Erfahrungsbericht Gesundheitswissenschaft (Public Health) Uni Bremen

In letzter Zeit wurden mir immer öfter Fragen rund um mein Studium gestellt und auch eine kurze Umfrage über Instagram hat ergeben, dass viele Leser mehr über mein Studium wissen wollen. Viele Abiturienten stehen gerade vor einer Entscheidung, die ihre Zukunft maßgeblich bestimmen wird: für welchen Studiengang entscheide ich mich? Um denjenigen, die sich für das Studium der Gesundheitswissenschaft interessieren, einen Einblick zu geben, berichte ich euch hier über meine Erfahrungen. Ich habe an der Universität Bremen Gesundheitswissenschaft (Public Health) und Pflegewissenschaft auf Bachelor studiert. Schon während meines Studiums habe ich begonnen, selbstständig im Bereich des betrieblichen Gesundheitsmanagements zu arbeiten. Da ich mein Studium schon vor einigen Jahren beendet habe, kann ich euch leider keine aktuellen Fragen beantworten, wendet euch in dem Fall bitte direkt an den StugA (so nennen sich die Fachschaften in Bremen) oder schaut auf der Seite der Uni nach.

Bücher_Gesundheitswissenschaft
Public Health? Was ist das überhaupt?

Public Health beschäftigt sich mit den geistigen, körperlichen, psychischen und sozialen Bedingungen von Gesundheit und Krankheit von verschiedenen Bevölkerungsgruppen. Im Unterschied zum Medizinstudium steht nicht das Individuum, also der einzelne Mensch, im Mittelpunkt, sondern immer verschiedene Gruppen von Menschen. Der Studiengang beschäftigt sich inbesondere mit gesellschaftlichen Fragen: Warum haben Frauen ein anderes Gesundheitsbewusstsein als Männer? Wie gesund ist die Bevölkerung? Warum sterben Arme früher als Reiche? Public Health ist eine multidisziplinäre Wissenschaft, das heißt, es werden werden verschiedene Wissenschaften vereint (Medizin, Naturwissenschaften, Politik, Wirtschaft, Pflege usw.). Public Health bzw. Gesundheitswissenschaft ist noch ein recht junger Studiengang, der in Bremen nun seit 10 Jahren angeboten wird.

Warum habe ich mich für den Studiengang entschieden?

In erster Linie habe ich mich für den Studiengang Gesundheitswissenschaft / Public Health an der Universität Bremen entschieden, weil ich hier deutschlandweit einmalig die Gelegenheit hatte, Gesundheitswissenschaft und Pflegewissenschaft gleichzeitig an einer Universität zu studieren. Mir war immer klar, dass ich an die Uni und nicht an eine Fachhochschule möchte. Für mein Hauptfach Gesundheitswissenschaft bzw. Public Health habe ich mich entschieden, weil es eine multidisziplinäre Wissenschaft ist und ich so eine sehr umfassende Ausbildung bekommen habe. Für mein Nebenfach Pflegewissenschaften habe ich mich entschieden, da ich vor dem Studium eine Ausbildung zur Gesundheits- und Krankenpflegerin gemacht habe. Im ersten Semester habe ich mich geärgert, dass ich nicht BWL als Nebenfach genommen habe (was leider nicht überschneidungsfrei funktioniert hätte), heute finde ich es schade, nicht Sportwissenschaft als Nebenfach gewählt zu haben. Gleichzeitig bin ich aber auch froh, den Abschluss als Pflegewissenschaftlerin zu haben, denn er hat mir im Berufsleben schon sehr weitergeholfen.

Studieninhalte und Schwerpunkte

Den B.A. Public Health kann man als Vollfach studieren, d.h. man studiert nur Public Health, ohne Nebenfach. Demnach besteht auch die Möglichkeit, Public Health als Hauptfach mit einem Nebenfach zu studieren, oder eben als Nebenfach mit einem anderen Hauptfach. Der Vorteil ist dabei in meinen Augen eindeutig: ich habe nun zwei Abschlüsse.

