was ich mit dieser Zucker- Challenge überhaupt erreichen will! Alles ander läuft einfach nur genial und ich hatte bisher keine großen Heißhungerattacken auf Süßes oder meine eig. so geliebte Schokolade!

  • Sabrina sagt:

    Oh dieses Paket wäre ein Traum. Auf Pasta zu verzichten fällt mir komischerweise gar nicht schwer. Aber mal ein leckeres Stk Kuchen zum Kaffee das fehlt mir schon sehr. Aber es ist ja bald schon geschafft!
    Lg und vielen Dank für deine Tips und Beiträge.

  • LuRi sagt:

    Ich esse jetzt schon eine zeitlang überwiegend basisch und clean wegen meiner Arthrose, die ich leider schon mit 26 habe.
    Für mich ist es immer wieder eine Herausforderung, wenn ich sehr viel Stress auf der Arbeit habe und einfach gerne schnell etwas Süßes essen würde und leider keine gesündere Alternative dabei habe. Aber inzwischen klappt es sehr gut, sich zusammenzureißen.

  • Reda sagt:

    Die größten Hürden erwarten mich nachmittags, insbesondere außer Haus, und wenn man mit Freunden zusammen sitzt und es auch gerne gesellig mag :((

  • Angelina sagt:

    Es gibt eine Pizza mit Sauce Hollandaise. Desto mehr Tage vergehen desto mehr bekomme ich Lust auf diese Pizza. Vor zwei nächten habe ich davon geträumt… Ich liebe Pizza & ich liebe den Käse. Es ist nicht einfach aber ich bleibe stark :))

  • Catrin Heinze sagt:

    Meine größte Herausforderung ist der Verzicht auf meinen täglichen Cappuccino ☕️

  • Claudia sagt:

    Ich bin total begeistert von den tollen Rezeptideen. Vielen Dank und weiter so. LG

  • Jule sagt:

    Meine größte Herausforderung ist der Nachmittag! Denn da gerade Lernphase für die Uni ist, sitzt man einfach nur zu Hause rum und lernt… da ist der zuckerverzicht nicht ganz so einfach, vorallem wenn das Mittagstief zuschlägt und die Müdigkeit nicht weggehen möchte. Aber nicht mehr lange, dann ist’s geschafft!
    Liebe Grüße

  • Raphaela sagt:

    Ui,
    das ist aber ein toller Gewinn über welchen ich mich sehr freuen würde!
    Ich liebe Mamorkuchen, das ist wohl mein größter Verzicht bzw der Verzicht die Herausforderung.
    Aber bis zu meinem Geburtstag ist ja noch lange Zeit, da bekomme ich selbigen nämlich immer von meinem Liebsten gebacken.

  • Bergmann irene sagt:

    Durch die zuckerfreie Ernährung habe ich viele neue Lebensmittel und deren Zubereitung kennengelernt. Schon deswegen rentiert sich die Teilnahme!

  • Antonia sagt:

    Liebe Hannah, mit Spannung verfolge ich, als kompletter Neueinsteiger in Sachen Fasten, all deine Blogposts zum Thema „Zuckerfrei“ :) komischerweise fällt mir der Verzicht auf Süßigkeiten am leichtesten, viel viel schwer ist es ohne Brot, da das doch immer irgendwo am Tag bei mir eingebunden war. Jetzt backe ich immer fleißig dein Kokos-Brot – sehr, sehr lecker, auch für dieses Rezept größten Dank! Das Thema Nudeln viel mir in den ersten Tagen noch relativ leicht, mittlerweile merke ich aber, dass ich doch ganz gern mal wieder lecker Nudeln essen würde und hab mich umso mehr auf diesen Eintrag gefreut, werde morgen direkt mal bei uns im Bio-Markt danach Ausschau halten. Liebe Grüße und weiter so!

  • Nancy sagt:

    Die größte Herausforderung ist immer daran zu denken auf den versteckten Zucker zu achten, mit dem man nie rechnet.

  • Jenny sagt:

    Hallo liebe Hannsh,

    bei mir ist es heute der 14. Tag und noch ist das meiste kein Problem. Das schwierigste für mich ist eigentlich nur am Wochenende bei wunderschönem Wetter und einem Spaziergang durch die Stadt auf ein Eis oder Kuchen zu verzichten, vorallem wenn mein ❤️-Mann genüsslich ein Käsekuchen Verzehrt
    Und das noch nicht mal, weil ich Heißhunger drauf habe, sondern nur ein klein bisschen appettit…
    Umso stolzer ist man, wenn man es nicht getan hat und daheim eine leckere Avokado mit Quark und Rohkakao isst!

  • Anne sagt:

    Meine größte Herausforderung sind die Kinder. ;-) Sie stehen total auf’s „Kaffee“-Trinken. Ist sozusagen die wichtigste Mahlzeit des Tages. Ohne Kuchen und Kekse geht da nichts. Ich backe schon eine Weile ohne Kristallzucker, aber immer noch mit Ahornsirup. Natürlich viel weniger süß als vorher. Ich versuche auf Datteln als Süßungsmittel umzusteigen. Da muss ich noch experimentieren. Aber daneben sitzen und nur Obst und Gemüse essen klappt nicht. :-/

  • Stefanie sagt:

    Ein tolles Probierpaket!

    Meine größte Herausforderung bei der Challenge ist tatsächlich der Faktor Zeit. Mit einem
    quirligen Kleinkind und einem Mini-Baby komme ich gerade schwer dazu, die vielen tollen Gerichte in Ruhe zu testen und so bleibt es für mich meist bei Abwandlungen vom „normalen“ Essen. Aber trotzdem klappt es erstaunlich gut und macht immer noch Spaß!

  • Claudia sagt:

    Liebe Hannah,

    vielen Dank für den tollen Beitrag.

    Mein Projekt: Zuckerfrei habe ich mit fasten begonnen und bin bei Tag 3.
    Vor 3 Tagen dachte ich noch, oh je, was ich alles in Phase 1 NICHT essen kann. Und jetzt freue ich mich auf ALLES, was ich in Phase 1 essen kann. So schnell kann sich der Blickwinkel ändern.

    Ich gehöre auch zu den Pastafans, wo 4 Wochen ohne Pasta, sehr, sehr lang sein können. Ich habe mir im Rewe Nudeln aus Erbsen und Linsen gekauft, weiß aber noch nicht, welche Saucen dazu passen. Deshalb mag ich sehr gern Dein Rezept und die Sachen von Alnavit testen.

    Meine aktuelle Herausforderung ist, was ich als Alternative zu meinen Xylitos Mint Pastillen essen kann. Folgende Inhaltsstoffe sind da drin:
    Süßungsmittel: Xylit (90%)
    Magnesiumstearat
    Natürliche Aromen (Pfefferminze, Menthol)
    Gummi Arabicum
    Carnaubawachs
    Calciumcarbonat

    Und meine größte Herausforderung ist, zukünftig mein Essen mit einem Wochenplan zu planen, diesen einzuhalten (auch beim einkaufen) und mein Essen selber zubereiten.

    Liebe Grüße Claudia

    P.s. Ich bin die Naturfriseurin aus den Workshops in Berlin.
    Mein aktuellster Blogbeitrag ist zu dem Thema Clean Eating, Zuckerfrei, Säure-Basen-Balance und dabei habe ich Dich natürlich wärmstens empfohlen. Falls der Link hier mit rein darf, hier ist er. http://www.vriseur.de

  • Barbara sagt:

    unangenehm ist es, bei Freunden zu selbstgekochtem Essen eingeladen zu werden und nach den Zutaten zu fragen.

  • Petra sagt:

    Die größte Herausforderung beim Zuckerverzicht ist das Einkaufen.
    Wieso muss passierten Tomaten Zucker zugesetzt werden ?
    Das habe ich übrigens auch im Biomarkt erlebt.
    Es tut jedoch gut, sich damit auseinanderzusetzen und wenn die Ernährung ausgewogen ist, verzichte ich leichten Herzens auf Schokolade .

