Das FoodBloggerCamp 2014 in Berlin

Am vergangenen Wochenende war ich im Rahmen des FoodBloggerCamps in Berlin, was ihr vielleicht schon bei Facebook und Instagram gesehen habt. Im Fokus des Bloggertreffens stand alles rund um das Thema „Food“: kochen, backen und genießen. Das FoodBloggerCamp war mein erstes Barcamp, umso gespannter war ich natürlich, was mich erwartet. Meine Eindrücke zeige ich hier. Macht euch auf eine Bilderflut gefasst! :-) Weitere Impressionen vom FoodBloggerCamp findet ihr hier.

FoodBloggerCamp_Berlin_2014_Tag1 (5)Neben sehr viel Essen gab es eine Menge verschiedener Sessions, die von uns Teilnehmern spontan an beiden Vormittagen (Freitag und Samstag) angeboten und durchgeführt wurden. Aber erst einmal konnten wir in Ruhe frühstücken und die anderen Teilnehmer kennenlernen. Frühstück hatte ich auch bitter nötig, denn ich war bereits um 04.30 Uhr aufgestanden, um den ersten ICE nach Berlin zu bekommen. Da ich am Vorabend noch arbeiten musste, konnte ich leider nicht eher anreisen. Meine daraus resultierende Müdigkeit zog sich leider durch beide Barcamp-Tage, da die letzten Wochen sehr anstrengend waren.

FoodBloggerCamp_Berlin_2014_Tag1 (2) FoodBloggerCamp_Berlin_2014_Tag1 (3) FoodBloggerCamp_Berlin_2014_Tag1 (4)Ich entschied mich für ein leckeres Müsli von Frau Bunt. Eines dieser sehr leckeren Müslis werde ich euch noch genauer vorstellen.

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Mari hat Matcha Chiffon Cake gebacken und mitgebracht – sehr lecker!

FoodBloggerCamp_Berlin_2014_Tag1 (7)Franziska von Veggie Love hat Grüne Smoothies gezaubert. Besonders interessant fand ich Mangold und Avocado im Smoothie – an beide Zutaten habe ich mich bisher nicht richtig rangetraut. Aber insbesondere die Avocado hat mir erstaunlich gut geschmeckt.

FoodBloggerCamp_Berlin_2014_Tag1 (10) FoodBloggerCamp_Berlin_2014_Tag1 (8)Da auch hier wieder die Frage aufkam, wie man einen Granatapfel richtig schält: meine Variante habe ich euch bereits im letzten Jahr vorgestellt.

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Sophia hat an beiden Tagen viele vegane Gerichte gekocht, größtenteils aus ihrem Kochbuch*.

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In einer Session wurden Bentoboxen zusammengestellt – diese Apfel- und Radieschenkreationen sind ja sehr nett anzusehen, die mag man wahrscheinlich gar nicht essen!

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Abends wurde dann noch gemeinsam gekocht. Ich schloss mich der veganen Gruppe an. Bei uns gab es einen riesigen gemischten Salat, Rosmarinkartoffeln und einen Dip auf Sojajoghurt-Basis.

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Zum Essen gab es leckeren Wein von Südtirol und das Essen wurde von Rewe gesponsert. Wir hatten einen kleinen Rewemarkt, wo es alles gab, was das Foodie-Herz nur wünscht.

FoodBloggerCamp_Berlin_2014_Tag1 (1)Nach dem Essen habe ich mich direkt ins Hotelzimmer begeben und bin sehr schnell eingeschlafen – mein Schlafmangel hat sich bemerkbar gemacht ;-)

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Der nächste Morgen begann direkt wieder mit einem leckeren Frühstück. Ich entschied mich wieder für Müsli mit frischem Obst. Sehr lecker!

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Mittags kochte Sophia wieder vegane Leckereien aus ihrem Kochbuch*. Es gab Hanf-Stampf mit Basilikum-Tofu-Falafel – ebenfalls sehr lecker!

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Zwei der vielen Sessions, die ich besucht habe, leitete Denise von Foodlovin. Die Food-Stylistin zeigte uns, wie man Essen richtig in Szene setzt, fotografiert und wie man die Bilder anschließend bearbeiten kann.

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In einer weiteren Session, die ich am Sonntag besuchte, ging es um Wildpflanzen. Auch das Thema fand ich sehr interessant und werde mich in Zukunft noch einmal intensiv damit beschäftigen.

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Alles in allem fand ich das FoodBloggerCamp sehr interessant. Allerdings bin ich mir noch nicht sicher, ob das Barcamp „mein Format“ ist. Ich fand die Themen oft zu oberflächlich behandelt. Das kann einerseits daran liegen, dass oft spontan entschieden wurde, eine Session zu halten (was ja auch das Prinzip eines Barcamps ist) und auch daran, dass die Sessions jeweils nur 45 Minuten dauerten. Dennoch hatte ich ein tolles – wenn auch anstrengendes – Wochenende in der Hauptstadt. Es ist immer wieder toll, Menschen zu treffen, die das eigene Hobby teilen. Vielen Dank an Mella und Jan, die das FoodBloggerCamp organisiert haben. Und vielen Dank auch an die Sponsoren, ohne die dieses Barcamp nicht möglich gewesen wäre! :-)

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12 Kommentare
    • Hannah Frey
      Hannah Frey says:

      Ja, es gab noch sehr viel mehr zum Probieren – wenn ich alles aufgeschrieben hätte, wäre ich wahrscheinlich morgen noch nicht fertig! :-) Das ist wirklich nur ein ganz kleiner Einblick.

      Antworten
  1. Linda
    Linda says:

    Hallo Hannah,
    vielen Dank für deine Eindrücke und die schönen Bilder :)

    Die Bilder von der Food-Stylistin finde ich besonders interessant. Zu sehen, wie der Aufbau von außen ist und dann tatsächlich auf dem Foto wirkt.

    Viele Grüße
    Linda

    Antworten
  2. Sophie
    Sophie says:

    Liebe Hannah!
    Vielen Dank für die schönen Einblicke.
    Ich kann verstehen, wenn Du sagst, dass Dir die Themen ein bisschen zu oberflächlich behandelt wurden. Andererseits hat man jetzt einen guten Anstoß um sich selbstständig damit auseinander zu setzen, oder? :)
    Hab‘ einen schönen Tag!
    Sophie

    Antworten
    • Hannah Frey
      Hannah Frey says:

      Hallo Sophie,

      ja, das mache ich sowieso! ;-) Trotzdem hätte ich es mir etwas tiefgehender gewünscht, aber ich schätze, das gibt das Format des Barcamps nicht unbedingt her :-)

      Liebe Grüße,
      Hannah

      Antworten
  3. Kati
    Kati says:

    Yummy, das sieht ja sooo lecker aus. Wirst du von den Rezepten auch einige posten? Das sieht alle sooo lecker aus, da bekomm ich gleich wieder Hunger… Liebe Grüsse, Kati

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