Entscheidet man sich für das Vollfach, besteht nicht die Möglichkeit zwischen den beiden Schwerpunkten „Gesundheitsplanung und Gesundheitsmanagement“ und „Gesundheitsförderung und Prävention“ zu wählen, man belegt automatisch beide Schwerpunkte. Wenn man Public Health als Haupt- oder Nebenfach wählt, muss man sich für einen der beiden Schwerpunkte entscheiden.

Die Inhalte des Studiums sind sehr vielfältig, hier eine kleine Auswahl, natürlich ohne den Anspruch auf Vollständigkeit:

  • Wissenschaftliches Arbeiten
  • Epidemiologie
  • Medizinische Grundlagen
  • Statistik
  • Empirische Sozialforschung
  • Gesundheitskommunikation
  • Gesundheitspolitik
  • Krankenhausmanagement
  • Gesundheitssystem
  • Krankenkassen (GKV / PKV)
  • Prävention, Gesundheitsförderung
  • Betriebliches Gesundheitsmanagement
  • Betriebliche Gesundheitsförderung
  • Betriebswirtschaftliche Grundlagen
  • Gesundheitsökonomie
  • SPSS
  • Qualitätsmanagement
  • E-Health

Im 5. Semester ist ein Praktikum vorgesehen, das sogenannte Praxissemester, das einen Umfang von mind. 540 Stunden haben muss. Man sollte das Praktikum in dem Bereich wählen, in dem man seinen Schwerpunkt gewählt hat. Das Praxissemester kann auch im Ausland absolviert werden. Im 6. Semester folgt dann nur noch die Bachelor-Arbeit.

Voraussetzungen

Zugangsvoraussetzung ist die fachgebundene oder allgemeine Hochschulreife. Zudem muss man ein mindestens 6-wöchiges Vorpraktikum im Gesundheitswesen absolviert haben. Ein FSJ oder Berufserfahrung werden aber anerkannt. Zudem müssen Englischkenntnisse nachgewiesen werden. Der Studiengang ist zulassungsbeschränkt, es gibt also einen NC. Wie oben schon geschrieben ist mein Studium bereits einige Zeit her. Informiert euch über die aktuellen Voraussetzungen bitte direkt über die Uni Bremen.

Bewerbung, Zusage, Immatrikulation

Das Public Health-Studium beginnt jedes Jahr zum Wintersemester, somit endet die Bewerbungsphase jedes Jahr am 15. Juli. Neben dem Antrag auf Zulassung muss man ein Bewerbungsschreiben verfassen, indem man seine Motivation, weshalb man das Studium beginnen möchte, darlegt. Ich weiß ehrlich gesagt nicht mehr, was ich in das Bewerbungsschreiben geschrieben habe – aber es war wohl das richtige. Viele Studenten bekommen ihre Studienplätze im Nachrück- oder Losverfahren, warten lohnt sich also. Informiert euch aber bitte auch hier direkt über die Uni über alle aktuellen Dinge rund um Bewerbung und Immatrikulation.

Literatur für den Studienbeginn

Ich kenne das „Phänomen“ von mir selbst: sobald ich eine Aus- oder Weiterbildung beginne (und natürlich auch darüber hinaus), möchte ich mir am liebsten soviel Wissen wie möglich aneignen. Buchgeschäfte und Büchereien sind dann meine größten Freunde. Da ich auch von euch gefragt wurde, welche Bücher ich empfehlen kann, hier meine Favoriten für den Beginn des Studiums:

Gesundheitswissenschaft allgemein:

Schwerpunkt Prävention und Gesundheitsförderung:

Schwerpunkt Gesundheitsmanagement:

Die meisten der aufgelisteten Bücher gibt es natürlich in der Uni-Bibliothek. Oft sind sie aber leider verliehen und die Wartezeiten lang – ich habe mir außerdem einige selbst gekauft, um wichtige Stellen markieren zu können und weil ich Bücher einfach gerne besitze ;-)

Berufsfelder und Berufsaussichten

„Ah, Gesundheitswissenschaften. Und was machst du später damit?“ Die Frage ist nicht unberechtigt, ist Public Health doch ein neuer, sehr breit gefächerter und interdisziplinärer Studiengang, unter dem sich nur wenige etwas vorstellen können.