  • Birgit sagt:

    Die größte Herausforderung für mich war / ist es auf meinen heiß geliebten Cappuccino zu verzichten. Er feeeehlt mir soooo sehr…
    Natürlich fehlt mir auch die wöchentliche Nudel-Bolognese-Mahlzeit, daher würde ich mich über den Gewinn sehr freuen!

    Vielen Dank für die Chance!!

    Liebe Grüße,
    Birgit K.

  • Tanja Weber sagt:

    Am schwersten fällt es mir die alten Gewohnheiten abzulegen – im Meeting stehen Kekse auf dem Tisch? Schön, aber nicht für mich ;-)
    Zum Käffchen treffen mit der besten Freundin? Ja, aber der Kuchen muss nicht sein.
    Solche Alltagssituationen fallen mir schwer.

  • Romina sagt:

    Die größte Herausforderung beim Zuckerverzicht ist es, meine schwankende Laune nicht an meinen armen Mitarbeiter oder abends an meinem Mann auszulassen ;)

  • Anna sagt:

    Das Paket würde ich doch gern gewinnen! Das Rezeptklingt gut undenied getestet ! Bisher haben mir alle ausprobierten Rezepte Condor super geschmeckt und alle sind gelungen! Richtigen Zuckerentzug bzw. Jipper hab ich garnicht, nur ein gutes körniges Vollkornbrot vermisse ich gelegentlich !
    Insgesamt bin ich begeistert ☀️ Und bedanke mich für all deine Inspirationen!

  • Julia sagt:

    Tolle Aktion. Ich esse wahnsinnig gern Kekse und Schokolade, bei anderen Sachen fällt es mir nicht schwer auf Zucker zu verzichten aber so eine Schokolade muss immer wieder sein ‍♀️ lG Julia

  • Lena Leicht sagt:

    Am schwierigsten ist der zuckerverzicht, wenn ich frisch gebackenen kuchen rieche und weiß, dass ich davon nichts essen kann.

  • Schwandt sagt:

    auf Trockenobst vor allem auf Datteln zu verzichten macht mich manchmal wahnsinnig. ☺

  • Linda sagt:

    Hallo liebe Hannah,

    das klingt super interessant. Ich esse total gerne Rote Bete und Quinoa und dank „Projekt: Zuckerfrei“ habe ich nun auch die Buchweizennudeln für mich entdeckt. :) Das Rezept möchte ich unbedingt ausprobieren. Der Gewinn wäre natürlich auch klasse. Deswegen nun hier meine größte Herausforderung: Am Anfang waren es natürlich schon die Verlockungen, die überall schwirren, aber die interessieren mich mittlerweile kaum noch. Man muss erstmal seinen Rhythmus und seinen Weg in die zuckerfreie Ernährung finden. Essen planen, Mahlzeiten vorkochen und teilweise auch das Verständnis des Umfeldes. Ich bin dankbar, dass meine Freundin mich da so unterstützt und mich machen lässt.  Wir essen zwar schon häufig zusammen, aber sie geht das Thema Ernährung allgemein etwas anders an, als ich. Dadurch essen wir schon immer mal unterschiedliche Gerichte, gerade jetzt in Phase 1 des „Projekt: Zuckerfrei“. Das ist dann hin und wieder eine Herausforderung. Aber eigentlich klappt soweit alles prima.

    Man wächst ja bekanntlich mit seinen Aufgaben und deswegen versuche ich immer, Herausforderungen als etwas Positives zu sehen :)

    Vielen Dank auf jeden Fall für die tolle Rezeptinspiration!

  • Ina Heuken sagt:

    Die Ernährung in einen stressigen Arbeits- und Familienalltag zu integrieren, weil es ja oft auch mal schnell gehen muss. Ich ernähre mich an solchen Tagen fast nur von Joghurt mit Beeren und Nüssen.

  • Lisa sagt:

    Mir fällt es definitiv am schwersten Zuckerfrei zu essen & trinken wenn ich bei Freunden oder der Familie eingeladen bin. Da kommt man dann doch in die Versuchung nicht nein zu all den vorbereiteten Leckereien zu sagen. Aber bisher bleibe ich standhaft

  • Jana Weste sagt:

    Die größte Herausforderung ist für mich, dem duftenden Geruch frischer Brötchen und Gebäck beim Vorbeigehen an einer Bäckerei zu widerstehen!!

  • Vanessa Gerstner sagt:

    Meine größte Herrausforderung ist abends auf meinen geliebten Kakao zu verzichten. Ich mache mir meinen Kakao selbst aus Haferdrink, Kakao, Zimt und Reissirup. Da ich auf alle alternativen Süßungsmittel ebenfalls verzichte fällt auch mein geliebter Kakao weg

  • Anne Jendrzok sagt:

    Liebe Hanna ,
    Ich esse schon mein ganzes Leben lang gerne Kuchen und Schokolade und bin davon auch nie dauerhaft losgekommen….. In der Schwangerschaft letztes Jahr hatte ich auch ständig Heißhunger u habs da auch so manches mal übertrieben . Jetzt ärgere ich mich , nicht schon früher damit angefangen zu haben , denn ich sehe ja nun , dass es wirklich möglich ist ohne Zucker auszukommen , obwohl ich vorher an keinem Bäcker vorbei gekommen bin….. Der kleine Mann ist jetzt fast 5 Monate alt und eigentlich würde man da gerne auf Fertigprodukte zurückgreifen um schnell mal was zu essen um Zeit zu sparen . So ist es manchmal etwas stressig nebenbei immer noch richtig zu kochen , da ist gute Vorbereitung u Organisation gefragt….. Aber ich machs gerne u fühle mich super , das motivierte mich so weiter zu machen . Und ihm kommt es ja auch zu Gute , eine gesündere u fittere Mutti zu haben . Liebe Grüße, Anne

  • Claudia Kramer sagt:

    Herzhafte schnelle snacks für zwischendurch….

  • Jana Krug sagt:

    Meine größte Herausforderung ist, dem Kuchen, der immer mal wieder im Büro ausgegeben wird, zu widerstehen. Zudem ist es für mich auch nicht so einfach, am Wochenende, wenn ich im Nachtleben unterwegs bin, auf Alkohol zu verzichten. Ich kann mich zwar auch ohne Alkohol amüsieren, aber es ist nicht so fluffig, leicht und unbeschwert.

  • Ahnert Magdalena sagt:

    Hallo,

    meine größte Herausforderung ist das Essen auswärts oder wenn sich Verwandte/ Freunde zum Essen verabreden. Man fühlt sich dann doch manchmal ausgeschlossen, ist dann doch auch gleichzeitig stolz auf die eigene Disziplin. Das Mantra hilft.

  • Carola sagt:

    Für mich ist es am schwierigsten auch in Gesellschaft oder besonderen Anlässen komplett auf Zucker zu verzichten.

  • Kirstin Klingenberg sagt:

    Hey liebe Hannah,
    ich hatte genau vor einem Jahr richtig schlimm pfeiffersches Drüsenfieber und habe um wieder fitter zu sein im Juni mit „Clean Eating“ angefangen. Es hat mir so sehr geholfen, wollte ich dir schon immer mal mitteilen! Bin sogar vor nem Monat Halbmarathon gelaufen :-)
    …. und jetzt mache ich auch bei der „Zuckerfrei-Challenge“ mit!
    Meine beiden größten Herausforderungen seitdem Start der Challenge :
    1. Ich habe beim Joggen nicht so viel Energie…
    2. An den Wochenenden beim Ausgehen und in Gesellschaft meines Freundes ist es für mich sehr hart diszipliniert zu bleiben.
    Aber bisher halte ich gut durch :-)
    Viele Grüße Kirstin

  • Sonja sagt:

    Bestimmt werde ich die bolo einmal nachkommen. Derzeit muss es bei mir aber eher schnell gehen, da bin ich über einfache , aber gesunde fertig-Lösungen sehr froh…

  • Marietta sagt:

    Meine größte Herausforderung ist, dass ich ein absoluter Süßschnabel bin und normalerweise eher auf die Vorspeise als aufs Dessert verzichte.
    Lieben Gruß
    Marietta

  • Steffi Müller sagt:

    Aaalso: Meine größte Herausforderung beim Zuckerverzicht ist tatsächlich nicht die Umstellung meiner Ernährung, sondern der Zeitfaktor. Im Anschluss an einen doch recht stressigen Arbeitstag noch ca. 2 Stunden mit der Zubereitung der Mahlzeiten für den nächsten Tag zu verbringen erfordert schon einiges an Disziplin. Allerdings denke ich, dass sich nach und nach Routine einstellen wird und damit der zeitliche Aufwand weniger wird. Doch das Ergebnis – gesunde Ernährung, Abnehmen und Wohlfühlen motiviert total.

