Heißhunger vermeiden – Projekt: Wasserwoche

WERBUNG Die Hälfte ist bereits geschafft! Seit Montag läuft das „Projekt: Wasserwoche“ von Gerolsteiner. Das heißt, bis Sonntag trinke ich ausschließlich Mineralwasser und verzichte auf meinen grünen Tee, Latte Macchiato und auf den Eiskaffee, den ich mir im Urlaub des Öfteren gegönnt habe. Besonders schön: Es fällt mir erstaunlicherweise einfach, bisher vermisse ich nichts!

Gerolsteiner Projekt Wasserwoche 1

Clean Eating im Urlaub?

Seit einer Woche bin ich nun aus dem Urlaub zurück. Machen wir uns nichts vor – natürlich habe ich nicht nur den ein oder anderen Eiskaffee getrunken, sondern auch viel mehr gegessen, als zu Hause. Normalerweise bin ja immer ich diejenige, die zu Hause kocht und so habe ich es sehr genossen, mich zwei Wochen lang einfach nur bekochen zu lassen und mich weder um den Einkauf, noch um das Kochen oder den Abwasch kümmern zu müssen. Obwohl ich sehr viel Obst und Gemüse gegessen habe und auch sonst das Clean-Eating-Konzept natürlich nicht vollkommen aus den Augen gelassen habe, gab es neben den ganzen gesunden Sachen morgens auch öfter mal Marmelade (Kaktus-Marmelade, der Hammer!), nachmittags ab und an ein Eis und abends häufig einen leckeren Nachtisch. Und vielleicht kennt ihr das aus eigener Erfahrung: Wenn man einmal anfängt, Süßes zu essen, kann man sich nur schwer zusammenreißen. Und so ließ der abendliche Heißhunger auf Süßes nicht lange auf sich warten. Zunächst dachte ich, dass der Heißhunger auf den Zucker zurückzuführen sei, was ja auch oft der Fall ist. Nach drei sehr gesunden Tagen ohne Zucker, dafür mit fünf Mahlzeiten pro Tag, war der Heißhunger immer noch nicht verschwunden. Langsam dämmerte mir, was mein Körper mir sagen wollte und so erhöhte ich meine Trinkmenge von 2,5 auf 3,0 bis 3,5 Liter.

 Gerolsteiner Projekt Wasserwoche 2

(Heiß-) Hunger oder Durst?

Viele Menschen verwechseln (Heiß-) Hunger und Appetit mit Durst. Das ging mir früher lange so, als ich viel zu wenig getrunken habe und auch am Anfang des Urlaubs ist es mir wieder passiert, dass ich gegessen habe, obwohl ich eigentlich Durst hatte.

Unser Körper hat leider kein gutes „Frühwarnsystem“: Uns wird häufig (Heiß-) Hunger signalisiert, obwohl wir eigentlich Durst haben. Wenn wir Durst haben, ist es bereits zu spät und wir haben bereits einen Flüssigkeitsmangel. Deshalb ist es hilfreich, zuerst ein großes Glas Mineralwasser zu trinken, wenn der (vermeintliche) Hunger oder der Heißhunger kommt. Dadurch wird der Magen gefüllt und dem Gehirn wird signalisiert, das Hungergefühl einzustellen. So kann man auch ganz einfach überprüfen, ob man tatsächlich Hunger oder eigentlich Durst hat. Nach dem Trinken einfach einige Minuten abwarten – bei Durst oder Heißhunger ist der vermeintliche Hunger nach kurzer Zeit verschwunden. Wenn der Magen weiter knurrt, wird es hingegen Zeit, zu essen.

 Gerolsteiner Projekt Wasserwoche 3

Ausreichend trinken und Heißhunger vorbeugen

Nachdem mir im Urlaub bewusst wurde, dass mein Heißhunger eigentlich Durst war, habe ich meine Flüssigkeitsmenge aufgestockt und genau wie jetzt während der Wasserwoche, sehr viel Mineralwasser getrunken. Bei 28°C im Schatten und Sport muss das auch zwingend sein. Trotzdem habe ich am Anfang des Urlaubs einfach vergessen, dass es auf Fuerteventura plötzlich nicht mehr so kühl war, wie in Hamburg, und dass der Körper somit auch andere Bedürfnisse hat und mehr Flüssigkeit benötigt. Ich habe einfach vergessen, mehr zu trinken als zu Hause, obwohl mein Körper durch die Hitze viel mehr Wasser verloren hat und dringend Nachschub benötigte – was er mir in Form von Heißhunger gezeigt hat. Gleichzeitig habe ich im Urlaub deutlich gemerkt, dass regelmäßiges und ausreichendes Trinken Heißhunger in Grenzen halten kann.

Wenn der Körper uns Durst signalisiert oder uns (Heiß-) Hunger vortäuscht, obwohl er eigentlich Wasser braucht, ist es höchste Zeit für die Flüssigkeitsaufnahme. Wer ausreichend trinkt und sich gesund ernährt und regelmäßig isst, beugt Heißhunger ideal vor. Ausreichend trinken ist übrigens – genau wie das regelmäßige Essen – ein zentraler Bestandteil des Clean-Eating-Konzeptes. Weitere Tipps zum Thema Clean Eating findet ihr hier.

Nächste Woche verrate ich euch noch, wie es mir in der Wasserwoche ergangen ist und ob ich meinen Grüntee vermisst habe, oder „Heißhunger“ auf andere Getränke bekommen habe!

Dieser Beitrag ist in Kooperation mit Gerolsteiner entstanden.

3 Kommentare
  1. Philipp
    Philipp says:

    Hallo Hannah,

    mir ist schon häufiger aufgefallen, dass sich Hunger und Durst bei mir die Klinke in die Hand drücken. Wenn ich Durst habe, trinke ich etwas, bekomme dann aber auch Hunger und umgekehrt. Vielleicht hängt das ja sogar mit dem gleichen Phänomen zusammen.

    Ich werde das mal im Auge behalten!

    Lieber Gruß,
    Philipp

    Antworten
      • Philipp
        Philipp says:

        Hallo Hannah,

        meine Beobachtungen: Ich kann den Kreis durchbrechen, indem ich einfach nur stilles Wasser trinke, anstatt immer wieder etwas zu essen. Das ist besonders bei Süßkram nützlich, weil ich davon eigentlich ohnehin so wenig essen mag, wie (mir) möglich. Gegen den Zuckerkreis hilft Wasser also schon mal.

        Noch besser für mich, um Gewichtsabnahme zu vermeiden, sind allerdings neben Wasser auch noch Gemüse und Nüsse. Denn sogar bei Obst fällt es mir dann schwer, aufzuhören. :) (dabei habe ich allerdings ein gutes Gewissen)

        Lieber Gruß,
        Philipp

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