Potenzielle Arbeitgeber:

  • Verbände und Gesellschaften für Qualitätsicherung in der Medizin
  • Kassenärztliche Vereinigungen
  • Krankenkassen und deren Verbände
  • Gesundheitsbehörden (Krebsregister, Untersuchungsämter)
  • Pharmazeutische Industrie
  • Epidemiologische Forschungsinstitute
  • Einrichtungen des Bundes
  • Einrichtungen der Regierungen und Verwaltungen der Länder
  • Sozialversicherungsträger
  • Sozialpartner und Spitzenverbände der deutschen Wirtschaft
  • Institutionen der ambulanten und stationären Kranken- bzw. Altersversorgung
  • Einrichtungen des Bildungswesens
  • Wirtschaftsunternehmen
  • Arbeitsmedizinische und sicherheitstechnische Zentren
  • Privatinstitute für Forschung, Planung und Beratung
  • internationale Gesundheitsorganisationen
  • Unternehmensberatungen
  • Träger der Entwicklungshilfe

Mögliche Arbeitsbereiche und Tätigkeitsfelder:

  • Forschung
  • Lehre
  • Prävention und Gesundheitsförderung
  • Entwicklung und Implementation von Gesundheitsförderungsprogrammen in Betrieb (Betriebliches Gesundheitsmanagement / Betriebliche Gesundheitsförderung), Schule, Krankenhaus, Kommune 
  • Epidemiologie
  • Management und Gesundheitsökonomie (z.B. im Krankenhaus, Altenheim…)
  • Krankenkassen
  • Gesundheitspolitik
  • (Wissenschafts-) Journalismus (Gesundheitskommunikation, PR)
  • Gesundheitsberatung und –erziehung und ihre Evaluation
  • Gesundheits- und Umweltberichterstattung
  • Dozententätigkeit in Weiterbildungseinrichtungen

Master / Aufbaustudium

Natürlich muss man nicht direkt nach dem Bachelor anfangen, zu arbeiten, sondern kann auch weiter studieren. Ich habe mich nach dem Bachelor dagegen entschieden, direkt den Master anzuschließen. Schon während meines Studiums habe ich in Hamburg gewohnt und hier gab es keinen Master, der meinen Bedürfnissen entsprochen hat. Auch der Master in Public Health an der Uni Bremen hätte mich beruflich nicht weiter gebracht. Ich habe auf jeden Fall noch vor, meinen Master irgendwann zu machen, aber wann das sein wird – wir werden sehen. Ab dem Wintersemester 2014 / 2015 gibt es an der Universität Bremen neue Möglichkeiten, einen Master zu machen:

  • Community and Family Health Nursing
  • Epidemiologie
  • Public Health – Gesundheitsförderung und Prävention
  • Public Health – Gesundheitsversorgung, ökonomie und -management

Aber auch an anderen Universitäten und Fachhochschulen gibt es natürlich unzählige Möglichkeiten, ein Masterstudium im Bereich Gesundheit zu absolvieren.

Die Stadt

Bremen ist eine mittelgroße, lebenswerte Stadt mit guter Infrastruktur, eben ein „Dorf mit Straßenbahn“. Die Schlachte, die Weser, das Schnoor, der Freimarkt, der Bürgerpark… Ich habe sehr gerne in Bremen gewohnt, wusste aber immer, dass Hamburg die schönere Hansestadt ist ;-) Nichtsdestotrotz bin ich immer wieder gerne in Bremen.