  • Ich ziehe das Projekt nicht komplett wie von dir beschrieben durch, unter anderem auch, weil ich auf Nudeln nicht verzichten möchte! Aber die beiden Nudelsorten klingen tatsächlich spannend und werd ich sicher mal probieren! Danke für den Tipp :)

  • Sandra sagt:

    Zuhause und auf der Arbeit komme ich sehr gut klar, zuckerfrei zu leben.
    Schwierig finde ich es unterwegs! Wenn ich z.B.nach der Arbeit beschließe mit den Kindern direkt einen Ausflug zu machen! Da gabs vorher einfach ne Brezel von unterwegs für jeden! Zur Zeit unterlasse ich diese spontan Aktionen, der Hunger treibt mich momentan immer erstmal heim! Und unterwegs finde ich nichts gescheites!
    Ich könnte mir vielleicht nen Äpfel kaufen, aber sonst fällt mir nichts ein was man unterwegs bekommt! (Vor allem wenn man nicht in einer Großstadt lebt!)

  • ivi sagt:

    hallo hannah, das schwierigste am zuckerfreien (und glutenfreien) leben ist, dass heutezutage in fast allen produkten im supermarkt zucker versteckt ist. heimlich. unter verschiedenen namen… quasi undercover :-). die auswahl ohne zucker ist dann irgendwann sehr klein. deshalb freue ich mich über neue kauftipps.

  • Marje sagt:

    Das Paket klingt super, hätte ich total gern! <3 Meine größte Herausforderung ist, glaube ich, mich immer noch weiter und besser zu strukturieren: Was sind meine Basics, die ich immer zu Hause haben möchte, was bekommt mir gut, wie bringe ich noch mehr Abwechslung in meinen Speiseplan, auch mit wenig Zeit oder im Büro. Das macht aber eben auch total Spaß. Und: Wie muss ich meine Mahlzeiten verteilen, damit kein Hunger aufkommt. Brauche immer auch Snacks und versuche die Balance zwischen nicht zu wenig und nicht zu viel Essen zu halten.

  • Saskia sagt:

    Meine größte Herausforderung ist „der Bäcker“…!!
    Und…als meine beiden Kids im Kino neben mir Eiskonfekt und Popcorn gefuttert haben….das We schon hart!

  • Marina sagt:

    Liebe Hannah,

    seit nun mehr 2 Wochen mach ich bei „deiner“ zuckerfreie-challange mit und es hat mir so den Horizont erweitert! Danke, dass ich dadurch meine Leidenschaft zu Quinoa entdecken konnte! :) Jedoch waren auch einige Hürden zu nehmen. Mir fiel es besonders schwer, als ich auf ein paar Geburtstagen war und alle um mich herum Desserts, Kuchen, Gebäck usw. aßen. Diese ständige Verführungen zum Zucker lauert einfach überall. Auch wurde ich ein paar mal dumm angeredet; was sei denn mein Problem? oder wieso muss ich sowas mache – ist doch voll anstrengend. ich habs immer kurz erklärt und deutlich gemacht, wie gut es mir doch jetzt geht.

    Ich würde mich sehr freuen, wenn ich diese tollen Lebensmittel probieren dürfte! :)

    herzliche grüße,

    marina

  • Alexandra Balke sagt:

    Die größte Herausforderung ist Familie& Vollzeitjob mit dem Zuckerverzicht unter einen Hut zu bringen. Hier in der Kleinstadt gibt es nämlich keine Alnatura Filiale in der man auch mal ein Fertigprodukt kaufen kann- darum muss man eben vieles noch mal abwandeln, weil so ganz Zuckerwerk und vor allem weitestgehend Kohenhydrat arm will der Rest hier nicht essen.

  • Franziska Mayer sagt:

    Hallo :) ich habe das Buch zuckerfrei – die 40 Tage challenge nur durch Zufall entdeckt, war aber sofort begeistert und habe gleich am 1. März gestartet! Es macht mir sehr viel Spaß. Die größte Herausforderung dabei ist allerdings für mich, wenn ich mit meiner Familie beim Essen am Tisch sitze und sie (da sie nicht mitmachen) z.B. Am Wochenende groß und herzhaft frühstücken. Das mache ich zwar nur selten, aber wenn man nicht darf, ist es umso schlimmer. Aber ich bin noch immer voll motiviert und freue mich auch noch auf die restlichen Tage und möchte das Clean Eating in jedem Fall mit in meinen Alltag aufnehmen!

  • Christiane Danielsen sagt:

    Meine größte Herausforderung war der Geburtstag meiner Mutter und meines Bruders und schon ein längeres Versprechen Kuchen zu backen das auch Ü80 jährigen schmeckt. Habe einen Käsekuchen umgewandelt und bin dem Motto „zumindest kein Industriezucker“ treu geblieben. Auch das spontane „ich möchte heute Nudeln“ von meinem Mann, wenn man abends müde aus der Firma kommt und es schnell gehen muss…..ich hatte leider keine Vollkornnudeln mehr und aß dann, mit viel Gemüse, die Weizenspagetti (Weizen wollte ich meiden) mit. Ausserdem schaffe ich es nicht, auf Milch im Kaffee morgens zu verzichten. Aber: keinen Naschhunger und ich bin sensibler auf Süßes geworden und schaue auch mal eher auf die Packung was da alles so drin ist!

  • Katharina Ahlemann sagt:

    Ich liiiiiebe es morgens zum Frühstück ein Glas Orangensaft zu trinken. Darauf zu verzichten, fällt mir sehr, sehr schwer!

  • Sandra Kramm sagt:

    Hallo zusammen,
    meine größte Herausforderung sind die Kuchen und Muffins der Kollegen, wenn gerade ein Geburtstag ansteht oder auch beim Besuch bei Verwandten. Man möchte ja nicht unhöflich sein und derjenige hat sich auch Mühe gegeben. Ein Zwispalt :-(
    Viele Grüße

  • Lea sagt:

    Ein kleiner Löffel Zucker im morgendlichen Kaffee!

  • Frl.Meli sagt:

    Liebe Hannah,
    das Rezept klingt ja mal mega interessant.
    Auf Nudeln mal 1Monat zu verzichten ist für mich ok bzw aushaltbar, aber schön wenn es auch für den wirklichen Nudel-Hyper Alternativen gibt.
    Mir fällt am schwersten, was ich so nicht gedacht hätte die Versorgung auf Arbeit. Bisher gab es eigentlich immer Brot mit div Belägen. Am Anfang dachte ich, mit guter Planung ist es easy auch andere Sachen mitzunehmen bin dann aber doch an meine Grenzen gestoßen. Ich kann meine Pause sehr schwer planen und da kann man ein brot doch mal schneller nebenbei oder auf dem Weg von einem Termin zum nächsten in der Bahn essen. Aber ich glaube langsam habe ich mich da schon gut eingefuchst.

  • Sonja sagt:

    Hallo,
    meine größte Herausforderung beim Zuckerverzicht ist der Nachmittag. Gerade nach der Uni ist man müde und geschafft und die Naschlust ist groß. Die ersten Nachmittage waren daher große Herausforderungen. Durch dein Buch habe ich aber gesunde Alternativen gefunden und mittlerweile halte ich mich mit Nüssen&Obst fit am Nachmittag und freue mich auf ein leckeres Abendessen.
    Liebe Grüße, Sonja

  • Sandra Junk sagt:

    Ich würde gerne die Buchweizen Spagetti ausprobieren und auch die anderen Produkte, denn der zuckerfreie Alltag mit drei Kindern ist doch sehr zeitaufwendig. Dann wären diese Produkte eine super Alternative wenn es mal schnell gehen muss
    Aber das zuckerfreie Leben lohnt sich auf jeden Fall.

  • Christina sagt:

    Hallo Hannah, vielen Dank für deine tollen Tipps!
    Ich tue mir auch ziemlich schwer auf Weißbrot, Nudeln und Gebäck zu verzichten… Aber warum genau sollen diese Produkte auch glutenfrei sein? Würde mich über eine kurze Antwort freuen.
    Und gerne würde ich auch am Gewinnspiel teilnehmen :)
    LG aus Österreich

  • Miriam sagt:

    Die größte Herausforderung für mich ist es, meine Oma zu besuchen und das Stück Kuchen das sie mir anbietet abzulehnen!

  • Sabine sagt:

    Ich bin ganz begeistert dabei und kann meinen Alltag eigentlich auch prima zuckerfrei gestalten. Meine größte Herausforderung sind Einladungen zum Essen, ob nun im Restaurant oder auch bei jemandem zu Hause. Über so ein tolles Paket würde ich mich sehr freuen.

  • Verena sagt:

    Liebe Hannah,

    erstmal vielen Dank für dein tolles Buch und die Challenge. Ich wusste schon ewig, dass ich auf Zucker verzichten will und muss. Zucker ist mein einziges Laster. Ich ernähre mich schon sehr gesund und koche immer frisch. Aber auf Süßigkeiten (vor allem Lakritz und Bonbons etc.) konnte ich nicht verzichten. Leider ist der Konsum auch stetig mehr geworden. ich habe aber leider nicht den Absprung geschafft von alleine mal zu sagen jetzt ist Schluss. Ich habe mir dann vorgenommen mit deiner Challenge zu starten. Und ich hatte richtig Angst davor. Körperlich ging es mir anfangs auch nicht so gut. Aber der Verzicht ist mir bis auf wenige Ausnahmen wirklich leicht gefallen. Eigentlich ist es sogar eine Erleichterung, weil ich gar nicht naschen darf. Ich habe den innerlichen Kampf jetzt nicht mehr, ob ich noch ein Stück naschen darf oder nicht. Und inzwischen haben ich noch nicht mal mehr Heißhunger auf Süßigkeiten. Es ist irgendwie normal geworden, dass ich nicht nasche. Also dementsprechend war es für mich am schwersten auf Lakritz und auf Porridge zu verzichten. Ich liebe Porridge und freue mich schon sehr, wenn ich das endlich wieder essen darf. Aber das Hirseporridge ist auch lecker. Und dein Brot für Phase 1 ist göttlich (auch wenn ich erst sehr skeptisch war). Ich würde das Paket unheimlich gerne gewinnen, weil ich gerne mal neue Sachen ausprobiere.
    LG Verena

  • Liebe Hannah,
    ich lebe schon länger mit sehr wenig Industriezucker. Seit einem Jahr hat sich heimlich,still und leise mein Zuckerkonsum erhöht. Das möchte ich mit diesem Projekt ändern. Die größte Herausforderung ist für mich dabei, auf Rosinen und Nudeln zu verzichten.

    Liebe Grüße von Ute!

  • Theresa sagt:

    Das rote-Bete-Rezept klingt super, ich bin bisher noch nicht auf die Idee gekommen, Rote Bete in Bolognese zu verwenden :)
    Ich komme generell mit dem Zuckerverzicht sehr gut klar, da ich schon länger bewusst auf Industrizucker verzichte. Schwer fällt es mir nur dann, wenn ich unter Leuten bin (zum Beispiel beim Spieleabend hat jemand Haribo mitgebracht) oder wenn irgendwo Zucker drin ist, den man nicht unbedingt rausschmeckt (z.B. Brot oder Gewürzmischungen).
    Trotzdem bin ich sehr froh, dass ich inzwischen weitestgehend auf Industriezucker verzichten kann, ohne dass ich das Gefühl habe, verzichten zu müssen :)

  • Kathrin sagt:

    Für mich ist die größte Herausforderung das Planen der Mahlzeiten, wenn ich unterwegs bin – aber so langsam wird es :) :)

  • Anne Rößler sagt:

    Hey Hannah, ich bin pünktlich zur Fastenzeit auf die 40-Tage-Zuckerfrei-Challenge gestoßen und bin direkt eingestiegen. Bis jetzt geht es mir echt gut … die größte Herausforderung beim Zuckerverzicht ist eigentlich gar nicht so „groß“ oder tragisch … mir fehlt die gelegentliche Scheibe Brot :) Ansonsten bin ich echt baff, wie viele Produkte, die ich für gesund hielt, doch noch Zucker als ZUTAT beinhalten. WOW, das rüttelt einen wach :)
    Auch wenn ich schon länger Kohlehydrat-arm esse, mit deinem Nudelpost habe ich Lust auf Buchweizen-Spaghetti und Rote-Beete-Bolo ;)

  • Monika Noderer sagt:

    Hallo Hannah,
    Ich bin seit 01.03. bei der Zuckerfrei Challenge. Am schwierigsten auf Zucker oder Weismehlprodukte zu verzichten ist es wenn ich mich mit meinen Mädls zum Frühstück treffe (wir lieben es gemeinsam stundenlang zu erzählen und frühstücken…) In den meisten Cafes gehört die Semmel oder Breze leider standartmäsig dazu und es nur selten „echtes“ Vollkornbrot gibt, zumal das ja in Phase 1 auch nicht so zum Empfehlen ist…
    Wobei ich auch schon mit Jogurt und Früchte oft Glück gehabt hab ;)
    Und ein schöner Cappuccino, natürlich ungesüßt, ist sowas wie mein Ersatz für die Nachmittags Schoki geworden :)
    Über das Alnavit Paket würde ich mich riesig freuen, da ich es liebe neue Produkte auszubrobieren, neue Lieblinge zu finden, und ich so den alten Gewohnheiten leichter den Rücken zudrehen kann.
    Vielen Dank für die Unterstützung bei meiner Zuckerentwöhnung :)
    Grüße aus dem schönen Oberbayern,
    Monika

  • Mareike sagt:

    Hallo Hannah, die Produkte von Alnavit sehen toll aus, danke fürs Vorstellen! Mir fehlt gerade während des Zuckerverzichts vor allem eine schöne Scheibe Brot! Allerdings bin ich auch ein riesen Nudel-Fan und der Verzicht fällt mir nicht so leicht wie dir ;)
    VG Mareike

  • Katja sagt:

    Die größte Herausforderung ist für mich bisher der Nachmittagssnack. Hier kommt gewohnheitsmässig Süßhunger auf und dann muss ich wirklich aufpassen dem nicht zu erliegen. Das Pasta-„Problem“ wäre ja jetzt gelöst ;-)
    Liebe Grüße

  • Frank Warnking sagt:

    grad dann drauf zu verzichten,wenn man es immer gewohnt war….abends beim fernsehen auf chips,schoko und co. zu verzichten :(

  • Saliah sagt:

    Die größte Herausforderung ist momentan, Familie und mich unter einen Hut zu bringen. Die Kinder werden sukzessive zuckerentwöhnt, bei mir läuft das Hard Core Programm, das heißt, ich koche für mich extra, was ziemlich aufwändig ist, aber auch Spaß macht. Für eine alleinerziehende Mami mit 2 Kinder und voll berufstätig eine ganz schöne Herausforderung ☺️. Aber man muss ja noch Ziele haben ☺️

  • Saliah sagt:

    Meine größte Herausforderung ist momentan meine Familie und mich unter einen Hut zu bringen. Die Kinder werden sukzessive zuckerentwöhnt und ich fahre das Hard Core Programm. Ich koche also für mich extra, was ziemlich aufwändig ist, mir aber auch Spaß macht. Als alleinerziehende Mutter von zwei Kindern und voll berufstätig hat man da natürlich gut was um die Ohren. Aber man muss ja noch Ziele haben ☺️

  • Trish sagt:

    Die größte Herausforderung für mich ist den Start vernünftig hinzukriegen, einen Tag klappt es und am nächsten stehe ich dann in der Küche und suche nach Schokolade :(
    Aber glutenfrei essen klappt sehr gut ;) Vor anderthalb Jahren wurde mir gesagt, ich hätte mir eine Zöliakie angelacht, seit einem Jahr ernähre ich mich nun strikt glutenfrei und habe mir vor einem Monat das Ziel gesetzt nun auch auf Zucker zu verzichten. Bis auf die kleinen Schoko-Eskalationen klappt es auch sehr gut. Auf Fertigprodukte verzichte ich jedoch schon seit Jahren und Tütenprodukte zum Kochen (Maggi-Fix & Co.) kamen bei meiner Mutter schon nicht in Frage.