Mein Fazit

Public Health ist multidisziplinär ausgerichtet. Positiv daran ist natürlich, dass man eine breitgefächerte Ausbildung bekommt. Die breitgefächerte Ausbildung kann aber auch zum Nachteil werden, wenn man sich nicht selbst schon während des Studiums spezialisiert. Wie in anderen Studiengängen auch sind Praktika und Berufserfahrung sehr wichtig. Als ich studierte, gab es keine Anwesenheitspflicht, was ich sehr positiv fand. Allgemein ist man an der Uni eben nur eine (Matrikel-) Nummer und es interessiert niemanden, ob man nun die Vorlesungen besucht oder nicht. Die Zahl der Professoren und Dozenten, die meinen Namen kannten, kann ich an einer Hand abzählen. Das hat mir aber nie etwas ausgemacht. Die Freiheiten, die sich daraus ergaben, fand ich immer sehr positiv. Zeit zum Arbeiten und für Praktika war immer genug vorhanden, was aber nicht heißt, dass es nicht viel zu lernen oder nicht viele Hausarbeiten zu schreiben gab. Schon im ersten Semester musste ich mehr lernen, als während des kompletten Abiturs (was ich während des Abiturs natürlich niemals für möglich gehalten hätte ;-)).

Gesundheitswissenschaft ist eine junge Disziplin. Viele Arbeitgeber haben noch nie von „Public Health“ gehört. Stellenangebote, in denen explizit Public Health-Absolventen oder Gesundheitswissenschaftler gesucht werden, gehen gegen Null. Es ist also viel Eigeninitiative gefragt. Gesundheitswissenschaft wird aber mit Sicherheit in Zukunft weiter an Bedeutung gewinnen, vor allem vor dem Hintergrund des demographischen Wandels.

Sehr positiv finde ich zudem, dass die Staats- und Universitätsbibliothek sehr gut ausgestattet ist. In Hamburg gibt es keine Bibliothek, die so eine große Auswahl an gesundheitswissenschaftlicher Literatur hat, wie die Unibib in Bremen. Was für mich ein Grund ist, immer mal wieder dort hin zu fahren und einen Tag an meiner alten Uni zu verbringen.

Alle weiteren Informationen über den Studiengang findet ihr direkt bei der Uni Bremen. Bitte habt Verständnis dafür, dass ich keine individuellen Fragen zu meinem Studium beantworten kann – dazu fehlt mir schlicht die Zeit. Außerdem der Hinweis, dass ich von 2009-2012 an der Uni Bremen studiert habe – in der Zwischenzeit kann sich natürlich einiges geändert haben!

13 Comments

  • Lou sagt:

    Danke für den tollen Beitrag! Ich arbeite im Gesundheitswesen und möchte unbedingt ins Betriebliche Gesundheitsmanagement. Ich komme auch aus Bremen und möchte auch gerne hier studieren, tendiere aber eher zu einem nebenberuflichen Studium, da ich mein Unternehmen nicht verlassen möchte. :)

    • Hannah Frey sagt:

      Hallo Lou,
      dann ist der Studiengang doch ideal für dich. Ich denke, er ist auch nebenberuflich machbar – ich hatte jedenfalls viele Freiheiten und habe auch viel nebenbei gearbeitet. Und wie lange man studiert interessiert eh niemanden ;-) Lass dich doch einfach mal bei der Studienberatung beraten.
      Liebe Grüße,
      Hannah

  • Mai sagt:

    Hast du absolut gut zusammengefasst! Studiere auch Gesundheitswissenschaften an der Uni Bremen (6. Semester- Bachelor-Arbeit) und stimme dir in allen Punkten zu. Viele Grüße :)

  • Jenny sagt:

    Ich finde den späteren Beruf wirklich sehr interessant!
    Ich selbst habe zwar eine Ausbildung zur Informatikkauffrau gemacht und bin nun Systemadministratorin eines Betriebsärztlichen Dienstes eines großen Stahlunternehmens, sitze aber Tür an Tür mit unseren „BGM-Beauftragten“ und bekomme so viel von deren Arbeit mit. Gleichzeitig sind wir auch privat befreundet :D
    Bei uns liegt der Fokus sehr auf Prävention, Entpsannung, Bewegungsförderung uws. Es werden die Gründe analysiert wieso weshalb warum wir so einen hohen Krankenstand haben und was man dagegen tun kann. Unser Arbeitgeber übernimmt teilweise Kosten für verschiedene Fitnessstudios oder Weight Watchers, bietet Darmkrebsvorsorge, Hautkrebsvorsorge und Schilddrüsensono an, bietet Kurse für Rauchentwöhnung, Stressbewältigung und vieles mehr… Hier wird so viel getan! Und das finde ich klasse! Daher bin ich froh, dass es einen solchen Beruf gibt und dass wir davon so viele in unserem Unternehmen haben (:

  • Fabienne sagt:

    Hallo Hannah,
    Ich habe international Management studiert und meine Abschlussarbeit über interkulturelle Kompetenz in der Medizin geschrieben. Danach habe ich aus grossem Interesse an der Medizin noch mein Staatsexamen im Rettungsdienst gemacht, wo ich ab Februar in der Leitung arbeite. Nebenbei würde ich gerne meinen berufsbegleitenden Master in Public Health machen…
    Denkst du das passt?

  • Kristin Hemker sagt:

    Hallo :)
    Ich interessiere mich schon seit langem für den Studiengang, wurde aber leider an allen Universitäten abgelehnt, da der NC wirklich extrem angestiegen ist. Ich versuche es aber jährlich erneut und studiere solange Lehramt. Da ich in meinem jetzigen Studiengang keinerlei Mathekentnisse benötige und ich auch immer sehr schlecht in Mathe/Physik war nun meine Frage: Verlangen die Module viel Mathe von einem ab?
    Es gibt ja im vierten Semester Statistik, klar dass dort Mathe gefragt ist aber unter den anderen Modulen konnte ich mir bisher leider nicht allzu viel vorstellen.
    Dein Beitrag ist übrigens toll geschrieben und sehr informationsbringend für mich gewesen!
    Liebste Grüße, Kristin Hemker

    • Hannah Frey sagt:

      Hallo Kristin,
      ich war auch nie ein Ass in Mathe und Co., und hab alle Prüfungen bestanden. Neben Statistik kommt auch in Epidemiologie ein wenig Mathe dran, wenn ich mich richtig erinnere, aber das hält sich in Grenzen :-)
      Liebe Grüße,
      Hannah

  • Fiona sagt:

    Hallo Hannh :)

    Toller Artikel!
    Bei möglichen Arbeitsfeldern schreibst du:

    -Entwicklung und Implementation von Gesundheitsförderungsprogrammen in Betrieb (Betriebliches Gesundheitsmanagement / Betriebliche Gesundheitsförderung), Schule, Krankenhaus, Kommune

    Meine Frage an dich: Kannst du mir zwei, drei Bsp. nennen was das so für Gesundheitsförderungsprogramme sein können? Schon sowas wie bspw. Ergonomie am Arbeitsplatz?

    Liebe Grüße

    Fiona

  • Lara sagt:

    Hi, Hannah wollte dich rund um das Studium fragen, weil mich es sehr interessiert, wie du fortgegangen bist. Ich habe auch jetzt meinen fachabi abgeschlossen und möchte public health studieren. Wenn es möglich wäre, würde ich gern mit dir auch privat darüber reden wollen falls du auch einverstanden bist..
    Liebe Grüße
    Lara

  • Tima sagt:

    Hallo Hannah,

    danke für deinen tollen Beitrag. :)
    Ich studiere derzeit im 6. Semester Public Health B.A. und schreibe meine Bachelor-Arbeit. Ich bin gerade bisschen verzweifelt, da ich nicht zum Master angenommen wurde hier in Bremen. Hättest du Tipps, wo man sich eventuell für eine Stelle bewerben könnte. Ich möchte nämlich arbeiten, wenn die anderen Masterbewerbungen auch nichts positives mit sich bringen. Zurzeit arbeite ich als stud. Hilfskraft an der Jacobs University an einem Forschungsprojekt, würde diese Stelle gerne auch behalten, allerdings komme ich mit diesem Job allein nicht über die Runden.. Bafög gibt es ab Oktober auch nicht mehr.

    Ich danke dir und verbleibe

    mit besten Grüßen

    Tima

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