  • Bianca sagt:

    Am schwierigsten am Zuckerverzicht zu meistern finde ich soziale Get-Togethers. Egal ob mit Freunden am Abend oder am Wochenende, das Mittagessen auf Arbeit oder bei Familienfeiern. „Jetzt seit doch nicht so“, „Du hast das doch gar nicht nötig“, „Das ist doch nur wieder so ein Trend“, „Ich ess auch Zucker und fühl mich gut“ etc. – all diese Phrasen machen es schwer in diesen ohnehin schon schwierigen Situationen durchzuhalten. Bisher konnte ich mich aber gegen alles Gerede gut behaupten und war eisern. Die Erfahrung, dass man nicht selbst die Person ist, die man überzeugen muss, um nicht in Versuchung zu geraten, sondern dass es die Menschen im Umfeld sind, finde ich sehr interessant.
    Vielleicht helfen die von Dir vorgestellten Produkte die Lieben einzuladen und von einem komplett zuckerfreien Essen zu überzeugen. Ich würde mich auf jeden Fall sehr darüber freuen :)

  • Manuela sagt:

    Guten Morgen,

    das klingt sehr lecker und ich werde das Rezept sicherlich auch versuchen :-)

    Meine größte Herausforderung beim Zuckerverzicht ist das sonntägliche Stück Kuchen, was wir immer gegessen haben.

    Viele Grüße Manuela

  • Sabine sagt:

    Ich bin ein absoluter Schoko-Junkie und brauche zwischendurch einfach immer mal wieder was schokoladiges. Dabei schmeckt mir leider auch so vieles: Schokolade in allen Varianten, Kekse, Schoko-Crossies, Pralinen… :-S

    LG
    Sabine

  • Josephine sagt:

    Meine größte Herausforderung ist das richtige Würzen! Meine bisherigen Produkte, wie Brühe, Salatkräuter, italienische Gewürzmischung, etc., mit denen ich fast jedes Essen gewürzt habe, enthalten alle Zucker.
    Zum Glück konnte ich einige Ersatzprodukte ohne Zucker finden, auch wenn mir meine Gewürzmischungen schon fehlen…

  • Stephanie sagt:

    Hallo Hannah,

    Die größte Herausforderung ist das vorkochen und vorbereiten. Ich bin Berufstätig und eigentloch habe ixh mir immer abends was fürs Büro vorbereitet. Wenn ich aber mal keine Zeit hatte musste halt was vom Bäcker her und das kam in der letzten Zeit öfter vor. Jetzt versuch ich größere Protionen zu kochen um sicher zu sein dass ich was habe aber leider geht dadurch die Abwechslung verloren… Ich werde aber versuchen etwas zu ändern, da es mir zunehm schwer fällt.

  • Tanja sagt:

    Für mich ist das schwierigste morgens auf mein Nutella Brötchen zu verzichten während meine Familie ihre süßen Aufstriche genießt.

  • Antje sagt:

    Ich lasse mich gerne von feinen Rezepten inspirieren. Allerdings ist es eine große Herausforderung das ganze mit meiner Fructoseintoleranz zu vereinen. Aber Tipps für neue spannende Lebensmittel gibt es immer.

  • Anja Zimmermann sagt:

    Für mich ist es am schwierigsten meinen Schwangerschaftsgelüsten nicht nach zu gehen, was ich bisher erfolgreich geschafft habe. Ich merke auch wie gut es uns tut und es kann ja durch die vielen verschiedenen Rezepte Abhilfe geschaffen werden.

  • Die Lauti sagt:

    Mir fehlt die Schokolade…ich habe gerne abends vor dem TV ein Stückchen Schokolade genascht :-)

  • Lena sagt:

    Das Schwierigste für mich ist derzeit meinem Freund nicht alle selbstgemachten Leckereien verbieten zu wollen bzw. nicht sauer zu sein, wenn er sich etwas Süßes zubereitet (Gelernter Koch mit Schwerpunkt Patisserie[Desserts]).

  • Jana sagt:

    Das Schlimmste ist der Verzicht auf mein heißgeliebtes Popcorn beim Kinoabend! Ansonsten fällt es mir erstaunlich leicht zu verzichten – viel leichter, als ich dachte!

  • Femke sagt:

    Das schwierigste für mich ist, auf das Eis aus unserer lokalen Eisdiele zu verzichten, die seit Ende Februar wieder geöffnet hat.

  • Theodora sagt:

    Liebe Hannah,

    mir fällt es besonders schwer auf Chips zu verzichten. Ich nasche gerne wenn ich mal am Wochenende bei Freunden bin und da fällt es mir nicht so leicht auch mal darauf zu verzichten :-(

  • Maria sagt:

    Mir fällt es besonders schwer auf mein Stück Kuchen am Sonntag Nachmittag zu verzichten :D

  • Karola sagt:

    Hallo Hannah,

    ich finde es besonders schwierig im Kino auf süßes Popcorn zu verzichten oder abends auf der Couch vor dem Fernseher das Snacken zu lassen. Auch der Zucker im Kaffee fehlt mir immer noch bei jeder Tasse. Ich hoffe das pendelt sich alles ganz von allein ein.

    LG

    Karola

  • Ilka sagt:

    Die größte Herausforderung für mich ist es auf Kuchen zu verzichten, den es regelmäßig bei der Arbeit, aber auch bei Familie und Freunden gibt.
    Ich liebe Kuchen! :)

  • Rebecca sagt:

    Hallo Hannah,
    für mich ist es am schwersten, auf die Knabbereien zu verzichten, die meine Mädels und ich sonst bei einem Mädelsabend essen!

    LG
    Rebecca

  • Die größte Herausforderung ist für mich der Verzicht auf Gummibärchen. Für Schokolade, Kuchen oder Eis hab ich gute, zuckerfreie Alternativen gefunden, aber Gummibärchen sind irgendwie nicht so leicht zu kopieren ;-)

    LG, Katja

  • Caroline Wagener sagt:

    Meine Portionen sind seit dem Zuckerverzicht größer geworden. Und es fällt es mir oft schwer nicht vermehrt auf Snacks zurückzugreifen, auch wenn sie zuckerfrei sind.

  • Heike sagt:

    Ab und an ein Stück Schokolade wäre super, aber es muss auch ohne gehen :(

  • Daniela Stieble sagt:

    Meine größte Herausforderung ist nicht schwach zu werden, wenn alle in meinem Umfeld Kuchen und Süßigkeiten essen

  • Sarah sagt:

    Überraschenderweise fällt mir der Verzicht auf zuckerhaltige Süßigkeiten nicht sooo schwer, wenn ich Lust auf was Süßes habe, bereite ich mir was mit natürlichen Süßungsmitteln zu, das stillt meinen Appetit.
    Schwieriger wird es, wenn man außerhalb Essen gehen möchte und krampfhaft überlegt, wo die jetzt Zucker reingematscht haben könnten und ob es ein Gericht gibt, wo kein Zucker dran sein dürfte. Aber was man nicht weiß … :D
    Ich sorge mich ein wenig, ob ich nach der Challenge maßvoll hin und wieder etwas Süßes mit Zucker essen kann oder ob ich bei einer kleinen Zuckerdosis sofort wieder abhängig bin …

  • Theresa sagt:

    Hey :) Am schlimmsten finde ich den Verzicht auf Zucker, wenn ich mich mit Freunden verabrede und jemand gebacken hat. Ich bringe mir dann immer eine kleine Alternative mit – dann kann ich immerhin mit essen .

  • Natalie sagt:

    Für mich ist es am schwersten mir das „emotionale“ Süßigkeiten essen abzugewöhnen, wenn ich gestresst, genervt oder traurig bin. Immer mal wieder ertappe ich mich dabei, wie ich die Familien-Süßigkeiten-Schublade öffne und hineinsehe. Am Anfang habe ich die ganzen Leckereien noch sehr sehnsüchtig angeschaut, mittlerweile kann ich sie aber schon problemlos wieder zumachen. Nur den Weg dorthin habe ich meinem Gehirn noch nicht abgewöhnt. Außerdem finde ich es ziemlich schwierig Essen von Bekannten und Freunden abzulehnen, ohne das Gefühl zu haben, dass man jemanden vor den Kopf stößt. Meine Zuckerfreiheit wird von meinem Umfeld sehr gut angenommen. Viele haben jedoch nicht auf dem Schirm, dass ich auch kein Weißmehl oder Zuckerersatzstoffe möchte. Wenn dann jemand etwas „extra“ für mich gemacht hat und ich es ablehne, tut mir das oft sehr Leid und es fällt mir schwer nicht aus Höfflichkeit etwas davon zu essen.

  • Timea sagt:

    Hi,
    meine größte Herausforderung ist es meinen Kids zu Zeigen dass ohne Zucker es auch sehr lecker seien kann.
    Es ist nicht leicht aber ich bleibe dran!!!!

  • Für mich ist der Verzicht auf Zucker in den Lebensmitteln nicht das Problem, sondern meine Vorliebe für Süßigkeiten :/

  • Vanni sagt:

    Toll, da mach ich direkt mit :)

  • Imke Freitag sagt:

    Das Schwierigste ist, meinen Mitmenschen zu erklären, dass ich keinen Zucker esse :-)

  • Peter Freitag sagt:

    Für mich ist das Schwierigste, keine Bananen zu essen :-)

  • Lena sagt:

    Zum einen fällt es mir oft schwer nein „nein“ zu sagen, wenn andere mir etwas anbieten oder auf Festen. Zum anderen finde ich es immer wieder erstaunlich, dass ich gefühlt bei jeder Ernährungs- bzw. Lebensänderung krank werde, als würde es meinen Körper stressen, wenn ich verzichte. Ich falle nie komplett aus dem Rahmen, aber Challenges muss ich dadurch immer wieder vorzeitig aufgeben. :/

  • Juliana sagt:

    Für mich ist das Schwierigste auf mein Stück Schokolade nach dem Mittagessen zu verzichten. :(

  • Tanja Almering sagt:

    Hallo Hannah!
    Am schwersten finde ich, dass das Thema Zucker in der Gesellschaft noch nicht angekommen ist und die Mehrheit Unverständnis zeigt, wenn ich sage, dass wir (überwiegend ;-)) auf Zucker verzichten.

  • Katrin sagt:

    Liebe Hannah,
    danke für das Gewinnspiel!
    Für mich ist dabei die größte Herausforderung der Verzicht auf Schoko….
    Liebe Grüße
    Katrin

  • Bianca Künne sagt:

    Meine größte Herausforderung ist definitiv, keine Schokolade zu essen. Aber genau deshalb mache ich ja hier mit. Ich hatte mich nie im Griff und hab immer gleich die ganze Tafel verputzt .
    Aber bis jetzt halte ich prima durch und mir geht es wirklich gut damit.
    Danke für die nötige Motivation!

  • Hannah sagt:

    Mir fehlt am meisten Süßkram zu essen . Ich bin auch gestern rückfällig geworden, weil ich meinen super Schokomuffins nicht wiederstehen kann.
    Ich liebe es zu kochen aber vor allem auch zu backen Kuchen, Kekse, Muffins fehlen mir total und Pfannkuchen.

  • Jenny K. sagt:

    Ich habe erst vor 5 Tagen mit der Challenge angefangen, da ich vorher noch im Urlaub war. Früher fand ich bei einer Umstellung und Verzicht auf Zucker die erste Woche war immer die Schlimmste. Dieses Mal geht es mir aber erstaunlich gut damit und ich habe kaum Gelüste. Das Schlimmste war für mich allerdings mein geliebter Milchkaffee am Morgen komplett ohne Süße, aber auch daran habe ich mich bereits gewöhnt. Ab und zu habe ich allerdings extreme Lust auf Lakritze und da fällt es mir echt schwer standhaft zu bleiben. Ich versuche mich dann aber mit Mandeln oder einem Apfel abzulenken. Hat bisher gut funktioniert.

  • Peggy sagt:

    Liebe Hannah,

    immer diszipliniert bleiben auch wenn die Anderen einfach drauflos futtern nach was ihnen grad der Sinn steht. Das fällt manchmal echt schwer!

  • Caro sagt:

    Das Projekt „Zuckerfrei“ läuft bei mir gut. Allerdings wenn ich bei Freunden oder Großeltern bin, fällt es mir sehr schwer dem leckeren Kuchen oder Gebäck zu widerstehen. Die größte Herausforderung ist dann nicht schwach zu werden und ein Stück zu essen. Meist schauen die Anderen dann merkwürdig, wenn ich sage, dass ich gerade auf Zucker faste, dann wird man teilweise belächelt, was auch schwer fällt.

  • Tabea sagt:

    Die größte Herausforderung sind die Versuchungen zwischendurch wenn man Lust auf Süßes bekommt.

  • Laura sagt:

    Meine größte Herausforderung besteht darin, „Nein“ zu sagen und es immer wieder zu erklären, warum man sicher Zuckerfrei ernährt. Aber dann koche ich für sie oder bringe etwas gebackenes mit und sie lieben es.
    Und manchmal habe ich richtig Lust auf etwas Süßes und schaffe es trotzdem darauf zu verzichten.

  • Kristina Schmidt sagt:

    Meine größte Herausforderung beim Zuckerverzicht ist es, wenn ich auf einem Geburtstag eingeladen bin, als einzige nicht von Geburtstagskuchen zu essen… Da fühlt man sich mal schnell ein wenig einsam & außen vor! Essen verbindet einfach ungemein :-)

  • Anna sagt:

    Insbesondere wenn ich Hunger bekomme und (in der Regel gezwungener Maßen, weil ich unterwegs bin, oder so) zu lange mit dem Essen warte, bekomme ich richtige heißhungerattaken. Wenn dann Kuchen of süßes Zuhause rumsteht, fällt es mir unheimlich schwer, mich zurück zu halten. Auch wenn ich dann schon was herzhaftes gegessen habe, bleibt das riesengroße verlangen nach den Naschereien noch eine ganze Weile bestehen…

  • Elena sagt:

    Ich komme überraschend gut mit der zuckerfreien Ernährung klar und habe sogar keine Heißhungerattacken, was ich auf jeden Fall erwartet hätte. Was ich allerdings richtig vermisse ist ein frisches, leckeres Vollkornbrot. Mir fehlen weder die Süßigkeiten noch der Süßstoff sondern wirklich Brot. Hätte ich nie erwartet.

  • Jenny sagt:

    Meine größte Herausforderung ist es auf Kuchen und Eis zu verzichten. Ich liebe das einfach. Aber man gewöhnt sich langsam daran dass es zur Zeit keins von beidem gibt

  • Anne sagt:

    Tolle Aktion! Mit fällt es besonders schwer, auf Honig zu verzichten. Vor allem weil mein Mann Imker ist und wir somit eigenen Honig in Mengen vorrätig haben, der einfach sehr lecker schmeckt. Aber ich schaffe es noch, der süßen Versuchung zu widerstehen…

  • anja sagt:

    Meine größte Herausforderung sind die Kinder. Sie machen viel mit aber bringen mich oft auch in Versuchung ❤

  • Laura sagt:

    Meine größte Herausforderung ist der Kamp mit den alten Mustern, Gewohnheiten und Denkweisen. Ganz schön hartnäckig galten sie an dem fest was sie kennen! Und immer wieder haben sie neue Tricks auf Lager, aber ich bin dabei sie zu entlarven und sie aus ihrer Komfortzone zu locken ! ;)

  • Stefanie sagt:

    Hallo,
    Ich mache die zuckerfrei challenge auch mit und finde zwei Dinge schwierig: zum einen morgen auf mein Lieblingsbrot zu verzichten und das Richtige Essen zu finden wenn es Mal ganz schnell gehen muss, weil ich keine Zeit zum Vorbereiten hatte.lg steffi3

  • Jenny sagt:

    Die größte Herausforderung für mich bestehe darin auf Schokolade zu verzichten. :D

  • Layla sagt:

    Am schwersten fällt es mir, auf Bananen und dunkle Schokolade zu verzichten:)

  • Kea sagt:

    Süßes allgemein, aber vor allem Schokolade.

  • Luna sagt:

    die größte Herausforderung ist es, auf Kuchen zu verzichten. Selbst wenn es nur ein kleines Teilchen oder ähnliches ist – ich liebe es so sehr und brauche es haha ☺️

  • Jessica Laue sagt:

    Mir fällt die zuckerfreie Ernährung besonders schwer, wenn man beim bummeln neue leckere Dinge entdeckt, so stand bei uns letzt ein Wagen in der Stadt, der echten baumkuchen verkauft hat und man sogar bei der Herstellung zugucken konnte. Da fiel es mir sehr schwer vorbei zu gehen

  • Tina sagt:

    Meine größte Herausforderung ist das oft nicht wirklich vorhandene Verständnis meiner Mitmenschen zu meiner zuckerfreien Ernährung! Sie wissen es zwar, allerdings nehmen sie es oft nicht ernst genug um mir nicht ständig zuckerhaltige Sachen anzubieten! Das macht es manchmal schwierig standhaft zu bleiben!

  • Laura Büchler sagt:

    Hallo Hannah,
    die größte Herausforderunge besteht eigentlich darin, meinen Zuckerverzicht weiter fortzuführen, weil ich manchmal vergesse, wie gut es mir und meinem Körper getan hat.
    Aber wenn ich diese Seite hier besuche, gibst du mir immer wieder einen kleinen Schupse, der mich daran erinnert.
    Liebe Grüße Laura

  • Teegan sagt:

    Die Planung ist für mich die größte Herausforderung. Kurz mit dem Hund beim Bäcker Brot oder Brötchen holen fällt jetzt aus. Auch mittags ein schnelles Pastagericht klappt wohl gerade auch nicht . Aber es klappt schon besser wenn man ein paar mehr Rezepte ausprobiert hat und weiß was man ja genau kann und was nicht.

  • Isabel sagt:

    Am allermeisten fehlt mir Vollmilvhschokolade und richtiger Käsekuchen.

  • Simone R. sagt:

    Hallo!
    Mir fällt der Verzicht auf Bananen und Kartoffeln wahnsinnig schwer. Aber es wird langsam besser.

  • Maria sagt:

    Am schwersten ist es für mich am Wochenende. Dann geht die Routine, die man unter der Woche hat, irgendwie verloren und das ist gefährlich :-D

  • Indira sagt:

    Ich hätte nicht damit gerechnet dass es ausgerechnet die banalen Haferflocken am Morgen im Oatmeal sind, die ich am meisten vermisse. Die alternativen Pseudogetreide sind zwar spannend und sehr lecker, trotdem freu ich mich einfach auf meine geliebten Haferflocken. Vielleicht auch mit ein wenig Gojibeeren oder Rosinen

  • Karin Ernst sagt:

    Meine größte „Schwäche“ ist eigentlich Schokolade, wobei ich diese komischerweise gar nicht vermisse.
    Am schwersten fällt mir mein Löffel Imkerhonig im Tee morgens, sowie mein stark reduzierter Obstkonsum (Banane, Mango, Ananas,..)

  • Friederike sagt:

    Mein größter Verzicht ist das leckere Eis aus meiner Lieblingseisdiele!

  • Liza sagt:

    Meine größte Herrausforderung ist es meinen Partner (absolute Naschkatze) mit ins Boot zu holen. ;)
    Sonst fühle ich mich Zuckerfrei super und es fällt gar nicht schwer!!

  • Henriette sagt:

    Gelüste nach zuckerhaltigem Zeug habe ich zum Glück gar nicht;
    Süßigkeiten, Teilchen, Limo lässt mich alles total kalt.
    Das einzige was mir schwerfällt ist das Trinken in Gesellschaft. Im Restaurant oder Café kann ich mir immer nur ein Wasser oder Tee zum Essen bestellen, das ist nicht ganz so fancy wie ein Eistee oder ein Cocktail :)

  • Frauke sagt:

    Das Essen in Gesellschaft, definitiv. Da ist die Versuchung immer am größten – vor allem, wenn leckere Snacks auf dem Tisch stehen…

  • Anna-Lena Becker sagt:

    Da der Nudelverzicht für mich am schwersten ist, wäre dies das ideale Ermutigungs und „dran-bleib“-Paket:) Dennoch freue ich mich mit jedem tag der #zuckerfreichallenge . Ich lerne und lerne :) Super Blog, super Buch!! LG Anna:)

  • diealex sagt:

    Mmh, ich liebe Buchweizen!
    Ich finde es schwierig zuckerfreie fertige Lebensmittel wie Brot zu finden. Ich habe echt keine Zeit auch noch selber zu backen oder ewig rumzufahren bis ich was zuckerfreies habe…
    Viele Grüße, die Alex

  • N. Schönenberg sagt:

    Das Naschen am Abend und in Prüfungsphasen ist zur Gewohnheit geworden.. diese Gewohnheit abzulegen bzw. durch andere Ersatzstoffe zu tauschen, ist für mich am schwierigsten. Ich hatte vier Wochen durchgehalten und dann ging der Prüfungsstress los.. Pustekuchen.. ich starte jetzt einen neuen Anlauf.

  • Pia sagt:

    Liebe Hannah,

    Mir fällt es am schwersten, den Zuckerkonsum zu kontrollieren, wenn ich unterwegs esse. In Restaurants oder unterwegs mit Freunden oder Kollegen muss man sich oft erklären, warum man gerade etwas nicht essen möchte oder warum das Essen „so gesund“ aussieht. Manche fassen es positiv auf und wollen mehr erfahren, manche werden mir nur einen irritierten Blick zu.
    Außerdem sind in den meisten Gerichten, die man außerhalb dem Zu Hause zu sich nimmt, versteckte Zuckerfallen enthalten, die schwer zu umgehen sind.

    Liebe Grüße
    Pia

  • Nina sagt:

    Hallo Hannah,

    was für ein tolles Gewinnspiel bzw. total interessante Produkte. Der BolognaExpress und die GrandeMio Bio Spirelli hören sich super an, da muss ich unbedingt bei mir im Alnatura stöbern. Eigentlich bin ich kein so großer Rote Beete Fan aber letztens hat mir ein Rote Beete Salat total gut geschmeckt, daher muss ich die Bolognese unbedingt probieren.

    Am Anfang war meine größte Herausforderung wirklich die Schokolade und Süßigkeiten aber das geht mittlerweile ganz gut, weil ich nicht mehr so fixiert darauf bin. Ich muss aber schon aufpassen, dass ich nicht zu viel (trocken)Obst stattdessen esse. Mittlerweile sind Feste (Geburtstage, Volksfeste), Einladungen und generell gemeinsamen Essen das größte Problem. Teilweise bin ich aber auch selbst schuld, da ich meinen Zuckerverzicht nicht an die große Glocke gehängt habe. Zu gewissen Geburtstagen usw. mache ich aber auch ganz bewusst eine Ausnahme, wobei ich bei der Essensbestellung es schon noch im Hinterkopf habe. Mir war aber auch von Anfang an klar, dass ich keinen 100% Verzicht schaffe. Das ist aber auch nicht so schlimm, so habe ich nicht so viel Druck und auch noch Freude an der Challenge. Bei den nächsten Versuchen wird es dann bestimmt auch immer besser gehen.

    LG Nina

  • Daniela Hock sagt:

    Ich liebe es Torten zu backen und natürlich auch zu Essen,
    darauf zu verzichten, gerade an Geburtstagen ist verdammt schwer.

  • Christin sagt:

    Hallo Hannah,

    an sich fällt mir der Zuckerverzicht nicht schwer. Ich esse sehr selten wirklich Süßkram und Co. und koche auch schon ziemlich ausgewogen und gesund. Hin und wieder gönne ich mir dann mit Freunden bei einem Kaffee ein Stück Kuchen oder ähnliches aber alles in einem für mich gesunden Rahmen.

    Das einzige wo ich wirklich anstrengend finde ist, dass in so vielen fertigen Produkten Zucker und Zuckeraustauschstoffe sind (selbst in manchen Knäckebroten und Broten). Ich gucke jetzt genauer hin und vermeide die Produkte jetzt ganz und mache noch mehr selber als vorher.

    Dein Blog und Bücher finde ich super! So viele schöne, schnelle und leckere Rezepte!

    Lieber Gruß
    Christin

  • Kathrin sagt:

    Mir fehlt am meisten die Schokolade. Dieses Gefühl, wenn sie im Mund schmilzt. Und dazu einen Milchkaffee!!! Daran denke ich mehrmals am Tag. Schokolade wird sicher das erste sein, was ich nach der Fastenzeit essen werde. Mmh!

  • Kate sagt:

    Ui, das klingt super, da versuche ich mein Glück. Ich hatte letzte Woche Penne aus Linsenmehl. Die waren auch wirklich lecker und ich habe eine einfache Tomatensoße dazu gemacht. Tomaten, Kräuter, Pfer, Salz (ggf noch nen Schluck Sahne ;)). Auch sehr lecker und zu empfehlen.

  • Teresa sagt:

    Mir fällt es am schwersten beim auswärts essen eine zuckerfreie Alternative zu finden. Versuche es dann nicht ganz so streng zu nehmen und ein Essen zu wählen bei dem ich davon ausgehen kann dass nur wenig Zucker enthalten ist.

  • Svenja Carolin Hirsch sagt:

    Meine größter Herausforderung ist definitiv der „Verzicht“ auf Schokolade ;)

  • Ricarda sagt:

    Mir fällt es schwer auf meine geliebten Chips zu verzichten. Deshalb habe ich mir gestern die Saaten Cracker aus dem Zuckerfrei Buch gemacht und die sind wirklich eine gute Alternative, wenn man noch etwas Knabbern möchte :)

  • Dagmar Dölschner sagt:

    Diesmal fiel mir der Zucker-Verzicht in den ersten 2 Wochen extrem schwer, ich hatte richtige Entzugserscheinungen mit Kopfschmerzen und Müdigkeit. Jedenfalls denke ich, dass es vom Zucker kam. Jetzt nach gut 2 Wochen geht es mir viel besser, aber der Verzicht auf mein Lieblingseis bei schönstem Frühlingswetter ist schon eine echte Herausforderung!

  • Steffi sagt:

    Mir fällt es am schwersten zu den ganzen Geburtstagen Kuchen zu backen und selbst nichts davon essen zu können, nicht einmal die Schüssel ablecken zu dürfen. Aber ich werde weiter standhaft bleiben!

  • Nadine sagt:

    Mir fällt es am schwersten, nein zu sagen, wenn Kollegen zum Geburtstag o.ä. Kuchen ausgeben…die Mühe möchte man ja gern belohnen, indem man sich ein Stück schmecken lässt :-)

  • Katharina sagt:

    Klingt super!

  • Kattel sagt:

    Verzicht auf Schoki, ein großes Thema; an manchen Tagen kein Problem, an anderen ein riesiges…

  • Daniela Keller sagt:

    Vielen Dank für die tollen Beiträge. Die größte Herausforderung ist Ersatzprodukte zu finden. Die Familie ist auch nicht immer begeistert ;)

  • Svenja sagt:

    Mit fehlt mein tägliches Oatmeal. Aber es geht immer besser. :)

  • Ela sagt:

    Die größte Hersusforderung sind meine lieben Mitmenschen, die mich nicht verstehen können ;-)
    Den Nachmittagskuchen vermisse ich wochenends und mein heiß geliebtes Spaghettieis
    *chakka*

  • Mary Riedel sagt:

    Für mich die größte Herausforderung war und ist es teilweise noch meinen Tee ohne irgendwelche Süße zu trinken. Ich bin groß geworden mit süßem Tee das war Pflicht. Ich verzichte seit Anfang Januar auf Industriezucker beim Essen . In meinen Tee mach ich nix mehr und mittlerweile schmeckt er mir sogar so . Kaugummi kaue ich gern aber leider sind alle Sorten die ich kenne mit irgendwelchen Austauschzuckern. Außerdem ist es eine Herausforderung meine Familie mitzuziehen und Ihnen den Vorteil zu zeigen. Leider sind mein Mann und meine Tochter noch nicht überzeugt das es uns ohne Zucker besser geht obwohl sie es bei mir sehen das es wirklich besser ist . Naja ich gebe nicht auf die müssen nur zu ihren Glück gezwungen werden.

  • Erstmal lieben Dank für diese Challenge. Für mich ist die größte Herausforderung die Schoki … alles andere klappt wunderbar. Ich bin richtig happy damit und habe seit dem 01.03. 5,5 kg weniger.
    Liebe Grüße
    Sandra

  • Britta sagt:

    Süßigkeiten sind für mich kein Problem, aber hin und wieder einen Kuchen – das fällt mir schwer darauf zu verzichten

  • Agnes sagt:

    Meine größte Herausforderung ist der Verzicht auf meine heissgeliebte Schokolade am abend und meine Familie mit ins boot zu bekommen. Aber ich geb nicht auf, weil es sich lohnt :)

  • Jule sagt:

    Meine größte Herausforderung ist der Verzicht auf Ömichens Apfelkuchen. Leider reicht kein Austausch von Zutaten oder andere Alternativrezepte an das geliebte Original meiner Oma heran.

  • Julia sagt:

    Die größte Herausforderung beim Verzicht von Zucker für mich der Heißhunger auf etwas Süßes nach dem Essen. Damit habe ich noch sehr zu kämpfen.
    Über das Paket von Alnativ würde ich mich sehr freuen, denn ich liebe Pasta!
    .

  • Julia sagt:

    Für mich ist das schwierigste, dass ich immer das Gefühl habe, mich rechtfertigen zu müssen, wenn ich etwas Süßes ablehne, das mir angeboten wird. Außerdem versteht irgendwie keiner, dass ich keine Ausnahmen mache, sondern das Projekt durchziehen möchte. :(

  • Anna Weichaus sagt:

    Die Abende mit Freunden – auf dem Tisch stehen Chips, Weingummi und Schokolade. Da muss man schon sehr stark sein.

  • Ann-Kathrin sagt:

    Meine größte Herausforderung ist mein freund. Dieser liebt süßes Schoki eis Chips Pizza Pasta und Co. Ich esse meine Sachen er isst seine Sachen. Abends auf der Couch isst er dann gerne die leckeren Sachen. Ich sitze meistens daneben. Meist ist das zwar nur am Wochenende der Fall aber da ist es echt schwer nicht aufs leckeres zu wollen. Gleichzeitig ist die größte Herausforderung sich immer wieder zurechtfertigen wieso man kein Zucker essen will usw..
    Ich würde mich unglaublich freuen dieses tolle Paket zu probieren. Vllt kriege ich sogar meinen Partner dazu zuprobieren.
    Lg

  • Simone sagt:

    Die bisher größte Herausforderung war an diesem lauschig warmen Sommertag letzte Woche… als mir alle bei strahlendem Sonnenschein mit EIS entgegen kamen in der City…. da hätte ich auch gern eins geschleckt, habe es mir aber verkniffen……

  • Lukas sagt:

    Ganz ehrlich, das härteste ist gar nicht so sehr der Verzicht auf Zucker, sondern das Einkaufen. Man macht sich im Alltag gar nicht so bewusst, wo doch überall noch Zucker drinsteckt und wie viel tatsächlich dadurch wegfällt, was zwar recht leicht ersetzt werden kann, aber insgesamt den Einkauf anfangs aufwändiger macht. Das und natürlich der Verzicht auf Bananen am Anfang.

  • Juliane sagt:

    Das schwierigste am Zuckerverzicht ist für mich, meine Ernährung mit meinem Umfeld in Einklang zu bringen, da ich fast täglich mit meinen Mitbewohnern oder meinem Freund koche, und von denen keiner auf Zucker verzichtet!

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